Für viele Schülerinnen und Schüler haben bereits die Sommerferien begonnen, und sie genießen die freie Zeit in vollen Zügen. Wenn nach den großen Ferien dann die Schule wieder losgeht, kommt – wie jedes Jahr – eine Menge auf sie zu. Neue Stundenpläne, Termine für Klassenarbeiten und Klausuren stehen an. Mit der passenden Grundausstattung kann man seine Hausaufgaben, Referate und Mitschriften ganz entspannt schreiben. Für lange Texte und Präsentationen macht sich ein Laptop super, während sich ein flexibles Tablet mit Stift gut für das Hineinschreiben direkter Skripte und Zeichnungen eignet.
Das ist natürlich eine Frage des Preises, aber es gibt interessante Alternativen: Es muss nämlich nicht gleich ein neues Gerät aus dem Laden sein, das dein ganzes Taschengeld sprengt.
Gebrauchte Technik spart bares Geld
Wenn du Geld sparen möchtest, wirfst du am besten einmal einen Blick auf gebrauchte und aufbereitete Geräte aus dem Internet. Ein überarbeitetes und erneuertes MacBook Air M1 beispielsweise liefert genug Leistung für alle Arbeiten, die in der Schule anfallen. Wenn du dir gern Notizen mit der Hand machst, bist du mit einem erneuerten iPad Pro M4 gut beraten, um auf dem Gerät zeichnen zu können benötigst du zusätzlich einen compatiblen Apple Penicl ab der dritten Generation. Solche generalüberholten Geräte sind erheblich günstiger und schonen noch ganz nebenbei die Umwelt.
Schluss mit dem Zettelchaos
Nach den ersten Schulwochen sammeln sich meist unzählige Arbeitsblätter, Notizen und PDFs an. Wenn man sich kein festes System zulegt, kann man sich sehr schnell im Dokumentenchaos verlieren. Vor Klassenarbeiten und Klausuren ist das nicht gerade praktisch. Darum hier ein paar Tipps, um dem vorzubeugen:
- Ordner für jedes Fach anlegen: Egal ob auf dem Computer oder im Schnellhefter, sorge dafür, dass jedes Schulfach seinen eigenen Platz bekommt.
- Klar benennen: Digitale Dateien solltest du direkt beim Speichern so eindeutig benennen, dass du alles sofort wiederfindest. Richte dir zum Beispiel einen Ordner namens „Mathe Hausaufgaben“ ein, in dem du deine Dateien nach Datum ablegst.
- Regelmäßig ausmisten: Die einfache Regel für mehr Ordnung und Übersicht lautet: „Was nicht mehr gebraucht wird, fliegt raus.“
Der richtige Arbeitsplatz
Mit ein paar Handgriffen kannst du dafür sorgen, dass du länger konzentriert bleibst und gleichzeitig deinen Rücken schonst. Der Bildschirm gehört auf Augenhöhe, auf keinen Fall tiefer, weil sich sonst der Nacken schon nach kurzer Zeit verspannen kann. Sollte der Laptop zu niedrig stehen, stell ihn auf einen Stapel Bücher oder ein dickes Brett und besorge dir, falls nötig, eine separate Tastatur, mit der du normal tippen kannst.
Auch das Licht ist ein wichtiger Faktor. Wenn direktes Sonnenlicht auf den Bildschirm fällt, blendet es meist und kann auf Dauer müde machen. Such dir deshalb lieber einen Platz seitlich am Fenster aus, damit das Licht nicht von hinten kommt. Das ist auch angenehmer für die Augen.
Sollte es um dich herum manchmal etwas lauter werden, weil vielleicht ein Fernseher nebenan läuft oder der Straßenverkehr ins Zimmer hineinschallt, kannst du es mit Kopfhörern probieren. Sie müssen nicht die Welt kosten, aber den Lärm drumherum halbwegs ausblenden, damit du in Ruhe arbeiten und lernen kannst.






