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Ein Weihnachts-Wichtel zieht ein: 24 Ideen für den Advent

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Weihnachtswichtel Tomte zieht ein: Gemeinsam durch die Adventszeit

Die Weihnachtszeit ist für die meisten Menschen, ganz unabhängig vom Alter, wohl mit die schönste Zeit im Jahr. Plätzchen- und Tannennadelduft erfüllen den Raum, es gibt heißen Kakao und wenn es draußen bereits schon am Nachmittag dunkel wird, erhellen sich die eigenen vier Wände im gemütlichen Licht durch Kerzenschein und Lichterketten.

Für Kinder ist diese Zeit ganz besonders aufregend, denn Sie fiebern auf das Weihnachtsfest hin. Grund dafür sind zum einen die Geschenke, das leckere Essen aber eben auch, und das ist besonders wichtig, die Zeit gemeinsam mit der ganzen Familie. Da kann das warten bis zum Fest schon mal sehr herausfordernd sein.

Ihr könnt euren Kindern aber die Zeit bis zum Weihnachtsfest mit einem skandinavischen Brauch erleichtern: die Wichteltür.

Gemeinsam den Advent einmal anders erleben

Vielleicht habt ihr schon mal von diesem Brauch gehört. Denn hierbei handelt es sich um eine ca. Handgroße Tür, welche an der Fußleiste befestigt wird. Dahinter wohnt dann für die Weihnachtszeit ab dem 1. Dezember ein kleiner Wichtel. In der Nacht wacht der Wichtel dann laut einem dänischen Brauch über das Haus und die Menschen, die es bewohnen. Deshalb sind die Wichtel auch nachtaktiv und man bekommt sie am Tage niemals zu Gesicht.

Die Tür dient dazu dann auch als Portal für die Wichtel, um an den Nordpol zum Weihnachtsmann oder aber auch zum Christkind zu gelangen. Hier lässt sich der Brauch individuell etwas verändern.

Es gibt verschiedene Namen für die Wichtel, da sich die Sagen und Bräuche um diese Weihnachtsfiguren unterscheiden. In Finnland wird er „Tonttu“ genannt und im schwedischen „Tomte“. Für den weiteren Verlauf soll unser Wichtel Tomte heißen, gerne könnt ihr euch aber auch an andere nordische Mythen orientieren und euren Wichtel anders benennen.

Wichtig ist hier vor allem, dass euer Kind nicht versucht, die Tür zu öffnen. Es schaut sonst auf eine kahle Wand und der Zauber der Weihnacht geht sehr wahrscheinlich verloren. Vermittelt eurem Kind also bereits vorab, dass es sich um eine Zaubertür handelt, welche dafür sorgt, dass der Wichtel und die Welt des Wichtels verschwinden, sollte ein Mensch versuchen, sie zu öffnen.

Habt ihr ein besonders neugieriges Kind, könnt ihr z.B. das Bild eines langen Tunnels o.Ä. hinter die Tür kleben. So bleibt das Märchen dennoch erhalten. 

Jetzt das Tomte-Buch kaufen

24 Ideen für unterhaltsame Tage im Advent inklusive kleiner Briefe, die die Kinder jeden Tag von Tomte erhalten, habe ich im Buch „Weihnachtswichtel Tomte zieht ein: Gemeinsam durch die Adventszeit“ zusammengestellt.

Dieses könnt ihr für knapp 10€ im Buchhandel eurer Wahl bestellen, zum Beispiel hier bei BoD* oder bei amazon*.

Genießt den Advent – und viel Spaß mit Tomte!

Paperback
104 Seiten
ISBN-13: 9783754316238
Verlag: Books on Demand

Windlichter selbst herstellen und Kerzen selber gießen

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Windlichter geben einem Raum durch das gemütliche Licht eine ganz besondere und eigene Atmosphäre. Sie lassen sich besonders gut verschenken oder aber in das eigene Kinderzimmer stellen, da sie individuell gestaltet werden können und ein sicherer Ort für Kerzen sind.

Auch handgefertigte Kerzen sind immer wieder ein Hingucker. Im folgenden Teil erfahrt ihr, wie ihr beides selbst herstellen könnt.

Wascht die Gläser zu Beginn gut aus und entfernt bei Bedarf jedes Etikett. Tupft nun von außen den Eiskristall- bzw. Farblack behutsam mit einem Pinsel auf, sodass ein schwammiger Effekt entsteht. Wenn das Ganze dann getrocknet ist, kann gerne noch eine zweite Schicht aufgetragen werden. Ist diese Schicht dann wieder trocken, seid ihr mit dem Windlicht auch schon fertig.

Nun geht es an das Kerzengießen. Dazu nehmt ihr euch wieder ein altes Glas und tut dort die Kerzenreste rein. Das Glas stellt ihr dann in ein heißes Wasserbad und lasst das Wachs schmelzen. In der Zwischenzeit nehmt ihr euch dann den Docht, bindet ihn um ein Holzstäbchen und liegt dieses quer auf das Behältnis, wo gleich das flüssige Wachs hineingefüllt wird. Der Kerzendocht sollte dabei unbedingt bis mindestens zum Boden des Behältnisses reichen.

Ist das Wachs dann flüssig, wird er in das Behältnis gegeben. Mit ätherischen Ölen könnt ihr euren Kerzen dann noch einen angenehmen Geruch verpassen. Lasst dann das Wachs ausreichend aushärten. Dazu könnt ihr die Kerzen auch in ein Gefrierfach stellen. Nun sollte sich die Kerze leicht aus dem Behältnis lösen.

Stellt dann die Kerze in euer Windlicht und schon habt ihr gemütliche Stimmung in eurem Zimmer oder ein schönes Geschenk für eure Lieben zum Geburtstag oder zu Weihnachten.

Material-Liste

  • Einmach- oder Marmeladengläser
  • Pinsel
  • Eiskristall- bzw. Farblack
  • Kerzenreste
  • Docht (beispielsweise Baumwollfaden)
  • Kerzengießform bzw. kleine schmale Gläser als Alternative
  • Topf mit heißem Wasser
  • Holzstäbchen (beispielsweise Schaschlikspieße)
  • ätherisches Öl

Video: einen Alien basteln

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Achtung, Besuch aus dem Weltall ist im Anflug. Bastelt diese lustigen Aliens und begrüßt die Neuankömmlinge auf der Erde.

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Fahrrad-Werkstatt für den guten Zweck

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Mobilität ist für jede*n einzelne*n wichtig. Besonders umweltschonend ist das Fahrrad. Doch das darf nicht als selbstverständlich gesehen werden. Ein gutes Fahrrad ist in der Anschaffung und in der Instandhaltung teuer. Ihr könnt aber mit wenigen Mitteln, etwas Geschicklichkeit und Fleiß anderen Menschen helfen und etwas Gutes tun: Eröffnet eure eigene kleine Fahrradwerkstatt!

Bevor die eigentliche Aktion losgeht, müsst ihr Plakate gestalten, um Werbung für euer Projekt machen. Schließlich braucht ihr entsprechende Kundschaft, um auf euren Worten auch Taten folgen zu lassen. Hängt die Info-Plakate dann an Stellen auf, wo sie möglichst viel gesehen werden. Auf diesen könnte dann Folgendes stehen:

  • Unsere wohltätige Fahrradwerkstatt (als Überschrift)
  • Jedes Fahrrad wird gereinigt und kleinere Reparatur-Arbeiten werden vorgenommen
  • Geldspenden werden für den guten Zweck gerne entgegengenommen
  • Fahrradspenden sind ebenfalls gerne gesehen: Diese werden instand gesetzt und kommen Menschen zugute, die sich kein Fahrrad leisten können
  • Auch Fahrräder mit „Totalschaden“ werden gerne für Ersatzteile entgegengenommen
  • Ort & Zeit

Macht euch mit Werkzeug, Putzmitteln und sämtlichen nötigen Utensilien bereit. Repariert kaputte Fahrräder, reinigt sie auf Hochglanz und setzt alte Fahrräder so instand, dass ihr sie an Menschen spenden könnt, die sich kein Fahrrad leisten können. Macht euch dazu ggf. in eurer Gemeinde schlau. Es gibt sicherlich einige Menschen, die sich über ein fahrtüchtiges Fahrrad freuen würden.

Von den Geldspenden könnt ihr dann eure bisher ausgegebenen Kosten wie z.B. für das Putzmittel oder bereits gekaufte Ersatzteile bezahlen.

Tipp: Falls möglich, zieht euch noch freiwillige Helfer an Land, die sich gut mit der Reparatur von Fahrrädern auskennen. Professionelle Hilfe kann nie schaden, schon gar nicht für einen guten Zweck.

Materialien

  • Plakate mit Werbung drauf Werbung
  • Sparschwein
  • Werkzeuge
  • Baumwolllappen
  • Lappen, die nicht fusseln
  • Fahrrad-Reiniger, umweltschonend
  • einen Eimer mit warmen Wasser
  • Bürsten zum reinigen von hartnäckigem Schmutz
  • Fahrrad-Ersatzteile
  • ggf. Montage-Ständer

Generation Z: Einstellungen, Themen und Herausforderungen von jungen Menschen

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Die Generation Z ist ein Nachfolger der Generation Y und somit die erste Generation, die Smartphones als selbstverständlich ansieht. Dieses kleine Gerät verändert allerdings einiges: die Kommunikation, die Verfügbarkeit von Informationen, aber auch die Organisation. Diese Veränderung führt dazu, dass sich auch die Generation anders entwickelt, sodass sie sich abgrenzen lässt.

Das macht die Generation Z aus

Der wohl wichtigste Faktor für die jungen Leute ist das digitale Leben. Fast alles, was erlebt wird, wird online mit Freunden, aber auch nicht selten mit Fremden geteilt, sodass jeder an dem jeweiligen Erlebnis teilhaben kann. Selbstinszenierung auf Instagram und Co. ist für die meisten nicht mehr wegdenkbar; aber auch eine sofortige Rückmeldung ist hierbei für die meisten sehr wichtig, da ansonsten eine starke Unsicherheit ausgelöst wird.
Des Weiteren lässt sich feststellen, dass Personen dieser Generation oftmals erhebliche Schwierigkeiten im Treffen von Entscheidungen haben. Der Überfluss an Informationen und Möglichkeiten macht es fast unmöglich in kurzer Zeit über diese große Informationsmenge nachzudenken. Daraus folgt auch eine meist nicht vorhandene Verbindlichkeit. Wenn die Möglichkeit einer besseren Option bestehen könnte, warum sollte man sich dann festlegen?
Gleichzeitig herrscht häufig ein hoher Leistungsdruck, der durch den täglichen Vergleich mit Social Media Stars hervorgerufen wird. Das eigene Leben wird in Frage gestellt und als nicht gut genug angesehen, da es nicht dem vermeintlich perfekten Social Media Leben entspricht.
Dadurch, dass die digitalen Kontakte in den meisten Fällen nur sehr oberflächlich sind und somit noch längst nicht die zwischenmenschlichen Bedürfnisse befriedigen, spielt die Geborgenheit der Familie in dieser Generation eine besonders wichtige Rolle. Sie dient dabei als Anker und wichtiger Rückzugsort und gleicht somit die fehlende direkte menschliche Interaktion miteinander aus.

Was junge Personen besonders wichtig finden

Menschen der Generation Z empfinden vor allem die Gesundheit als wichtigen Wert. Hierzu zählt längst nicht mehr nur die körperliche Gesundheit, sondern auch die psychische. Sie bildet die Grundlage für ein möglichst gutes Leben und sorgt gleichzeitig dafür, dass auch die Freiheit bestmöglich bewahrt werden kann. Denn auch dieser Wert ist undenkbar in dieser Generation. Das, was gemacht werden möchte, muss auch tatsächlich durchgezogen werden, da sich die Personen sonst erheblich in ihrer Freiheit eingeschränkt fühlen.
Aber auch Familie, Freundschaft und Gerechtigkeit gehören zu häufig genannten Werten. 
Zudem sind einige geschlechtsspezifische Unterschiede erkennbar. Für Mädchen stehen eher soziale Aspekte wie Hilfsbereitschaft, Familie und Gerechtigkeit im Vordergrund. Bei Jungen hingegen zeigen sich eher Werte wie Leistung, Pünktlichkeit und Freiheit.

Spezielle Herausforderungen

Die Herausforderungen, die sich speziell für diese Generation ergeben, entstehen vor allem aufgrund der zunehmenden Digitalisierung und der damit verbundenen Präsenz verschiedenster Ereignisse. Durch ständige Selbstinszenierung und gefakte Bilder und Co. entsteht bei vielen jungen Leuten eine große Verunsicherung. Gleichzeitig wird dadurch jede Krise und jedes Problem der Welt der Generation deutlich gemacht, da diese Informationen ungebremst durch die Social Media Welt rasen. Verschiedene Katastrophen sind also immer präsent, auch wenn sie viele tausend Kilometer von einem entfernt sind. Egal ob es sich um einen Terroranschlag, eine Krise oder eine schlechte Nachricht handelt, sie wird innerhalb einer kurzen Zeit verbreitet, sodass sich vor allem junge Menschen gar nicht davor schützen können. Durch die ständige Nutzung des Internets, besteht auch ein ständiger Zustand zu Informationen (die in einigen Fällen nicht einmal wahr sind).
Auch der Umwelt- und Klimaschutz ist in dieser Generation besonders präsent und deshalb auch oftmals beängstigend. Die Erkenntnis, dass in der Vergangenheit keine entsprechenden Maßnahmen zur Verringerung des Problems durchgeführt wurden, und dass auch gegenwärtig kaum etwas passiert, ist für viele junge Menschen belastend.

Fazit

Die Generation Z weist aufgrund der Einführung des Smartphones und der damit verbundenen Veränderungen in allen Lebensbereichen spezielle Eigenarten auf, die sie eindeutig von den anderen Generationen unterscheidet. Aber obwohl sich das Verhalten stark verändert hat, lässt sich doch feststellen, dass es einige Faktoren, wie z.B. Werte und Grundbedürfnisse, gibt, die sich im Vergleich zu den anderen Generationen kaum unterscheiden. Das Zuhören und die Mitbeteiligung junger Menschen kann dabei den Umgang mit dieser Generation erheblich erleichtern, sodass ein Generationsunterschied noch längst nichts Negatives sein muss und eine funktionierende Kommunikation mit gegenseitigem Verständnis möglich wird. 

Video: eine Fledermaus basteln

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Schaurig-schön wird es, wenn ihr für die Vorbereitugn auf Halloween mit euren Kindern diese süßen Fleudermäuse bastelt. Außer Papier (größtenteils in Streifen geschnitten), Schere und Kleber braucht ihr nichts weiter. Super einfach, oder?

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Video: ein Kürbis-Windlicht für Halloween basteln

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Schaurig-gruselig leuchtet dieses Kürbis-Windlicht auf Transparent-Papier gerade an Halloween und ist eine schöne Alternative zum geschnitzten Kürbis. Viel Spaß beim Nachbasteln.

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Trend-Kolumne 10/2021: Was bewegt Jugendliche?

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Während die Coronapandemie dank der fortschreitenden Impfungen immer mehr in den Hintergrund gerät und sich das Leben in vielen Bereichen wieder normalisiert, rücken wieder vermehrt andere Themen in den Fokus von Kindern und Jugendlichen. Dazu gehören seit August vor allem politische, modische und mediale Trends.

Jugend und Politik: die Bundestagswahl 2021

Obwohl viele Jugendliche und natürlich Kinder bei der Bundestagswahl 2021 noch nicht wählen durften, haben viele Minderjährige doch zu den Ergebnissen beigetragen: zum Beispiel durch politische Bewegungen, die durch ihre Größe auch immer mehr Einfluss auf das politische Geschehen haben.

Dazu gehört vor allem Fridays for Future, die ihren Ursprung bei Schülerinnen und Schülern hat und nach wie vor zu großen Teilen aus jungen Menschen besteht. Doch auch Online-Plattformen wie YouTube tragen zur Politisierung Jugendlicher bei: Der YouTuber Rezo hatte im August erneut mehrere virale Videos veröffentlicht, in denen er sich mit verschiedenen Parteien und deren Defiziten auseinandersetzt.

Bei der Wahl zur Bezirksverordnetenversammlung in Berlin hatten zudem auch junge Menschen ab 16 Jahren die Möglichkeit, ihre Stimme abzugeben. Die Aktion „Mach’s ab 16!“ setzt sogar eigene U18-Wahlen um, bei denen Minderjährige ab 16 Jahren auch an der Bundestagswahl teilnehmen können – natürlich nur symbolisch.

Darüber hinaus gibt es immer wieder Vorstöße etablierter Parteien und Wissenschaftler*innen, die das Absenkung des Wahlalters auch auf Bundesebene befürworten.

TikTok Trends 2021: Mama Said That It Was Ok und I’ll Cry If I Want To

Unter den beliebtesten TikTok-Trends in den letzten Wochen finden sich vor allem zwei Lieder: Der Song „Mama Said That It Was Ok“ von Lukas Graham wird genutzt, um ungewöhnliches Verhalten oder eigene Macken zu rechtfertigen – häufig mit Bezug auf eine bekannte Persönlichkeit, die eben jenes Verhalten ebenfalls an den Tag legt.
So antwortet TikTok-Star Olivia Eigenberger unter ihrem Account @oliviaeig auf die Frage, wieso sie trotz ihrer großen Körpergröße High Heels trägt, mit Bildern von Kendall Jenner – eine ebenfalls große Frau, die dennoch nicht auf hohe Absätze verzichtet.

It’s My Party“ von Lesley Gore wurde bereits 1963 veröffentlich und erlebt jetzt ein Revival bei TikTok, bei dem es mit dem Lied „Pity Party“ von Melanie Martinez gemischt wird. Mit diesem Sound untermalen User ihre Videos, in denen sie an lange festgehaltenen Überzeugungen zweifeln – in der Regel wird dies in einer gespielten Konversation deutlich gemacht. Userin Loren Gray imitiert etwa ein Gespräch mit ihrem Freund, in dem sie ihre scheinbaren Pflichten als Freundin hinterfragt.

Wie mit neuen Medien und Plattformen wie TikTok verantwortungsvoll umgegangen werden kann, erfahrt ihr hier im Ratgeber-Artikel.

Halloween 2021: Kostüme und Filme

Besonders spannend wird für Jugendliche sicher das nahende Halloween. Die Outfits der Charaktere der beliebtem Netflix-Serie „Squid Game“ werden dieses Jahr dabei sicher zu den beliebtesten Kostümen unter Jugendlichen gehören. Mit „Resident Evil: Welcome to Racoon City“ oder „Venom 2: Let There Be Carnage“ kommen zudem Filme für ältere Jugendliche in die Kinos, die sich perfekt für einen Horror-Filmabend eignen.

Fackelwanderung mit selbst gemachten Fackeln

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Eine Fackelwanderung ist, besonders wenn es dunkel ist, eine spannende Angelegenheit für Kinder jeden Alters. Und am besten noch, wenn die Fackeln sogar selbst hergestellt wurden. Inspirationen, wie man selbst Fackeln herstellt und wie man eine unvergessliche Fackelwanderung umsetzt, sind hier für euch zusammengestellt.

Zunächst beginnt ihr mit der Herstellung der Fackeln. Dazu wickelt ihr die obere Hälfte des Holzstabs in eine dicke Schicht Zeitungspapier. Ca. 5-10 cm des Zeitungspapiers sollten oberhalb der Stange überstehen. Das Papier wird dann am unteren Teil mit Klebeband fixiert, einmal am Papier selbst und einmal an dem Holzstab.

Dann wird der Gewebestreifen in ca. 10 cm breite Streifen geschnitten. Zieht euch nun die Handschuhe an, lasst das Kerzenwachs in einem Topf ordentlich schmelzen und taucht die zurechtgeschnittenen Gewebestreifen in das Wachs. Nun wickelt ihr diese um das Zeitungspapier. Eine zweite Lage in Wachs getauchte Gewebestreifen muss nun angebracht werden, dadurch erhaltet ihr eine Brenndauer von 180 Minuten. 

Nun wird noch eine Schicht geschmolzener Wachs auf die Gewebestreifen zur Fixierung gegeben, und zwar von allen Seiten, bis oben hin. Das Loch am Ende des Stabs wird mit Wachs ausgefüllt. Nun wird das ganze zum Trocknen aufgestellt, dazu am besten die Fackeln draußen in eine Grünfläche stecken.

Ist alles trocken, könnt ihr die Tropftasse und auch die Fackeln selbst beliebig farbig ansprühen. Dann bringt ihr die Tropftasse unter dem Gewebestreifen an, damit auch nichts auf die Hände fließen kann.

Beginnt die Wanderung am besten erst, wenn es dunkel ist oder zumindest dämmert. Dann kommen die Fackeln richtig zur Geltung. Beginnt am besten direkt dort, wo ihr die Fackeln hergestellt habt und wandert durch Wiesen und Wälder. Beobachtet die Natur bei Dunkelheit, was ist anders? Welche Geräusche sind zu hören? Vielleicht könnt ihr sogar Damwild entdecken.

Gesellige Wanderlieder eignen sich natürlich auch zu einer Fackelwanderung. Dazu gehören bekannte Lieder wie „Im Frühtau zu Berge“ oder „Das Wandern ist des Müllers Lust“. Und sollten die Teilnehmer*innen keine Lust aufs Singen haben, können auch mit Gruselgeschichten für die passende Atmosphäre sorgen.

Material-Liste:

  • Holzstäbe
  • alte Kerzen zum Schmelzen
  • alter Topf für geschmolzenen Wachs
  • Klebeband
  • Scheren
  • Zeitungspapier (DIN A3)
  • Handschuhe
  • Gewebestreifen
  • Farbsprays
  • Tropftassen

Video: Wolle-Geister mit Kindern basteln

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Noch nie war es so einfach, kleine Geister und Gespenster zu basteln, denn du brauchst eigentlich nur Wolle – und vielleicht noch etwas Papier und Kleber. Im Video erfährst du, wie es geht!

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Halloween-Video: eine Fledermaus-Laterne basteln

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Ob für St. Martin oder Halloween – diese süße Fledermaus-Laterne sorgt eher für Freude als für Angst und Schrecken. Viel Spaß beim Nachbasteln!

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Badebomben herstellen

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Egal ob für euch selbst oder als Geschenk und Mitbringsel für die Familie und Freunde: Badebomben lassen sich schnell und einfach herstellen und machen das Bad gleich eine ganze Ecke aufregender.

Damit die Badebombe im Wasser dann auch richtig sprudelt, ist eine richtige Zusammensetzung der Zutaten wichtig. Ein passendes Rezept und eine Idee, wie ihr die Badebomben als Geschenk schön verpacken könnt, findet ihr hier.

Versammelt euch alle gemeinsam in einer Küche. Besprecht kurz, was heute ansteht und für welchen Zweck die Badebomben genutzt werden können: Entweder für die Kinder selbst oder als nettes Geschenk für Familie oder Freunde denn bedenkt, nicht jede*r hat eine Badewanne und wird das Erzeugnis der heutigen Gruppenstunde nicht für sich selbst verwenden können.

Setzt nun einen Kochtopf auf dem Herd auf und gebt das Kokosöl hinein. Sobald es durch die Hitze geschmolzen ist, nehmt ihr den Topf von der Herdplatte runter und gebt Natron, Zitronensäure und die Speisestärke hinzu. Verknetet diese Masse dann erst mit einem Löffel und dann mit eurer Hand. Achtet aber darauf, dass die Masse nicht mehr zu heiß ist, damit ihr euch nicht verbrennt.

Habt ihr eine kleine Auswahl an Farben und Düften vorbereitet, bekommt jedes Kind eine Schüssel, in welcher ihr ein Stück der Masse hinein gebt. Die Teilnehmer*innen suchen sich nun den für sie passenden Duft und die passende Lebensmittelfarbe raus, geben ein wenig dazu (weniger ist mehr) und verkneten alles mit der Hand. Gerne können bei genug Masse auch gleich mehrere Kugeln mit unterschiedlichen Farben und Düften hergestellt werden. Als Nächstes wird die Masse in die Kugelförmchen gegeben, sodass kleine Kugeln entstehen. Nehmt diese Kugeln dann heraus und lasst sie über Nacht trocknen. Falls es schneller gehen soll, können die Kinder die Kugeln auch für 4 Stunden in den Kühlschrank legen.

Die Kugeln können dann in hübschen Organza-Beuteln eingepackt und entweder für sich selbst genutzt oder gerne auch verschenkt werden.

Materialien

  • Kugelförmchen
  • 300 g Kokosöl
  • 1200 g Natron
  • 600 g Zitronensäure in Lebensmittelqualität
  • 180 g Speisestärke
  • Lebensmittelfarbe als Gel oder Pulver nach Wahl, z.B. rot, rosa, blau
  • ätherische Öle nach Wahl, z.B. Rose, Vanille
  • Organza-Beutel
  • Kochtopf
  • Löffel
  • Schüsseln

X, Y, Z, Alpha: Generationen im Vergleich

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Verschiedene Altersgruppen bzw. Generationen weisen natürlich auch Unterschiede auf. Deswegen kann es in einigen Fällen ziemlich herausfordernd sein, Personen aus einer anderen Generation bezüglich mancher Themen zu verstehen. Durch die Verwendung von Generationsbezeichnungen, die eine grobe Einteilung ermöglichen, kann ein besseres Verständnis erworben werden, sodass auch das Miteinander erleichtert wird.

Was bedeuten die Bezeichnungen?
Im Allgemeinen gibt es keine scharfen Grenzen zwischen den einzelnen Generationen. Sie gehen ineinander über und sind nicht offiziell festgelegt, da es sich nur um theoretische Einteilungen handelt. 

Generation X

Die Generation X stammt aus den 60er Jahren und hält in etwa bis zum Ende der Siebziger an. Personen, die in diesem Zeitraum geboren sind, haben den Beginn der Computertechnik, die Erfindung der Babypille und den zunehmenden Wohlstand miterlebt. Die Gesellschaft befindet sich zu diesem Zeitpunkt in einem Aufschwung; durch die fortschreitende Modernisierung und Globalisierung wird immer mehr möglich. Aber auch einschneidende Erlebnisse wie die Nuklearkatastrophe in Tschernobyl gehören zu der Generation.

Typische Themen, die der Generation X zugeordnet werden, sind beispielsweise Individualismus und die Sinnsuche. Die Beschäftigung mit dem eigenen Selbst ist „erstmals“ nach Ende der Kriegs- und Wiederaufbauzeit überhaupt möglich, sodass sich auch die Einstellung zur Arbeit ändert. Oftmals wird diese nur als notwendiges Mittel zum Leben gesehen, sodass die Arbeitsmotivation nicht selten eher gering ist und Freizeitaktivitäten wichtigere Rollen einnehmen.

Generation Y

Personen aus dieser Generation sind in etwa zwischen den 80er und 90er Jahren geboren und erleben somit den anhaltenden digitalen Aufschwung mit. Sie werden oftmals auch als Millenniums bezeichnet. Durch E-Mails und Handys sind die Kommunikationsmöglichkeiten besser als je zuvor. Auch durch das Ende der Wehrpflicht breitet sich eine immer größer werdende Freiheit aus. 
Aufgrund dieser Umstände wird die Generation Y oftmals als Freiheit liebend, aber auch egoistisch bezeichnet. Die Selbstverwirklichung und das Leben im Moment stehen im Vordergrund, sodass Familienplanung und Vorsorge nicht selten eine untergeordnete Rolle annehmen. Diese Einstellung überträgt sich dabei auch auf die Arbeit: sie steht nicht im Fokus, sondern das Leben an sich.

Generation Z

Die Generation, die zwischen Ende der 90er Jahre und Ende 2010 geboren ist, wird als Generation Z bezeichnet. Sie wird von einer ständigen Dauerkrise, die verschiedene Bereiche wie Politik, Umwelt usw. betrifft, geprägt. Auch Terror und die Angst vor einem Wohlstandsverlust sind Themen dieser Generation. Im Kontrast dazu werden Social Media und Smartphones immer wichtiger. Aber auch ein Wandel im Verhältnis zu den Eltern kann beobachtet werden: oftmals werden sie nicht mehr als Autoritätsperson betrachtet, sondern als Freund*in.
Durch die neue Online-Welt treten häufig Anerkennungsbedürfnisse oder eine Sucht nach Feedback auf. Online Bewertungen und Likes stärken das Selbstvertrauen. Personen haben häufig zahlreiche digitale Freunde, allerdings treten im wirklichen Leben Schwierigkeiten in der persönlichen Kommunikation auf, sodass Einsamkeit folgen kann. Wegen des zunehmenden Bewusstseins über aktuelle Krisen besteht nicht selten eine Angst vor der Zukunft.

Generation Alpha

Personen, die zwischen 2010 und bis zu diesem Moment geboren wurden, gehören der Generation Alpha an. Hier wachsen selbst die Kleinsten in der Regel mit digitalen Hilfsmitteln und Gadgets aller Art auf, sodass diese nicht selten als selbstverständlich angesehen werden. 
Kinder werden im Internet zu Stars, ohne dass sie überhaupt laufen können, da Eltern ihre Finger im Spiel haben und dabei eigentlich alles leiten. Da sich diese Generation noch im Wachstum befindet, kann nur angenommen werden, was noch folgen wird. 

Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Generationen

Insgesamt kann festgestellt werden, dass Werte wie Gesundheit, Familie und Freundschaft für alle Generationen eine wichtige Rolle im Leben spielen. Zudem stehen die Grundbedürfnisse Bindung, Sicherheit, Selbstwertsteigerung und Lustgewinn im Vordergrund.

Im Kontrast dazu sind vor allem Unterschiede in der Kommunikation sichtbar. Die jüngeren Generationen bevorzugen „Instant Feedback“, wohingegen die älteren Generationen eher an ein nicht so zeitnahes Feedback gewöhnt sind. Auch bei der Verbindlichkeit zeigt sich ein deutlicher Kontrast. Durch die Vielzahl an möglichen Optionen, die sich den jungen Leuten bieten, wird die Entscheidungsfähigkeit stark beansprucht. Spontane Entscheidungen werden oftmals bevorzugt.
Wissen und Erfahrung haben einen immer geringer werdenden Stellenwert, sodass oftmals auch der Respekt gegenüber älteren Personen verloren geht. Gerade die jüngeren Generationen erkennen zudem die Notwendigkeit des Klimaschutzes und setzten sich immer öfter aktiv für Veränderungen ein, sodass ein Umdenken in der Gesellschaft erreicht wird.

Fazit

Zusammenfassend kann man feststellen, dass die verschiedenen Generationen trotz einiger starker Unterschiede auch viele Gemeinsamkeiten aufweisen. Durch die Verwendung der Generationsbegriffe können verschiedene Probleme und Konflikte innerhalb aber auch zwischen den Generationen besser verstanden werden, sodass ein besseres Miteinander stattfinden kann.

eBook: 99 Ideen für eine bessere Welt

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Ehrenamtliches Engagement hat im Alltag viele Gesichter. Als freiwillige Helfer*innen könnt ihr den Menschen in eurem Stadtviertel einfach etwas Gutes tun. Oft sind es Kleinigkeiten, die den Menschen weiterhelfen. Wie einfach es ist, mit einer kleinen Aktivität die Welt zu verändern, zeigt die Aufzählung von 99 Ideen in diesem eBook.

Das eBook ist eine gute Übersicht, um mit Kindern und Jugendlichen über Chancen des gesellschaftlichen Engagements und des gesellschaftlichen Wandels zu diskutieren und ihnen Ideen zu geben, um die Umwelt zu gestalten und auf diese einzuwirken.

Gemeinsam mit den Teilnehmer*innen können die Ideen diskutiert, vertieft und bearbeitet werden, so dass alle neue Ideen bekommen und eigene Handlungsräume kennenlernen.

Ob Nachbarschaftshilfe, Arbeit im Jugendverein oder der Einsatz für die Natur und Umwelt – vielfältige Möglichkeiten, um sich für eine gute Welt einzusetzen, zeige ich euch in diesem eBook auf.

Download für Steady-Supporter*innen

Dieses eBook können Unterstützer*innen des Blogs einfach und schnell herunterladen. Alle anderen können den Blog und damit auch meine Arbeit ab 3,33€ im Monat unterstützen. Als Mitglied erhältst du Zugriff auf hunderte von exklusiven Inhalten und Ideen, mit denen du viel Zeit in der Vorbereitung von Gruppenstunden und Ferienlagern sparen kannst.

Alles, was Jugendleiter*innen brauchen: Gruppenstunden-Module, Spiele-eBooks, Ferienlager-Programme und vieles mehr. Du willst mehr erfahren? Dann informieren dich hier über das Mitgliedschafts-Programm.

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Und nun, hier geht es zum Download des eBooks, das du anschließend herunterladen, ausdrucken oder verteilen kannst.

Mehr Ideen gesucht? Dann stöbere über die Suche hier im Blog und findet mehr Ideen für deine Arbeit mit Kindern und Jugendlichen und setze dich auch damit weiter für eine bessere Welt ein.

Origami: Kürbis aus Papier falten

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Bereite dich jetzt schon auf Halloween vor und bastele diese lustigen Origami-Kürbisse mit deinen Kindern. Viel gruseligen Spaß!

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Video: Trolle basteln

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Diese süßen Trolle kannst du ganz einfach aus einer Klopapierrolle und etwas buntem Papier herstellen. Im Video zeige ich dir, wie du die Wichte basteln kannst.

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Projekt: Wellness-Nachmittag

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Bei dem Wort Wellness bekommen viele Jungs vermutlich erst mal ein mulmiges Gefühl. Ihr könnt aber auf einfache Art und Weise vermitteln, dass Wellness nicht nur was für Mädchen geeignet ist und mit Nägel lackieren zu tun hat, sondern Wellness auch zur eigenen Körperpflege und mentalen Gesundheit beitragen kann.

Nehmt zu Beginn der Wellness-Gruppenstunde den männlichen Teilnehmern die Bedenken, dass ihr genderübergreifendes Wellness anbieten wollt. Geht zunächst auf das Synonym „Wellness“ ein, denn im direkten Sinne bedeutet dieses Wort „Behagen“ oder auch „Wohlgefühl“. Das bedeutet also, dass Wellness für jede*n etwas anderes bedeuten kann also das, was dem Individuum selbst guttut. Damit ist sowohl das physische als auch psychische Wohlbefinden gemeint.

Damit ihr eine entsprechende Stimmung schafft, ist es ratsam, dass ihr einen Raum mit ruhiger Musik, gemütlichem Licht und großen Matten zur Verfügung stellt.

Beginnt nach der kleinen Einführung dann, mit dem eigentlichen Wellness. Allerdings alles auf freiwilliger Basis, sprich: jede*r darf das machen, was bei ihm*ihr ein Gefühl des Wohlfühlens auslöst.

Dazu gehören zu Beginn Frisuren flechten und eine Quarkmaske. Mischt dazu pro Person zwei Esslöffel Quark mit einem Teelöffel Zitronensaft pro Teilnehmer*in. Diese wird dann aufgetragen und nach einer Viertelstunde mit Wattepads und lauwarmen Wasser abgewaschen.

Danach dürfen sich die Jugendlichen zu zweit zusammen tun und sich jeweils 5 Minuten mit Igelbällen gegenseitig den Rücken massieren. Dabei läuft die entspannende Musik weiter. Zum Schluss macht ihr dann noch mal für die restliche Zeit eine Traumreise. Vorlagen gibt es zahlreiche im Internet, ihr könnt euch aber auch selber eine Reise durch den Körper ausdenken. Geht dabei langsam von Kopf bis Fuß und lasst auch die Atmung nicht außer Acht. Die Kinder dürfen sich dabei hinlegen, gemütlich zudecken, die Augen schließen und ausschließlich dem Klang eurer Stimme und der Musik lauschen.

Dadurch habt ihr sowohl zur physischen als auch mentalen Gesundheit etwas Positives beigetragen.

Material-Liste

  • gemütliches Licht
  • Matten
  • Quark
  • Zitronen
  • Tee- und Esslöffel
  • Schüsseln für die Quarkmaske
  • Wattepads und warmes Wasser
  • sinnliche Musik
  • Igelbälle
  • Zopfbänder und Spangen
  • Traumreise
  • Decken

Finanzierungsmöglichkeiten für die Jugendarbeit

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Die Romwallfahrt steht an, der Jugendraum sehnt sich nach einem Tischkicker und das Sommerlager nach neuen Zelten? An Projektideen fehlt es meist nicht – im Gegensatz zum Geld, um diese umzusetzen. Klar ist also: Finanzierungsmöglichkeiten müssen her! Und da gibt es eine Menge. Auch wenn sie schwierig zu kategorisieren sind, lassen sich im Grunde 4 Bereiche ausmachen: Crowdfunding, Spenden sammeln und Sponsoring, Fundraising mit Produkten sowie Zuschüsse und Förderungen. Wie die Abbildung verdeutlicht, sind die Bereiche aber nicht trennscharf. Vielmehr gibt es einige Überschneidungen zwischen den Bereichen – willkommen im Finanzierungsdschungel! 

Klara und Benedikt von FUNDMATE haben dazu am 22.09.2021 ein Webinar für den Jugendleiter-Blog gehalten und wir haben die Inhalte hier zusammengefasst. 

Finanzierungsmöglichkeit 1: Crowdfunding

Der Begriff ‘Crowdfunding’ stammt aus dem Englischen und bedeutet übersetzt ‘Schwarmfinanzierung’. Da sich das aber zugegeben etwas sperrig liest, hat sich vermutlich auch im Deutschen die englische Bezeichnung durchgesetzt. Crowdfunding funktioniert i. d. R. über Online-Plattformen. Durch Geldbeiträge werden Projekte oder Produkte (vor)finanziert, die die Unterstützer*innen typischerweise am Ende dann auch erhalten. Es gibt verschiedene Arten von Crowdfunding: Reward-based, Donation-based, Equity-based und Lending-based. Insbesondere die ersten beiden Varianten sind interessant für die Jugendarbeit: 2015 wurden so über 38 Mio. € Spenden in Deutschland gesammelt (vgl. Schätzung Statista, Deloitte, Daten aus 2015). Beispiele für bekannte Crowdfunding-Plattformen sind betterplace, gofundme, fairplaid (für soziale Projekte) und fundable, kickstarter und startnext (für kommerzielle Projekte).

Die Vor- und Nachteile von Crowdfunding auf einen Blick?

Die Vorteile von Crowdfunding sind auf jeden Fall das geringe Risiko (bei richtiger Plattform-Wahl). Außerdem kann die gesamte Aktion sehr flexibel gestaltet und die Gegenleistungen frei gewählt werden. Zudem ist Crowdfunding komplett digital durchführbar und der Finanzierungsbeitrag für Unterstützer*innen nach oben offen. Nachteile von Crowdfunding sind z. B., dass in den meisten Fällen eine Gegenleistung benötigt wird. Die Aktion funktioniert zudem meistens nach dem Alles-oder-Nichts-Prinzip (angenommen, es wird nicht ausreichend Geld gesammelt, findet die Aktion gar nicht statt) und der Erfolg ist relativ schwierig einzuschätzen. Auch fallen häufig Gebühren für die Plattform an – bei der Wahl der Plattform ist außerdem Vorsicht zu gewähren!

Finanzierungsmöglichkeit 2: Spenden und Sponsoring (Fundraising ohne Produkt)

Spendensammeln ist eine altbekannte Methode – die bereits mit der Sparbüchse oder dem Spendenlauf beginnt. Beim Spendensammeln gibt es keine Gegenleistung, das Geld wird also aus reiner Großzügigkeit gespendet. Da bei dieser Variante (wie auch beim ‘Fundraising’ – s. Finanzierungsmöglichkeit 4) Spenden gesammelt werden, nennen wir sie auch ‘Fundraising ohne Produkte’.  

Welche Unterschiede bestehen zwischen ‘Spenden’ und ‘Sponsoring’? Schauen wir uns das mal genauer an: 

Das Wichtigste nochmal kurz zusammengefasst: Eine Spende ist eine freiwillige Geld- oder Sachleistung, die ohne Gegenleistung von Privat- und Geschäftspersonen für einen bestimmten Zweck getätigt wird. Methoden des Spendensammelns gibt es viele: Apfeltausch, Benefizkonzert, Organisation eines Charity-Abends etc. 

Sponsoring ist eine Sonderform der Spende, bei der der*die Sponsor*in eine Gegenleistung für seine oder ihre Unterstützung erhält – z. B. in Form von Werbung oder Logos auf T-Shirts. Beispiele für Sponsoring sind: Werbung auf Eintrittskarten, Flyern oder auch Pullis, Verlinkung auf Webseiten, ‘Branding’ des neu gekauften Gegenstands mit Firmenlogo etc. 

Die Vor- und Nachteile von Spenden auf einen Blick?

Vorteile von Spenden sind natürlich, dass es keine bzw. lediglich eine symbolische Gegenleistung gibt – man sammelt also quasi Geld, ohne etwas dafür hergeben zu müssen. Der Kreativität sind außerdem keine Grenzen gesetzt, es gibt eine Vielzahl an Spendenmöglichkeiten, die auch mehrfach durchführbar sind. Nachteile von Spenden sind, dass der Erlös natürlich immer vom ‘Goodwill’ der Spender*innen abhängig ist – und das Interesse zu spenden aufgrund fehlender Gegenleistung geringer ausfallen kann. Auch kann die Spender*innen-Suche sich schwierig gestalten, zumal die Spender*innen meist anwesend sein müssen (Online-Formate sind schwierig umsetzbar). Auch kann Spendensammeln sehr aufwendig sein, da möglicherweise Spendenbescheinigungen oder Rechnungen für große Spenden eingefordert werden. Das ist für z. B. Jugendgruppen aber gar nicht immer möglich, da nicht alle berechtigt sind, Spendenbescheinigungen auszustellen oder Rechnungen zu prüfen.

Finanzierungsmöglichkeit 3: Zuschüsse und Förderungen

Auch wenn diese Finanzierungsmöglichkeit dem:der ein oder anderen möglicherweise etwas unüberschaubar erscheint – grundsätzlich gilt: Es gibt Zuschüsse und Förderungen! Man muss nur wissen, wo, wie und von wem man sie erhält. 

Zuschüsse gibt es auf Bundes-, Landes- und regionaler Ebene. Zu Letzterer zählen beispielsweise Städte und Gemeinden oder Kirchen und Stiftungen. Gefördert werden können sowohl die Veranstalter wie Vereine als auch die Teilnehmer*innen selbst. Teilnehmer*innen können beispielsweise Zuschüsse für Leiter*innenwochenenden, das Sommerlager oder die Anschaffung neuer Zelte erhalten.

Klar ist: Um Zuschüsse oder Förderungen zu erhalten, bedarf eines größeren einmaligen Suchaufwands, der sich aber auf jeden Fall lohnen kann! Solltet ihr mit der Recherche beginnen, achtet darauf, dass sich manche Förderprogramme gegenseitig ausschließen oder auch bedingen. Vernetzt euch für mehr Infos am besten mit eurer jeweiligen Diözese oder fragt im Jugendbüro oder anderen Gemeinden, was dort an Zuschüssen beantragt wird. 

Die Vor- und Nachteile von Zuschüssen und Förderungen auf einen Blick?

Ein großer Vorteil ist, dass man über Zuschüsse und Förderungen Geld ohne Gegenleistung erhält, also ohne dafür beispielsweise etwas verkaufen, produzieren oder nach Spenden fragen zu müssen. Zudem können sie regelmäßig beantragt werden und der Aufwand nimmt mit jeder neuen Beantragung ab – klar, ihr seid dann ja auch zunehmend Expert*innen auf dem Gebiet! Ganz ohne Aufwand geht’s aber natürlich nicht: Nachteile von Zuschüssen und Förderungen sind, dass deren Beantragung meist mit viel (einmaligem) Rechercheaufwand verbunden ist, nicht zuletzt, da sie sich von Region zu Region stark unterscheiden. Auch müssen je nach Träger ggf. das ein oder andere Formular ausgefüllt werden, was auch nochmal Zeit in Anspruch nimmt. In jedem Fall ist darauf zu achten, die Vorgaben der Förderung bzw. des Zuschusses genau zu erfüllen, um diese dann auch wirklich zu erhalten.

Finanzierungsmöglichkeit 4: Fundraising mit Produkten

Das Prinzip von ‘Fundraising’ kennt im Grunde jede*r – der Begriff ist in Deutschland hingegen noch relativ unbekannt. Was genau also ist Fundraising? Fundraising ist zu vergleichen mit Crowdfunding: Es wird Geld gesammelt, indem man Unterstützer*innen eine Gegenleistung bietet. Diese besteht typischerweise aus einem Produkt. Der Kreativität sind aber keine Grenzen gesetzt, Gegenleistung kann z. B. auch ein Wohnzimmerkonzert sein! Es gibt aber auch Unterschiede zu Crowdfunding. Bei Fundraising ist das Ziel losgelöst von dem als Gegenleistung angebotenen Produkt. Das Produkt versteht sich also im besten Sinne als Mittel zum Zweck, ist aber in keiner besonderen Weise an das Vorhaben gebunden. 

Beispiele für Fundraising mit Produkten sind der Adventsbasar, die Ü30-Party, der Glühweinverkauf oder der Flohmarkt – alles schonmal gehört, oder? Wie gesagt: Das Prinzip von Fundraising begegnet uns im Alltag sehr häufig. Ein weiteres Beispiel ist FUNDMATE! FUNDMATE entwickelt Produkte, die euch bestmöglich bei der Realisierung eures Projekts unterstützen. Damit das besonders gut gelingt, wird tagtäglich an neuen Produktideen getüftelt und ganz viel Liebe in jedes einzelne Design gesteckt. Das Produktsortiment umfasst z. B. Socken in allen Farben und Formen, Geschirrtücher, Seifen, Grußkartensets, Mützen, Tees, Gewürze u. v. m.

Gerechnet wird bei FUNDMATE in (Produkt)boxen. Denn für jede bestellte Box fließen 4 € Spendenempfehlung direkt in die Gruppenkasse! So setzt sich der Preis pro Box genau zusammen: 11 € Warenwert (für die meisten Boxen des Sortiments) und die bereits erwähnte Spendenempfehlung über 4 € – natürlich dürfen eure Unterstützer*innen auch mehr an euch spenden! In Summe ergibt das also 15 € pro Box. In Schweden ist diese Art des Spendensammelns übrigens bereits seit über 30 Jahren bekannt. Über 50 Firmen bieten produktbasiertes Fundraising an! 2013 hat FUNDMATE die Idee nach Deutschland gebraucht und seither sehr erfolgreich verbreitet. Seit Bestehen haben über 6.000 Gruppen mehr als 6 Mio. € Spenden gesammelt – im Schnitt sind das also über 1.000 € pro Aktion!

Wie genau funktioniert die Fundraising-Aktion? Dazu eine erklärende Grafik:

Das Beste ist aber, dass die Fundraising-Aktion nicht nur effizient, sondern auch einfach durchführbar, komplett kostenlos und risikofrei ist! Exklusiv für Leser*innen des Jugendleiterblogs gibt es außerdem einen Gutschein über 50 € für eure erste FUNDMATE-Aktion – dafür einfach jugendleiterblog bei der Anmeldung im Kommentarfeld angeben und ihr bekommt auf eure Rechnung 50 € gutgeschrieben (einlösbar bei Abgabe von mind. 100 Bestellungen, nicht kombinierbar mit anderen Rabattaktionen).

Das ist das Team hinter FUNDMATE. Die Crew unterstützt euch tatkräftig bei der Realisierung eures Projekts – lerne sie doch mal kennen! So erreichst du sie telefonisch unter +49 761 76 99 33 00 (werktags, 9 – 18 Uhr) oder jederzeit per E-Mail an hallo@fundmate.com.

Wir hoffen, ihr habt etwas Durchblick im Finanzierungsdschungel erhalten – und dass der Finanzierung eures nächsten Projekts damit nichts mehr im Wege steht!

Alle Infos über Fundraising für die Jugendarbeit gibt’s auch im E-Book nochmal zusammengefasst – viel Spaß beim Stöbern.

Halloween-Bastelbogen für Kinder: Kürbis

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Herbst-Zeit, Kürbis-Zeit! Und damit nicht nur echte Kürbisse als Dekoration rumstehen gibt es hier und heute neu als Download einen Bastelbogen, der perfekt in die Halloween-Zeit passt. Einen gruselig-dreinschauenden Kürbiskopf könnt ihr damit aus Papier basteln. Einfach ausschneiden und zusammenkleben und schon fertig. Und ja gut, vorher noch ausdrucken. Am besten auf etwas festerem Papier, damit er gut steht.

Der Bogen ist super für Gruppenstunden und Familien. Also, ausdrucken, ausschneiden, kleben und loslegen.

Für alle Steady-Mitglieder gibt es den Bastelbogen als Download kostenlos am Ende des Artikels. Wer noch kein Mitglied ist, den möchte ich herzlich einladen, mich auf Steady mit einem kleinem finanziellen Beitrag monatlich zu unterstützen. Nur durch diese Mitgliedschaften ist es mir möglich, so viele kreative Inhalte, Tipps und Ideen für Jugendleiter*innen in der Kinder- und Jugendarbeit anzubieten. Ich hoffe, ich kann dich dafür gewinnen, auch eine Mitgliedschaft abzuschließen, und mich in meinen Vorhaben, wöchentlich neues Material für Jugendleiter*innen anzubieten, zu unterstützen. Wenn du dazu Fragen hast, schau dir meine Steady-Seite an oder schick mir eine E-Mail.

Bastelbogen für Halloween jetzt herunterladen

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Nutze den Bastelbogen, lade ihn herunter und berichte unbedingt in den Kommentaren zu diesem Artikel, wie das Basteln gelungen ist. Gerne kannst du Bilder des Kürbis-Kopfs auch auf Instagram posten, vergiss dann aber nicht, meinen Account dort zu taggen (@jugendleiter), damit ich das Ergebnis auch sehen kann. Ich bin gespannt auf dein Feedback. Weitere Bastelbögen sind in der Vorbereitung und werden in den kommenden Wochen hier im Blog veröffentlicht oder sind bereits oben verlinkt.

Viel Spaß beim Basteln und Kleben!

Du hast Ideen für weitere Bastelbögen oder DIY-Ideen? Auch dann schick mir eine Nachricht oder kommentiere diesen Artikel. Ich bin auf deine Ideen gespannt.

Viele weitere Bögen zum Ausschneiden und Zusammenkleben findest du bereits hier im Blog.

7 Spiele für mehr Umweltbewusstsein

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Gerade für Kinder ist es sehr wichtig, dass sie frühzeitig mit Themen wie Natur und Umwelt in Kontakt geraten.
Da Kinder vor allem spielerisch sehr schnell lernen, eignen sich daher Spiele sehr gut, die Themen wie Naturschutz und Klimaschutz aufgreifen.

Hier sind 7 Gruppenspiele, die das Umweltbewusstsein von Kindern fördern.

Fotos ohne Kamera

Dieses Spiel kann Kindern nicht nur die Schönheit der Natur bewusst machen, sondern schult gleichzeitig auch noch ihre Merkfähigkeit. Dabei ist die Gruppengröße unbegrenzt. Die Kinder teilen sich zusammen in Paare auf.
Das eine Kind ist der Fotograf, das andere Kind ist der Fotoapparat und bekommt die Augen verbunden.
Der Fotograf führt nun seine Kamera an verschiedene Orte, dies können Pflanzen, Tiere oder auch Bäume sein.
Anschließend drückt er den „Auslöser“, also ein vorher abgemachtes Kommando, sodass das andere Kind kurz die Augenbinde abnimmt und das Motiv mit seinen Augen fotografiert. Insgesamt sollen 10 Fotos geschossen werden. Das Paar, welches am Ende am meisten Fotos wiedergeben kann, hat gewonnen.

Die 4 Elemente

Um den Kindern das Zusammenspiel der Elemente zu verdeutlichen, wird die Gruppe in 4 gleichgroße Gruppen aufgeteilt. Das Spielfeld wird in ein Quadrat eingeteilt, sodass jede Gruppe in einer Ecke steht. Dabei stehen sich die gegensätzlichen Elemente gegenüber. Also Wasser und Feuer, sowie Erde und Luft. In den Ecken liegt dabei für jedes Element ein Plakat auf dem Boden. Anschließend haben die Kinder 10 Minuten Spielzeit, um jeweils ein Kind aus der Gruppe zur gegenüberliegenden Seite rennen zu lassen. Dort muss ein Wort passend zum jeweiligen Element auf das Plakat geschrieben werden. Zum Beispiel Vulkan zu Feuer oder Vogel zu Luft.
Die Gruppe mit den meisten Begriffen am Ende gewinnt.

Klimaerhitzung

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Bei diesem Spiel handelt es sich gleichzeitig um ein Experiment. Die Gruppe wird in gleichgroße Kleingruppen aufgeteilt. Anschließend erhält jede Gruppe zwei Schraubgläser sowie eine Plastiktüte. Die beiden Gläser werden dann mit Wasser aufgefüllt. Das eine Glas wird dann zusätzlich mit der Plastiktüte umhüllt. Mit einem Thermometer wird die Temperatur des Wassers gemessen. Danach werden die Gläser für eine Stunde in die Sonne gestellt. Die Kinder müssen schätzen, wie hoch die Temperatur nach der Stunde in den Gläsern sein wird.
Das Spiel eignet sich hervorragend, um die Folgen der Erderwärmung für die Natur und Umwelt zu verdeutlichen. Dabei symbolisiert die Plastiktüte die Gasschicht der Erde. Dringen Sonnenstrahlen ein, können diese durch die Plastikfolie hindurch, jedoch nicht wieder hinaus, weswegen das Wasser im Plastikbeutel viel wärmer sein wird. So lernen die Kinder spielerisch, wie drastisch sich die Klimaerhitzung auswirken kann.

Eisschollen

Die Gruppe wird in zwei Hälften aufgeteilt. Jedes Kind erhält ein blaues Blatt, welches seine Eisscholle darstellt. Auf jeder Eisscholle muss immer mindestens ein Fuß stehen. Ist eine Scholle nicht belegt, wird diese vom Spielfeld genommen, also schmilzt quasi wie in der Natur. Die Kinder müssen dann versuchen über die Schollen zur anderen Seite zu gelangen. Sobald ein Kind auf keiner Scholle steht, muss die Gruppe von neu anfangen. Das Spiel versinnbildlicht das Wegfallen der Eisschollen aufgrund der Klimaerwärmung der Umwelt und die Folgen in der Natur für Tiere wie Eisbären.

Der Boden ist Lava

Um die Folgen für die Natur durch die Klimaerhitzung zu zeigen, werden die Kinder in zwei Gruppen eingeteilt. Jede Gruppe erhält 10 Minuten Zeit. Anschließend bewegen sich die Kinder laufend über den Boden. Ertönt das Kommando „Der Boden ist Lava“, müssen die Kinder sofort den Boden verlassen, indem sie auf Gegenstände oder Bäume etc. klettern. Die Gruppe, die nach den 10 Minuten am meisten Kinder übrig hat, gewinnt.

Tabu mit Umweltthemen

Die Gruppe der Kinder wird in zwei Hälften aufgeteilt. Anschließend hat jede Gruppe eine halbe Stunde Zeit, um Begriffe zu Themen wie Natur, Klima und Umwelt zu sammeln. Danach erhält jede Gruppe 15 Minuten Zeit, um möglichst viele Begriffe in Form von Tabu zu erraten. Die Gruppe mit den meisten richtig erratenen Begriffen gewinnt.

Mülltrennung

Die Kinder werden in gleichgroße Gruppen eingeteilt. Jede Gruppe erhält dann eine Tüte voller Müll, der anschließend richtig sortiert werden muss. Die Gruppe Kinder, die am meisten Müll in die richtigen Kategorien einsortiert hat, gewinnt.
Bei diesem Spiel wird den Kindern bewusst gemacht, dass Mülltrennung nicht schwer ist und gleichzeitig sehr gut ist für die Umwelt. Auch lernen die Kinder, dass Müll niemals in die Natur geworfen werden sollte.

Video: Vampir-Lesezeichen mit Kindern für Halloween basteln

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Nicht nur für Leseratten! Bastelt gemeinsam für Halloween diese schönen Lesezeichen, die ein wenig an Graf Zahl erinnern. Im Video zeige ich dir, wie schnell es gehen kann, so ein schönes Lesezeichen zu basteln. Viel Spaß!

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Hallo, schön, dass du hier vorbeischaust. Ich bin der Kopf hinter dem Jugendleiter-Blog und bin seit über 10 Jahren in der Jugendarbeit aktiv, habe viele Jahre einen Verband geleitet und blogge hier über meine Erfahrungen aus mehr als 100 Freizeittagen und 200 Gruppenstunden. Meine besten Spiele und Ideen sind als Bücher erschienen.

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