Vollständig ausgearbeitete Gruppenstunde

Gruppenstunden-Programm: Garten

Garten, Gartenbau

8-12 Jahre

in- und outdoor

5*60min
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Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist besonders in jungen Jahren, wenn man noch heranwächst und zusätzliche Nährstoffe benötigt, besonders wichtig. Aber auch Erwachsene sind auf Vitamine, Ballaststoffe, Mineralien und vieles mehr angewiesen. Doch dabei gilt, je gesünder und qualitativ hochwertiger ein Gericht oder ein Lebensmittel ist, desto intensiver wurde sich mit der Herstellung beschäftigt. Das gilt besonders für Obst und Gemüse.
Regionale Bauern geben sich immer mehr Mühe, den Ansprüchen der Gesellschaft gerecht zu werden, indem Arbeitskräfte fair bezahlt werden, auf Pestizide verzichtet wird und regelmäßige Kontrollen der Ernte erfolgen. Neben höheren Kosten steckt auch eine Menge zusätzlicher Arbeit dahinter, wenn man dies z.B. mit importierten Obst- und Gemüsesorten vergleicht.

Kinder haben aufgrund von fehlender Erfahrung noch keine genauere Vorstellung davon, was das alles bedeutet. Um den Jugendlichen aber zu vermitteln, wie wertvoll Erzeugnisse aus heimischen Gärten sind, bietet sich ein pädagogisch wertvolles Gruppenstunden-Projekt zum Thema “Garten” an.
Hierbei soll es vor allem um die Aussaat, Anzucht, Pflege und das Ernten gehen. Mit inbegriffen sind fünf Gruppenstunden, welche jeweils 60 Minuten füllen, die für Kinder im Alter von 8-12 Jahren geeignet sind. Diese Stunden sollten über das ganze Jahr verteilt werden, um mit einem kleinen Erntedankfest aus den selbst angebauten Produkten abzuschließen. Natürlich muss sich das ganze Jahr über um die Pflanzen und den kleinen Gruppen-Garten gekümmert werden. Das bedeutet regelmäßiges Gießen und eine ausreichende Pflege.

Auch mit wenigen Mitteln und wenig Platz könnt ihr euren eigene kleinen Garten anlegen. Wie das funktioniert und wie ihr die Kinder mit einbeziehen könnt, erfahrt ihr hier.

Gruppenstunde 1: Die Aussaat – Was ihr beachten müsst und wie ihr eine gute Ernte erhaltet

Heute soll es in erster Linie um die richtige Anzucht gehen, welche Pflanzen ihr einpflanzen wollt und wie ihr euer Saatgut zunächst gut pflegen könnt. Dann setzt ihr euer angeeignetes Wissen heute auch schon direkt in die Tat um.
Wichtig ist in der ersten Gruppenstunde vor allem zu erklären, warum ihr euch für diese Projektreihe entschieden habt, also z.B. wegen der Wertschätzung guter Lebensmittel, aber auch, wie die richtige Pflege von solchen Pflanzen aussieht.

Trefft euch zunächst in eurem Gruppenraum, um das Thema einzuleiten. Besprecht gemeinsam was ihr vor habt und das ihr über das Jahr verteilt immer wieder Gruppenstunden zum Thema “Ein Garten für unsere Gruppe” vorbereiten werdet. Am Ende werdet ihr euer eigenes Gemüse dann auch verwerten und kosten und ein kleines Fest dazu organisieren.
Doch nun geht es erst mal um die Anpflanzung und die richtige Umsetzung, damit ihr am Ende auch ausreichend Gemüse abernten könnt.

Nahrhafte Erde für eine nahrhafte Ernte

Hier wird beschrieben, wie ihr mittels Aussaat in Blumentöpfen euren eigenen Garten heranzieht. Ihr könnt alternativ aber natürlich auch ein Beet oder eine Gemüseschnecke dafür vorbereiten.
Pflanzen und gutes Gemüse brauchen ausreichend Nährstoffe. Deswegen ist eine nahrhafte Erde sehr wichtig. Es gibt dafür spezielle Anzucht- und Aussaaterde, die aber meistens viel zu teuer ist. Das gilt auch für Blumenerde, für spezielle Gemüsesorten. Ihr könnt hierbei alternativ zu normaler Universal-Blumenerde greifen, welchen ihr mit regionalem Kompost aufwertet. Diesen könnt ihr entweder aus eurer eigenen Kompostkiste nehmen oder aber bei einem örtlichen Müllplatz organisieren. Alternativ könnt ihr euch auch in einem Gartencenter schlaumachen.

Die Umsetzung eures Gruppengartens

Nehmt euch nun die Blumentöpfe, gebt eure mit Kompost gemischte Blumenerde hinein und lockert sie ggf. noch etwas auf. Dann pflanzt ihr auch schon euer Saatgut hinein, welches ihr in einem örtlichen Gartencenter erwerben könnt. In dieser Projektvorstellung wird sich auf Buschtomaten, Salat, Karotten, Radieschen und Kartoffeln bezogen.

Die Tomaten benötigen zusätzlich noch Pflanzenstäbe, um daran hochzuwachsen. Es sollte außerdem ein guter Wasserablauf und ein halbschattiges Plätzchen vorhanden sein.
Salat pflanzt ihr am besten in flacheren Schalen an und sucht hierfür ein sonniges Plätzchen.
Die Karotten brauchen einen möglichst tiefen Topf, da sie in die Erde hinein wachsen und dann auch entsprechend groß werden. 20-30 cm solltet ihr dafür mindestens bieten. Auch sie benötigen ein geschütztes und helles Plätzchen zum Wachsen.
Radieschen brauchen relativ viel Sonne, ein halbschattiger Platz tut es hier aber auch. Sie müssen allerdings regelmäßiger gegossen werden als die andere Gemüsesorten.
Kartoffeln benötigen einen Topf mit mindestens 20 Litern Erde, um gut wachsen zu können. Die Erde muss außerdem feucht gehalten werden, aber es darf sich keine Staunässe bilden.
Setzt die Töpfe nun nach draußen an einem sicheren Platz und besprüht sie mit etwas Wasser.

Jetzt müsst ihr regelmäßig gießen

Bis zur nächsten Gruppenstunde müssen die Pflanzen regelmäßig gegossen werden. Dazu könnt ihr am besten die Erde regelmäßig fühlen und bei Trockenheit ein Schluck Wasser hinzugeben, sollte der Regen dazu nicht ausreichen. Teilt die Kinder dazu in Zweiergruppen ein, welche sich dann jeweils gemeinsam um die Pflanzen und das regelmäßige Gießen für einen bestimmten Zeitraum kümmern sollen, falls der Regen nicht ausreicht.

In der nächsten Stunde befasst ihr euch dann intensiver mit der richtigen Pflege eures Gartens.

Materialien:
– Erde und regionaler Kompost (mehr dazu im Text)
– große, tiefe und flache Blumentöpfe (pro Gemüse mindestens ein Blumentop)
– Saat von verschiedenem Gemüse
– Pflanzenstäbe
– Wasser
– Sprühflasche
– ggf. Gartenhandschuhe

Gruppenstunde 2: Die richtige Pflege – Temperatur, Feuchtigkeit, Sonneneinstrahlung und Dünger

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Ihr habt euer Saatgut in der letzten Stunde eingepflanzt und dieses seither regelmäßig gegossen und auch etwas gepflegt. Doch auch das regelmäßige Düngen ist wichtig, damit eure Pflanzen gut wachsen und große Früchte tragen werden. Außerdem solltet ihr die Feuchtigkeit der Erde regelmäßig überprüfen, da die Erde nicht zu trocken werden darf, es aber auch nicht zu einer Staunässe kommen sollte.
Außerdem kommt es auch auf den richtigen Sonneneinfall und die richtige Temperatur an, damit ihr am Ende der Projektreihe schöne reife Früchte ernten könnt.

Begutachtung eures Gartens nach den ersten Wochen und die richtige Pflege

Versammelt euch bei euren Pflanzen und schaut euch die bisherige Entwicklung an. Könnt ihr schon die ersten Pflänzchen, Blätter und Stängel entdecken? Wie sehen diese aus? Wie unterscheiden sie sich von einander?

Fühlt nach der Erde. Ist sie trocken, feucht oder sogar nass? Prinzipiell gilt, dass alle Pflanzen regelmäßig Wasser benötigen. Jedoch braucht der Salat immer mal wieder nur einen Schluck, ähnlich wie Tomaten, welche zusätzlich noch einen Wasserablauf benötigen. Die Radieschen können fast doppelt so oft gegossen werden wie die Tomaten und der Salat. Die Karotten benötigen ebenfalls weniger Wasser, allerdings solltet ihr bei den Kartoffeln darauf achten, dass die Erde feucht bleibt.
Fühlt nun mit euren Händen, wie sich die Erde anfühlt und gießt eure Pflanzen bei Bedarf.

Da ihr Universalerde mit Kompost verwendet habt, müsst ihr eure Pflanzen regelmäßig düngen, um für genügend Nährstoffe zu sorgen. Dünger findet ihr in jedem Geschäft mit Gartenbedarf. Es reicht, wenn ihr eure Pflanzen alle zwei Wochen leicht düngt, aber achtet unbedingt darauf, die Pflanzen nicht zu überdüngen. Außerdem solltet ihr den Dünger erst verwenden, wenn die Pflanzen zum Gemüse schon ein gutes Stück gewachsen sind und die ersten Früchte zu erkennen sind, damit ihr das Wachstum nicht beeinträchtigt. Zu junge Setzlinge reagieren nämlich negativ durch geminderten Wachstum oder sogar dem kompletten Absterben auf Dünger.

Die richtige Temperatur und die richtige Position

Damit euer eigenes Gemüse auch gut wachsen kann, solltet ihr dafür sorgen, dass es an einem halbschattigen Ort steht und am Tag für mehrere Stunden bei gutem Wetter die Sonne sieht. Allerdings sollte die pralle Mittagssonne auf jeden Fall vermieden werden, da die Pflanzen sonst einer zu großen Hitze ausgesetzt sind und im schlimmsten Fall sogar verbrennen können.
Euer Gemüse sollte draußen stehen, damit aus der Ernte auch etwas wird. Achtet dabei darauf, dass euer Gemüsegarten windgeschützt steht und draußen die passenden Temperaturen herrschen. Das gewährleistet ihr am besten, wenn ihr am Anfang bzw. in der Mitte des Frühlings euren Garten anlegt.

Materialien:
– Wasser
– Gießkanne und Sprühflasche
– ggf. Dünger (falls die Pflanzen großgenug sind)

Gruppenstunde 3: Auch die richtige Schädlingsbekämpfung gehört zu einer guten Gartenpflege dazu

Es ist nun bereits einige Wochen her, seitdem ihr euren eigenen Blumentopf-Gemüsegarten angelegt habt. Heute soll es neben der Begutachtung der bisherigen Ergebnisse und der gemeinsamen Pflege um die Schädlingsbekämpfung gehen. Natürlich habt ihr im Idealfall sehr wahrscheinlich keine Probleme damit. Trotzdem ist es im Umgang mit (Gemüse-)Pflanzen wichtig zu wissen, wie man in Fall der Fälle mit Schädlingen umzugehen hat.

Wie vor jeder Gruppenstunde in dieser Projektreihe versammelt ihr euch bei euren Gemüsepflanzen. Überprüft wieder die Erde nach Feuchtigkeit, gießt und düngt sie und betrachtet das bisherige Wachstum. Hat sich was verändert? Welches Gemüse wächst hier am schnellsten?

Schädlinge im heimischen Gemüsegarten

Im Idealfall sind eure Pflanzen ein gutes Stück gewachsen und tragen bereits die ersten kleinen Früchte. Diese sind zwar noch nicht reif für die Ernte, allerdings sorgen diese sichtbaren Ergebnisse für erste Erfolgserlebnisse bei eurer Meute. Die Teilnehmer*innen können bestaunen, was aus den kleinen Samen bereits herangewachsen ist.
Wie bei regionalen Gemüsebauern kann es aber auch bei euch im Laufe der Entwicklung zu einem Schädlingsbefall kommen, ob nun hier oder später einmal bei einem privaten Anbau. Damit eure Pflanzen darunter nicht zugrunde gehen, ist die richtige Behandlung wichtig.

Zunächst müsst ihr bestimmen, um welche Art von Schädlingen es sich handelt. Denn darunter zählen unter anderem Schnecken, viele verschiedene Pflanzenläuse, Milben, Käfer, Schmetterlingsraupen und auch Vögel. Bilder dazu und die genaue Spezifizierung findet ihr schon, wenn ihr eine Suchmaschine nutzt.
Stark chemische Pestizide sind teilweise verboten, daher müssen Alternativen her. Es gibt Schädlingsbekämpfer, sowohl chemisch als auch natürlich. Empfehlenswert ist auf jeden Fall aber die natürliche Variante. Zudem gibt es viele Hausmittel und Tipps, welche ebenfalls gut gegen diese Plagegeister helfen.

Gegen sämtliche Blattläuse hilft es, starken Kaffee mit ein paar Tropfen Spülmittel zu vermengen und mit einer Sprühflasche auf die Pflanzen zu sprühen. Auch zwei Teelöffel Schmierseife in einem Liter Wasser aufgelöst, wirkt bei mehrfacher Behandlung wunder.
Solltet ihr Probleme mit Schnecken haben, könnt ihr einfach Sägemehl um eure Pflanzen als Schutz streuen.
CDs schrecken Vögel durch ihre Spiegelung ab und so vermeidet ihr, dass diese eure Samen auffressen.

Auch wenn ihr von den Mitteln keines herstellen müsst, weil ihr keinen akuten Befall habt, solltet ihr die verschiedenen Bekämpfungsmittel besprechen. Es ist außerdem sinnvoll, darüber zu sprechen, warum stark chemische Pestizide verboten und ungesund sind, da wir diese über die Nahrung sonst aufnehmen und uns und unserer Umwelt selbst schaden würden.

Materialien, nur im Fall eines aktuellen und akuten Schädlingsbefalls und je nach Art des Schädlings:
– Kaffee
– Wasser
– Spülmittel
– Schmierseife
– Sprühflasche
– Sägemehl
– CDs

Gruppenstunde 4: Die Vorbereitungen für ein Erntedankfest und wie man richtig erntet

In wenigen Wochen sind die Früchte eurer Pflanzen bereit zur Ernte. Da das meistens im Herbst ist, bietet sich thematisch passend ein kleines Erntedankfest für euch und eure Familien an. Heute wollt ihr dies gemeinsam planen und auch besprechen, wie ihr am Tag des Festes richtig erntet, damit eure Pflanzen im Idealfall auch im kommenden Jahr wieder reichlich Früchte tragen werden.

Das richtige Ernten

In einigen Wochen, wenn das Gemüse dann an euren Setzlingen gewachsen ist, wird es Zeit für die Ernte. Besprecht, worauf ihr dabei achten müsst.

Das Werkzeug: Ein Gemüsemesser oder eine scharfe Schere eignet sich hierzu am besten. Es sollte scharf und vor allem sauber sein, damit die Pflanze eventuell auch im nächsten Jahr wieder Früchte trägt. Über die kalten Monate solltet ihr die Pflanzen im Blumentopf auch am besten in ein Haus stellen, um sie vor Frost und starker Witterung zu schützen.

Die richtige Zeit: Radieschen könnt ihr schon pflücken, wenn sie noch relativ klein sind. Werden sie zu groß, schmecken sie schnell holzig. Tomaten sollten hingegen knallig rot sein, damit sie lecker schmecken. Der Salat sollte zur Ernte satt aussehen und viele Blätter gebildet haben. Die Möhren und Kartoffeln sollten eine für sie typische Farbe haben und die entsprechende Größe bzw. Länge.
Die Tomatenpflanze eignet sich dann dazu, sie im nächsten Jahr wieder aufzupäppeln.

Vorbereitungen für euer eigenes kleines Erntedankfest

Ihr wollt euer Gemüse natürlich auch verwerten und mit euren Familien teilen. Deshalb veranstaltet ihr am Ende der nächsten Gruppenstunde ein eigenes kleines Erntedankfest. Dazu überlegt ihr euch zunächst, was ihr aus eurer Ernte zaubern wollt. Bei Salat, Möhren, Radieschen und Tomaten ist ein frischer Salat eine passende Idee. Aus den Kartoffeln könnt ihr leckere Ofenkartoffeln herstellen und zur Kostprobe servieren. Denkt auch an Getränke und Utensilien wie Teller und Besteck.
Als Nächstes müsst ihr die Einladungen gestalten. Dazu schneidet ihr aus bunter Pappe z.B. lustiges Gemüse aus, schreibt den Anlass, Datum, Uhrzeit und den Ort darauf und ladet eure Eltern und vielleicht auch die Geschwister ein.

In der nächsten Gruppenstunde steht dann die Ernte, die Zubereitung der Gerichte und ein Erntedankfest mit euren Erzeugnissen an.

Materialien:
– Pappe
– bunte Stifte
– Scheren

Gruppenstunde 5: Die Ernte und das Erntedankfest

Heute ist es endlich so weit: Ihr könnt die Früchte eurer Bemühungen endlich ernten und kosten. Dazu habt ihr bei genügen Erzeugnissen auch eure Eltern und Familien eingeladen.

Das Ernten

Zunächst schaut ihr euch eure Pflanzen und das Gemüse an. Ist alles reif und könnt ihr alles ernten?
Dann geht es auch schon ans Eingemachte: die Ernte. Dazu nehmt ihr euch, wie in der letzten Gruppenstunde gelernt, ein sauberes und scharfes Gemüsemesser bzw. eine Schere und schneidet das Gemüse am Stumpf zur Pflanze hin sauber ab. Die Kartoffeln und Möhren können ausgebuddelt und ebenfalls von den Pflanzen sauber getrennt werden.
Wascht nun alles gut ab und betrachtet eure Ernte. Seid ihr zufrieden und hat sich die Arbeit für euch gelohnt? Was könntet ihr beim nächsten Mal anders machen?

Die Zubereitung

Deckt nun gemeinsam den Tisch und bereitet das Gemüse zu. Der Salat wird in dicke Streifen geschnitten, sobald ihr den Stumpf entfernt habt. Die Radieschen werden in schmale Scheiben geschnitten, die Möhren in schmale Streifen und die Tomaten in möglichst kleine Stücke. Gebt alles in die große Salatschüssel und stellt das Dressing dazu bereit.
Die Kartoffeln werden in Spalten geschnitten, auf ein Backblech ausgelegt und mit Öl bepinselt. Dann werden sie noch gewürzt, z.B. mit Salz, Pfeffer und Paprika edelsüß. Anschließend kommen sie bei 180°C für 25-30 Minuten in den Ofen.
Stellt dazu noch Kartoffeldipp bereit.

Endlich wird gegessen

Versammelt euch nun mit euren Gästen an der Tafel und beginnt zu Essen.
Da ihr Erntedank feiert, könnt ihr die Gelegenheit auch nutzen, Gott für die saftigen Früchte eurer Ernte zu danken. Darum geht es bei einem Erntedankfest ja auch.
Lasst es euch schmecken und genießt jeden Bissen eurer herangezüchteten Gemüseernte.

Materialien:
– saubere Gemüsemesser
– Scheren
– Brettchen
– Salatbesteck
– eine große Salatschüssel
– kleine Salatschüsseln
– Gabeln
– Gläser
– Getränke
– Kartoffeldipp
– Salatdressing
– Gewürze (z.B. Salat, Pfeffer, Paprika edelsüß)
– Pinsel
– Öl

Daniel
Daniel
Hey, ich bin der Kopf hinter dem Jugendleiter-Blog und war über zehn Jahren in der Jugendarbeit aktiv, habe viele Jahre einen Verband geleitet und blogge hier seit mehr als 15 Jahren über meine Erfahrungen aus mehr als 100 Freizeittagen und 200 Gruppenstunden. Du findest hier fertige Gruppenstunden, Spiele, Freizeit-Ideen und mehr von mir. Die besten Spiele und Ideen sind als Bücher erschienen.

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