Fantasiereise: Unsere Sinne

Macht es euch bequem auf eurem Platz und setzt euch so hin, dass ihr euch gut entspannen könnt. Ich bitte euch, jetzt eure Augen zu schließen. Wir gehen auf eine gemeinsame Fantasiereise. Stellt euch einmal vor:

Ihr seid in einem schönen Garten. Es ist ein warmer und schöner Sonnentag. Der Himmel ist blau und ihr spürt die warme Sonne auf eurer Haut. Stellt euch vor, wie ihr euren Blick langsam durch den Garten wandern lasst. Ihr findet schöne bunte Blumen in diesem Garten. … Könnt ihr sie vor euren Augen sehen? Dann bewegt euch langsam auf die Blume zu.

Stellt euch vor, wie ihr den Duft der schönen Blüten riechen könnt. Gefällt euch der angenehme süße Duft. Nun stellt euch vor, dass ihr euch ein wenig umseht. Ihr könnt erkennen, dass auch andere Besucher des Gartens die Blumen schätzen. Einige kleine Hummeln tummeln sich an den Blüten. Stellt euch ihr schönes Brummen vor. Lasst das ruhige Geräusch auf euch wirken.

Jetzt gehen wir ein wenig weiter im Garten. Stellt euch vor, wie ihr barfuß über die Wiese spaziert. Könnt ihr die Grashalme unter euren Füßen spüren? Stellt euch eine sanfte Wiese vor, die unter euren Füßen weich und angenehm ist. Bei jedem Schritt federt sie euch leicht und angenehm ab. Es ist ein angenehmes Spazieren. Stellt euch vor, wie die Wiese euch die ganze Last von euren Schultern nimmt. Ihr spaziert ganz leicht und angenehm über die Wiese.

Nun stellt euch die frische Luft in diesem schönen Garten vor. Wenn ihr tief ein- und ausatmet könnt ihr die ganze Frische dieser schönen Natur spüren. Sie durchdringt euren ganzen Körper. Stellt euch vor, dass ihr die Vögel singen hört. Es sind ganz verschiedene Vögel, die sich in diesem wundersamen Garten finden. Nun haltet ein wenig Ausschau. Stellt euch einen schönen Pfau vor, der euch in der Mitte der Wiese begegnet. Stellt euch vor, dass das Tier seine Federn zum Rad aufstellt. Könnt ihr die schönen Pfauenaugen sehen? Der Pfau schaut euch mit vielen Augen an und freut sich, dass es euch gibt.

Wenn wir unsere Fantasiereise jetzt beenden, kehren wir ganz langsam zurück. Reckt und streckt euch nochmal. Bewegt die Zehen eures Fußes. Hebt Hände und Beine und lasst sie wieder sinken. Jetzt wackelt ihr ein wenig mit euren Schultern und sitzt anschließend ganz still. Jetzt könnt ihr ganz langsam die Augen wieder öffnen. Willkommen zurück in der Wirklichkeit.

Daniel
Danielhttps://www.jugendleiter-blog.de
Hallo, schön, dass du hier vorbeischaust. Ich bin der Kopf hinter dem Jugendleiter-Blog und bin seit über 10 Jahren in der Jugendarbeit aktiv, habe viele Jahre einen Verband geleitet und blogge hier über meine Erfahrungen aus mehr als 100 Freizeittagen und 200 Gruppenstunden. Meine besten Spiele und Ideen sind als Bücher erschienen.

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Hallo, schön, dass du hier vorbeischaust. Ich bin der Kopf hinter dem Jugendleiter-Blog und bin seit über 10 Jahren in der Jugendarbeit aktiv, habe viele Jahre einen Verband geleitet und blogge hier über meine Erfahrungen aus mehr als 100 Freizeittagen und 200 Gruppenstunden. Meine besten Spiele und Ideen sind als Bücher erschienen.

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