Advent in der Jugendarbeit
Programm-Entwurf für ein 7-tägiges Ferienlager; vollständig ausgearbeitet und aufbereitet

Asien: Programm für 7 Ferienlager-Tage

Asien

8-16 Jahre

outdoor

7 Tage Programm

Asien ist mit 44,6 Millionen Quadratkilometern flächenmäßig der größte Kontinent der Erde. Dabei nimmt dieser ein Drittel der gesamten Landmasse ein und beheimatet mit seinen über 4 Milliarden Menschen über die Hälfte der Bevölkerung. Tatsächlich spielte die Geschichte der Menschen hier eine sehr bedeutende Rolle. Bereits 900 v. Chr. entstanden die neuen asiatischen Reiche, wobei die ersten großen Reiche um 500 v. Chr. entstanden. Die Geschichte reicht also weit zurück in die Vergangenheit und im Laufe der Zeit entwickelten sich so 47 anerkannte asiatische Staaten, zu denen u.a. China, Japan, Nord- und Südkorea sowie Thailand, Indien, Malaysia, Irak, Syrien und Nepal gehören. Und das war erst der Anfang.

Die Traditionen, das Essen und die Landleute sind dabei sehr individuell, genauso wie bei uns in Europa. So verfolgen die Leute in Asien ihre eigenen Idealen, allerdings sind diese mit Vorsicht zu genießen, da man sich als Außenstehende gerne mit den Klischees und Vorurteilen befasst. Das soll hier anders sein.

Ihr werdet den Kindern und Jugendlichen in diesem Ferienlager die Bräuche und Sitten sämtlicher asiatischer Staaten beibringen, wobei ihr euch auf die wirklichen Tatsachen verlasst und nicht auf “typisch asiatische Touristenattraktionen”.
Dazu beginnt ihr das Ferienlager am ersten Tag mit dem Aufbau, dem Kennenlernen der Gruppe und eurer Umgebung und dem Basteln von Namensschildern. Darauf folgen dann sechs sehr ereignisreiche Tage mit unterschiedlichen Schwerpunkten zum Thema “Asien”. Ihr werdet einen Wandertag, einen Workshop-Tag und einen Ausflugstag anbieten, aber mit den Teilnehmer*innen auch basteln, spielen, die asiatischen Kulturen, Bräuche und Sitten sowie das Essen kennenlernen. Auch für ein abwechslungsreiches Abendprogramm soll gesorgt sein. Natürlich dürfen da Snacks am Lagerfeuer und eine Nachtwanderung nicht fehlen.

Am letzten Tag beschäftigt ihr euch dann noch mit dem Abbau, einer kleinen Reflexionsrunde, dem Abschied und natürlich der Heimreise.

Damit ihr auch den Flair Asiens richtig rüberbringen könnt, solltet ihr für eine angemessene Stimmung und Atmosphäre sorgen. Das könnt ihr beispielsweise mit Dekoration aber auch Musik bewirken. Überlegt euch doch für jedes Zimmer ein asiatisches Land und gestaltet dieses entsprechend. So könnt ihr dem Speisesaal das Thema “China” zuweisen. Hier leben u.a. Pandas und es gibt unzählige Wälder, in den das Hauptnahrungsmittel des Pandas wächst, nämlich Bambus. Bastelt Pandas aus Pappe oder nehmt Plüschtiere und stellt einige Bambusstangen auf. In Indien ist hingegen die Religion des Hinduismus mit ca. 80 % der Bevölkerung vertreten. Stellt dazu doch “heilige Kühe” und asiatische Elefanten auf, beispielsweise aus Keramik oder ebenfalls aus Pappe gebastelt. Gerne könnt ihr in eurem Gruppenraum auch die Flaggen mit ihren Ländernamen aufhängen, plätschernde Indoor-Brunnen aufstellen und traditionell asiatische Musik spielen lassen. Achtet hierbei jedoch auf Abwechslung, damit ihr die Klischees nicht unterstützt, denn viele stellen sich vermutlich unter dieser Musik nur die instrumentalen Versionen aus China und Japan vor. Bedenkt, dass es noch 45 weitere Länder gibt und bereitet dazu entsprechend vorher die Musik vor. Ihr werdet sehen, dass diese sehr unterschiedlich sein kann.


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Tag 1: Aufbau, Kennenlernspiele, Namensschilder basteln und den Platz erkunden

Am ersten Tag lasst ihr die Kinder und Jugendlichen zunächst ankommen und gebt ihnen die Möglichkeit, sich und ihr Umfeld besser kennenzulernen. Außerdem werden thematisch passende Namensschilder gebastelt, damit ihr gleich von Beginn an eure Namen lernt.

Aufbau

Kommt zunächst in eurem Ferienlager an, packt eure Sachen aus und weist die Betten zu. Danach trefft ihr euch für einen Rundgang und schaut euch gemeinsam alles an. Hierbei sprecht ihr dann auch die Regeln an, die für die Zeit im Ferienlager herrschen, also z.B. Bett- und Nachtruhe. Bedenkt hierbei aber zwingend, dass der Spaß im Vordergrund steht und “Ausnahmen die Regeln bestätigen”. Schließlich sollen sich alle wohlfühlen, damit es nicht zu Heimweh kommt.

Kennenlernspiele

Damit ihr euch sowohl die Namen als auch andere besondere Eigenschaften der Kinder und Jugendlichen merken könnt, bieten sich verschiedene Kennenlernspiele an. Eine Auswahl an verschiedenen Spielen dieser Art findet ihr z.B. hier:

Namensschilder basteln

Ihr könntet aus Pappe oder Moosgummi eine asiatische Figur (z.B. einen Drachen) basteln, auf der Vorderseite den Namen schreiben und auf der Rückseite eine Sicherheitsnadel befestigen. Alternativ nehmt ihr euch ein Stück Bambus, welches in der Mitte noch mal geteilt wird, sodass ihr ein gerades und ein rundes Stück erhaltet. Das geht ganz einfach mit einer Säge und bei dünnem, brüchigem Bambus auch mit einem Cuttermesser.

Schreibt auf die runde Seite den Namen und befestigt auf der anderen eine Sicherheitsnadel mit Heißkleber. Lasst diesen gut trocknen, bevor ihr euch eure Namensschilder ansteckt.

Den Platz erkunden

Besorgt euch einen Plüschpanda und verteilt auf dem Gelände Bambus. Erzählt den Teilnehmer*innen davon, dass Pandas am Tag über 10 kg Bambus fressen müssen, damit sie gesättigt sind. Stellt ihnen den Plüschpanda vor und lasst sie den Bambus sammeln, damit der Panda nicht euer Essen auffrisst, sondern seinen geliebten Bambus.


Tag 2: Ein Workshop-Tag – Asien kennenlernen

Am ersten richtigen Tag sollen die Kinder und Jugendlichen zunächst den Kontinent selbst mit seinen vielen Ländern, Sitten und Bräuchen kennenlernen. Es wird also heute neben Spiel und Spaß auch sehr informativ.

Workshop am Vormittag

Nach einem leckeren Frühstück versammelt ihr euch in einem Raum, in dem ihr Tische, Stühle und gute Lichtverhältnisse habt. Bei schönem Wetter darf das gerne auch draußen sein. Nun geht es zunächst um die Wissensvermittlung über die verschiedenen Länder Asiens, um Klischees und kulturelle Missverständnisse aus dem Weg zu räumen.

Nehmt euch zunächst eine Landkarte und markiert mit einem Marker oder einem anderen Stift die Ränder Asiens. Welche Länder befinden sich hier und was wisst ihr über diese Länder? Sprecht hierbei gerne zunächst auch über Klischees und Vorurteile. Im nächsten Schritt wollt ihr schauen, inwiefern der Kontinent diesen Vorurteilen (nicht) gerecht wird.

Dazu teilt ihr die Teilnehmer*innen in Dreier- bzw. Viergruppen auf, sodass diese altersmäßig gut durchgemischt sind. Besprecht euch, wer welches Land haben möchte und gebt den Kindern und Jugendlichen eine Stunde Zeit, um im Internet und in Lexika nach Informationen zu diesem Land zu suchen. Diese werden dann auf ein Plakat geschrieben und gemalt, welche ihr im Anschluss gerne in den Fluren oder Wänden eines beliebigen Raumes aufhängen könnt.

Sind alle fertig, stellt jede Gruppe das Plakat vor und erzählt etwas über “sein*ihr” Land. Am Ende soll es dann dazu noch eine kleine Diskussionsrunde geben: Wurde das Land euren Vorurteilen gerecht und welche Dinge habt ihr erfahren, die ihr vorher nicht wusstet?
Woran kann es wohl liegen, dass Menschen sich schnell von anderen beeinflussen lassen und Vorurteile bilden? Wo findet ihr dies im Alltag?

Workshop am Nachmittag

Esst gemeinsam zu Mittag und gönnt euch im Anschluss eine kleine Erholungspause. Der Vormittag war mit den vielen Informationen sicherlich anstrengend. Nun soll es spielerisch und kreativ einhergehen. Dazu veranstaltet ihr einen asiatischen Nachmittag.

Spielt hierfür zunächst “Kettenfangen”. Nennt es jedoch um und zwar zu “Chinesische Mauer”. Dafür nehmen sich zwei Spielende an die Hände und müssen die anderen fangen. Dabei dürfen sie sich nicht loslassen. Fängt ein*e Fänger*in jemanden, müssen diese sich nun an die Hände nehmen und so wir die chinesische Maue fortlaufend wachsen.

In Sri Lanka wird schon seit je her Tee angebaut. Wie wäre es da, wenn ihr euch euren eigenen Tee mixt? Was ihr dazu benötigt und wie das Ganze funktioniert, erfahrt ihr im beigefügten Link. Alternativ könnt ihr dafür auch eine Gewürzmischung herstellen.

In fast jedem Land Asiens spielen Glück und Glücksbringer eine sehr wichtige Rolle. So sollen Tierfiguren beispielsweise nachts vor dem Bösen schützen. Als Beispiel: Die “Maneki-neko” ist sehr bekannt und wird auch “winkende Glückskatze” genannt. Sie hat ihren Ursprung in Japan. Da Glück für jede*n etwas anderes bedeutet, ist die Wahl der Glücksfigur frei wählbar. Nehmt euch also Ton, Modelliermasse oder Salzteig (am besten etwas, das schnell trocknet) und formt daraus einen Glücksbringer, denn den werdet ihr heute Nacht gebrauchen.

Generell könnt ihr viele verschiedene Spiele und kreative Angebote anbieten, achtet dabei einfach darauf, einen Bezug zu Asien herzustellen.

Abendprogramm: Die Nachtwanderung

Sobald ihr mit dem Abendessen fertig seid, soll es gleich mit dem Abendprogramm weitergehen. Dafür macht ihr eine gruselige Nachtwanderung mit Gruselgeschichten aus Japan. Vergesst eure Glücksbringer dabei nicht.

Tag 3: Der Wandertag

Der Wandertag soll euch durch die verschiedenen Kulturen Asiens führen, vom Iran über Japan und China bis nach Indonesien und Thailand. Legt dabei den Focus auf eine abenteuerliche Erkundungstour.

Vormittagsmarsch

Packt euch nach dem Frühstück gleich leckere Lunchpakete zusammen und rüstet euch mit ausreichend Getränken und einem festen Schuhwerk ein, bevor es dann auf die Reise durch Asien losgeht.

Dabei habt ihr keine feste Struktur, sondern nur einen ungefähren Plan, wo ihr langwandern wollt. Macht euch vorab eine Liste mit bekannten Dingen der asiatischen Länder und überlegt euch vorher, welche Länder ihr dabei durchqueren wollt.

So kann ein toter Baumstamm beispielsweise als Elefantenrücken in Indien dienen, auf den ihr euch alle gemeinsam setzen müsst, um in der Fantasie den “Ganges” (zweitgrößter Fluss Indiens) gefahrenlos zu überqueren.

Nachmittagsmarsch

Denkt an die kleine Auszeit und Ruhepause beim bzw. nach dem Lunch und geht dann weiter durch die asiatischen Länder. Wie wäre es z.B. mit einem Besuch in einem Tempel in Tibet, in dem ihr gut anhaltet, in euch geht und für eure Freunde und Familien betet? Oder sucht doch nach einer Flaschenpost in den Flüssen von Kalkutta.
Lasst eurer Fantasie dabei freien Lauf und begebt euch langsam wieder in die Richtung eures Ferienlagers.

Abendprogramm

Ein entspannter Lagerfeuerabend mit asiatischen Geschichten
Der Marsch war sicher anstrengend und deswegen soll es nach dem Abendessen mit einem entspannten Abendprogramm weitergehen. Zu traditioneller Musik (welche ihr z.B. über eine Musikbox laufen lassen könnt) wollt ihr Märchen aus dem gesamten asiatischen Raum vorlesen.

Tag 4: Asiatische Speisen und das Lichterfest

Ihr wollt am Vormittag leckere asiatische Speisen zubereiten und im Anschluss als Mittagessen genießen. Anschließend soll dann am Nachmittag das berühmte Lichterfest des Hinduismus veranstaltet werden.

Vormittagsprogramm: Asiatisch kochen und genießen

Nach dem Frühstück soll es auch schon gleich mit leckerem Essen weitergehen, denn ihr wollt für das Mittagessen möglichst viele verschiedene Speisen aus Asien zubereiten. Überlegt euch spätestens jetzt, was ihr kochen möchtet und dazu braucht und geht ggf. noch einkaufen. Danach geht es dann mit der Umsetzung der Gerichte weiter, hier ein paar Beispiele:

Nachmittagsprogramm: Das Lichterfest

Nachdem ihr euch euer Essen habt schmecken lassen, soll es nun mit dem traditionellen Lichterfest weitergehen. Setzt euch dafür zunächst zusammen und besprecht den Ablauf und die Bedeutung, welche ihr hier finden könnt.

Natürlich speckt ihr das Ganze etwas ab, indem ihr alles an einem Tag durchführt und statt des goldenen Schmucks könnt ihr euch einfach Alternativen basteln. Wichtig ist, dass den Kindern und Jugendlichen die Kultur, Bräuche, Traditionen und Sitten näher gebracht wird.
Vergesst auf keinen Fall die Fotos.

Abendprogramm: Ein Nacht-Geländespiel

Sobald ihr mit dem Abendessen fertig seid, lasst ihr das Essen kurz sacken, denn jetzt wird es im Abendprogramm noch einmal wild. Ihr spielt ein Nachtgeländespiel, bei dem ihr zwei Teams bildet und jedes Team erhält eine Flasche mit Knicklichtern einer Farbe.
Diese wird im eigenen Spielerbereich aufgestellt und muss von den anderen geklaut und in den eigenen Bereich gebracht werden. Wer es als Erstes schafft, gewinnt. Dabei darf die Flasche jedoch immer nur nach hinten geworfen werden, sodass man nicht sieht, ob ein Teammitglied oder ein Gegner sie fängt.


Tag 5: Ein Ausflugstag

Für die ausreichende Portion an Abwechslung findet ihr hier nun eine Auswahl an Ausflugsmöglichkeiten, die zum Thema “Asien” passen. Bezieht bei mehreren Möglichkeiten die Teilnehmer*innen mit ein. Worauf haben sie Lust?

Ideen für ein Ausflugsabenteuer

– Tierpark: In diesem könnt ihr euch die Tiere aus Asien genauer anschauen und ggf. sogar Steckbriefe erstellen lassen, um diese zu euren Plakaten über die einzelnen Länder aufzuhängen. – verschiedene religiöse Häuser und Tempel: Da die Religion auch in Asien eine sehr wichtige Rolle spielt, könntet ihr euch mit diesen auseinandersetzen, indem ihr dafür die entsprechenden Gebetshäuser aufsucht und vielleicht sogar mit Zugehörigen der Religionen sprecht.
– Museum: Hier bietet sich ein geschichtliches Museum oder eine Ausstellung an, welche sich mit den verschiedenen Szenarien Asiens auseinandersetzt. Ggf. kann das auch eins sein, welches sich mit dem Krieg beschäftigt, der ja beispielsweise gerade in Syrien in Form eines Bürgerkriegs stattfindet.

Abendprogramm: Snacks am Lagerfeuer

Nach dem Abendbrot wollt ihr euch noch für einen Snack am Lagerfeuer treffen und dabei darüber sprechen, was euch bisher am meisten gefallen hat. Da es schwierig ist, hier die asiatische Küche mit einzubeziehen, könnt ihr einfach Stockbrot nehmen.

Tag 6: Mein eigener Drache

Der Drache spielt vor allem in China und Japan eine wichtige Rolle, denn er steht für Glück, Intelligenz, Reichtum und Güte. Daher bietet es sich an, dass ihr eure eigenen kleinen Drachen herstellt.

Vormittagsprogramm: Den Drachen nähen

Nach dem Frühstück wollt ihr gleich mit der Herstellung eures Plüschdrachen loslegen.
Der Drache soll aus Stoff bestehen und den Kindern und Jugendlichen als Erinnerung an die gemeinsame Zeit dienen. Im folgenden Video findet ihr dazu eine grobe Anleitung, welche ihr aber gerne auch nach euren Wünschen anpassen könnt, beispielsweise weniger Stoff und andere Farben:

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Nachmittagsprogramm: Die Eigenschaften meines Drachen

Wenn ihr zu Mittag gegessen und eine kleine Pause eingelegt habt, wollt ihr einen Steckbrief für euren Plüschdrachen herstellen. In diesem sollen dann z.B. die Namen und Eigenschaften stehen und auch, was der Drache so mag, bzw. nicht mag.

Abendprogramm: Asiatische Sprachen am Lagerfeuer

Nach dem Abendessen trefft ihr euch am Lagerfeuer und es soll witzig werden: Denn ihr sucht vorab lustige Wörter in den Sprachen asiatischer Länder heraus und die Kinder und Jugendlichen bekommen nur gesagt, um welche Sprache es sich handelt. Sie müssen dann herausfinden, um welche Begrifflichkeit es sich hierbei handelt.

Gerne darf dabei gerne Musik im Hintergrund laufen.

Tag 7: Abbau, Reflexion und Abschied

Der Tag der Abreise ist gekommen. Heute wird abgebaut, aufgeräumt, eine Reflexionsrunde angeboten und die Heimreise angetreten.

Der Abbau

Packt spätestens jetzt euer Gepäck zusammen und räumt die Zimmer auf. Ggf. solltet ihr sie dann noch etwas sauber machen und im Anschluss begebt ihr euch dann in euren Gruppenraum, um dort über die letzten Tage zu sprechen.

Eine Reflexionsrunde

Damit die Kinder und Jugendlichen Gelegenheit bekommen, ihre positiven und negativen Erfahrungen der letzten Tage mitzuteilen, bietet sich eine Reflexionsrunde an.

Der Abschied

Nehmt euch ein letztes Mal in die Arme, gebt euch die Hand und tauscht gerne noch Kontakte aus, um die Freundschaften zu erhalten. Nun geht es für euch wieder in eure Heimat und nach Hause.

Download: Vollständiges Konzept

Den vollständigen Artikel kannst du dir auch herunterladen, ausdrucken und so im Ferienlager oder in deinem Vorbereitungs-Treffen immer dabei haben – ob als Vorlage, für Notizen oder Inspirationsquelle für dein Team. Der Download ist exklusiv für dich als Steady-Unterstützer*in verfügbar. 

Daniel
Daniel
Hallo, schön, dass du hier vorbeischaust. Ich bin der Kopf hinter dem Jugendleiter-Blog und bin seit über 10 Jahren in der Jugendarbeit aktiv, habe viele Jahre einen Verband geleitet und blogge hier über meine Erfahrungen aus mehr als 100 Freizeittagen und 200 Gruppenstunden. Meine besten Spiele und Ideen sind als Bücher erschienen.

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