Vollständig ausgearbeitete Gruppenstunde

Gruppenstunden-Programm: Podcasts erstellen mit Kindern

Podcast erstellen

8-16 Jahre

indoor

4*60-90min
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Podcasts werden sowohl bei Erwachsenen als auch bei Kindern und Jugendlichen immer beliebter. Es gibt sie zu zahlreichen Themen und sie bauen sich im Prinzip nach einem bestimmten Oberthema auf. Dieses Thema zieht sich dann durch mehrere Mediendateien, ähnlich wie Hörbücher. Allerdings geht es bei Podcasts nicht nur um Erzählungen oder fiktive Geschichten, es ist vielmehr ein Austausch zwischen den verschiedenen Teilnehmer*innen dieses Podcasts.

So können neben Geschichten, Erzählungen und Interviews auch lustige Witze und zum Thema passende Lieder gesungen und eingespielt werden. Der Kreativität sind hier nahezu keine Grenzen gesetzt. Allerdings ist es wichtig, auf die Interessen der Zielgruppe einzugehen. Überlegt euch also vorab, für wen diese Podcast-Reihe gedacht ist und welche Interessen mit der Zielgruppe verknüpft werden können. Achtet auf eine altersgerechte Umsetzung eures Podcasts.

In diesem Konzept findet ihr wertvolle Tipps und Tricks, wie ihr innerhalb von vier gut strukturierten Gruppenstunden einen eigenen Podcast mit Kindern und Jugendlichen ab 8 Jahren aufnehmen und umsetzen könnt.

Im Vordergrund stehen hier die Selbstständigkeit der Teilnehmer*innen und ein selbstbestimmtes Denken und Handeln. Denn ihr agiert als Gruppenleiter*innen nur zur Unterstützung, um bei Fragen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Ziel dieses Projektes ist es, innerhalb von den vier Gruppenstunden, welche jeweils 60 Minuten ausfüllen, einen eigenen Podcast auf die Beine zu stellen, bei welchem die Kinder so gut wie alles selbst in die Hand nehmen. Ziel dieses Projektes ist es, innerhalb von den vier Gruppenstunden, welche jeweils 60 Minuten ausfüllen, einen eigenen Podcast auf die Beine zu stellen, bei welchem die Kinder so gut wie alles selbst in die Hand nehmen.

Durch die Übertragung der Verantwortung von euch auf die Jugendlichen werden die Arbeitsmoral, die Selbstständigkeit, die organisatorischen Fähigkeiten und schlussendlich auch das Gefühl eines großen Erfolgserlebnisses vermittelt. All das sind wichtige Eigenschaften und Erfahrungen, die ihr durch dieses Projekt sensibilisieren könnt. Die Selbstwirksamkeit und auch eine starke Eigenleistung seitens der Kinder stehen hier im Vordergrund. Die Selbstwirksamkeit und auch eine starke Eigenleistung seitens der Kinder stehen hier im Vordergrund.

Diese Projektreihe aus vier umfangreichen Gruppenstunden mit dem Ziel, eine eigene Podcast-Reihe zu verwirklichen. Wertvolle Ideen, Tipps und den Aufbau findet ihr in den folgenden vier Konzepten.

Dieser Beitrag wird von der Initiative »SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht.« unterstützt. 
Der Beitrag wurde dabei von mir eigenständig redaktionell entwickelt. 

Gruppenstunde 1: Was ist ein Podcast und welches Thema möchten wir für unseren eigenen Podcast wählen?

Damit ihr den Kindern sorglos diese Projektreihe anvertrauen könnt, ist es wichtig, den richtigen Grundstein zu legen. Deswegen solltet ihr erst mal damit beginnen, den Kindern genauer zu erläutern, wie die nächsten vier Gruppenstunden aussehen werden. Das verschafft Sicherheit. Dann besprecht ihr, was ein Podcast genau ist und was einen guten Podcast ausmacht. Am Ende überlegen sich die Kinder dann gemeinsam als Gruppe ein Thema, zu dem sie den Podcast aufbauen möchten. Hierbei dürft ihr gerne Hilfestellung und auch kleine Impulse geben, um die Teilnehmer*innen in die richtige Richtung zu lenken. Denn ein guter Start ist bei einem hohen Maß an eigenverantwortlichem Arbeiten sehr wichtig.

So macht ihr das Projekt schmackhaft

Versammelt euch mit eurer Meute in einem gemütlichen Sitzkreis. Erzählt davon, dass ihr euch überlegt habt, einen eigenen Podcast auf die Beine zu stellen und das ihr während der gesamten Projektreihe nur als Unterstützung aushelft und die Teilnehmer*innen die Hauptverantwortlichen sind. Bei Schwierigkeiten, Fragen oder einfach als Unterstützung seid ihr natürlich an der Seite der Jugendlichen und Kinder.
Wichtig bei dieser Projektreihe ist außerdem, dass sich jedes Kind mit einbringt. Es ist für die Gruppe und für jedes Kind äußerst wertvoll, wenn es sich hierbei wirklich um eine Arbeit des gesamten Podcast-Teams handelt. Verpackt das gerne auch so, dadurch könnt ihr den Kindern veranschaulichen, wie wichtig dieser Aspekt für die Themenreihe ist.

Das steckt hinter dem Begriff „Podcast“:
Kurz zusammengefasst meint das Wort „Podcast“ die Verbreitung von Film- und Hörbeiträgen im Internet, die von verschiedenen Geräten wiedergegeben werden kann. Im Prinzip ist ein Podcast die Weiterentwicklung des Weblogs. Auf diesen Weblogs treffen normalerweise Menschen aufeinander, die sich zu den verschiedensten Themen austauschen. Oft beinhalten diese persönliche Ereignisse und Geschichten. Das kann dann so auch in euren Podcast einfließen und bedacht werden.
Ein guter Podcast spricht seine Zielgruppe genau an. Das bedeutet also, auf das Alter, die Interessen und ggf. auch die aktuellen Umwelteinflüsse einzugehen, um möglichst viele Hörer*innen für sich zu gewinnen.
Außerdem besteht ein Podcast aus mehreren Folgen, die auf ein bestimmtes Überthema aufbauen.

Die Themenfindung

Zum Ende der ersten Gruppenstunde sollten noch mindestens 20 Minuten Zeit verbleiben. Denn nun hängt ihr als „Assistent*innen“ ein Plakat oder ein großes weißes Stück Tapete großzügig auf. Dann bestimmen die Kinder jemanden, der/ die an dieses Stück Pappe vortritt und ein wenig die Diskussion zu der Frage leitet, welches Thema sich die Jugendlichen aussuchen.
Wichtig ist darauf zu achten, dass die besprochenen Eigenschaften eines guten Podcasts eingehalten werden können. Die Thematik sollte interessant und außergewöhnlich sein, mit der jedes Gruppenmitglied etwas anfangen kann. Das kann dann zu einem aktuellen oder auch veralteten Thema sein, etwas fiktivem oder kreativem. Wichtig ist, dass es sich um etwas handelt, das die gesamte Gruppe beschäftigt.
Am Ende schreibt dann der/die Diskussionsleiter*in das Thema groß auf das Plakats. Außerdem sollte sich das Podcast-Team auch direkt einen passenden Namen für ihren Podcast überlegen, welcher dann später zu Beginn eines jeden Podcasts angekündigt wird. Dieser sollte das Interesse der Hörer*innen wecken und eben „das besondere Etwas“ haben.
Das Plakat bleibt dann mit dem Thema und dem Namen des Podcasts für die gesamte Zeit der Themenreihe gut sichtbar hängen. In der nächsten Stunde wird dann geplant und alles auf diesem Plakat festgehalten. Bis dahin dürfen sich alle Teilnehmer*innen gerne schon Gedanken über den genauen Inhalt des Podcasts machen.

Materialien für die heutige Stunde:
– ein großes Plakat, ggf. auch ein großes Stück weiße Tapete
– verschiedenfarbige Filzstifte

Gruppenstunde 2: Wir arbeiten den Meisterplan für unseren perfekten Podcast aus

In der letzten Stunde haben die Kinder und Jugendlichen das Thema besprochen, zu dem sie den Podcast gerne aufnehmen möchten. Nun geht es an die Planung und die Umsetzung, denn schließlich müssen die Inhalte strukturiert geplant und es muss sich außerdem überlegt werden, wie die Zuhörer*innen an den Podcast gefesselt werden, damit sie nicht nach der ersten Folge abschalten.

Die Planung und der Aufbau

Zunächst stellt sich der/ die Diskussionsleiter*in der letzten Stunde wieder nach vorne. Am Rand des Plakats wird die Anzahl der Podcasts und auch dessen jeweilige Länge festgehalten. Ein Podcast kennzeichnet sich vor allem dadurch, aus mehreren Folgen zu bestehen, dies sollte gut geplant und eingeteilt sein. Diese Übersicht soll später als Leitfaden dienen, um sich an den passenden Inhalt und eine angenehme Länge zu orientieren.
Dann geht es ans Eingemachte: Die Kinder sollten nun ca. 30 Minuten Zeit haben, sich in kleinen Gruppen zusammenzufinden (2-3 Kinder) und jeweils eine Folge des Podcasts auszuarbeiten, auf Zetteln niederzuschreiben und dies zu proben. Die Probe ist wichtig, da vieles ausgesprochen noch mal anders klingt als nur aufgeschrieben.
Der Inhalt kann beispielsweise aus Interviews, Geschichten, eigenen Erfahrungen und Weisheiten, Liedern, Gedichten oder lustigen Witzen bestehen. Wichtig ist, dass der Ablauf nicht monoton ist. Denkt daran, die Kinder selbst machen zu lassen, allerdings dürft ihr immer wieder einen kleinen Input geben, um die Kinder auf neue wertvolle Ideen zu bringen.

Der Aufbau einer jeden Folge ist ebenfalls sehr wichtig. Hier dürft ihr den Kindern gerne etwas mehr aushelfen, um die Struktur ebenfalls auf dem Plakat festzuhalten.
Die Folge beginnt zunächst mit einer Einleitung, welche den Inhalt der heutigen Folge in zwei Sätzen kurz wiedergibt und den Zuhörer zum Weiterhören einlädt. Dann folgt das Intro, der Name des Podcasts wird genannt und eventuell wird auch ein kurzes Lied (maximal 30 Sekunden lang) eingespielt. Wichtig: Die Kinder sind hierbei die Komponisten und ein eigenes kleines Team darf dieses aufnehmen, während die anderen noch an der Folge selbst feilen. Als Nächstes folgt der Hauptteil, das Herz eures Podcasts. Hier wird dann das eigentliche Thema behandelt und besprochen. Von Rätseln bis Geschichten, Interviews und Erzählungen ist hier alles erlaubt. Nehmt hier unbedingt einzelne Teile auf, damit die Kinder sich besser konzentrieren können. Die richtigen Audiospuren können dann später passend zusammengeschnitten werden. Der Schluss wird dann durch Musik ausgeschmückt, im Idealfall der Intro-Musik und auch eine kleine Verabschiedung am Ende des Hauptteils darf nicht fehlen.

So könnt ihr Zuhörer*innen gewinnen

Ist dann das Wesentliche besprochen, kann das Intro und das Ende einer jeden Folge aufgenommen werden. Das hier aufgenommene Intro und Ende wird dann in jeder Folge gleichermaßen vorkommen.
Fühlen sich die ersten Kinder in ihrem Text sicher, könnt ihr die ersten Folgen aufnehmen und auch schon passend zusammenschneiden, damit bereits heute die erste Folge eures Podcasts veröffentlicht werden kann.
Um auf euren Podcast aufmerksam zu machen, könnt ihr eine Info als Plakat im Jugendheim aufhängen oder eine separate Info im Pfarrbrief beifügen. Auch ein Newsletter an euch bekannte E-Mail Adressen von Verwandten, Freunden und Bekannten ist möglich.
Ihr könnt euren Podcast außerdem entweder als E-Mail verschicken oder auf Streaming-Plattformen wie YouTube, Soundcloud, Spotify und Apple Podcasts veröffentlichen. Achtet hierbei aber unbedingt darauf, dass ihr von jedem Kind die Zustimmung der Eltern habt.

Materialien für die heutige Stunde:
– das Plakat bzw. das Stück Tapete mit der Überschrift und dem Namen
– verschiedenfarbige Filzstifte
– Zettel
– ein Laptop mit Mikrofon, zur Not auch ein Handy oder ein Tablett mit Aufnahmefunktion

Gruppenstunde 3: Heute nehmen wir unseren Podcast weiter auf und konzentrieren uns vollkommen auf die Aufnahme

In der letzten Gruppenstunde haben die Teilnehmer*innen den genauen Inhalt des Podcasts besprochen. Auch der Aufbau hat eine wichtige Rolle gespielt und vielleicht habt ihr es ja sogar schon geschafft, die ersten Folgen, das Intro oder das Ende aufzunehmen. Heute haben die Kinder über die gesamte Stunde Zeit, den Podcast aufzunehmen, sich zu besprechen und Änderungen vorzunehmen.
Außerdem solltet ihr es den Jugendlichen ermöglichen, in die bereits aufgenommenen Dateien reinzuhören, um Fehler zu beseitigen oder Audiodateien erneut aufzunehmen.

Das richtige Zeitmanagement

Die Kinder sollten sich zunächst gemeinsam als Gruppe fünf Minuten nehmen, um zu reflektieren, was sie bereits geschafft haben, welche Ziele sie sich vorgenommen haben und auch, was heute geschafft werden soll. Ein gutes Zeitmanagement ist hier von Vorteil. 
Dann geht es auch schon an die Arbeit. Die Folgen sollten wie in der letzten Stunde besprochen der Reihe nach weiter aufgenommen werden. Jedes Kind soll hier integriert werden und da bietet es sich an, dass die Kinder, die gerade nicht aufnehmen, sich die bereits aufgenommenen Dateien anhören, nach Fehlern suchen oder auch gerne gegenseitig positives Feedback geben. Wichtig ist hierbei auch, dass sich die Audio gut und angenehm anhören und die Kinder selbst Lust auf das Weiterhören bekommen. Haben sie nämlich schon keine Lust mehr, weiter reinzuhören, werden es die Zuhörer*innen vermutlich auch nicht haben.
Wichtig ist neben einer guten Stimmlage auch, dass die Qualität der Audiospuren passt. Hintergrundgeräusche und eine gute Qualität der Technik sind hier ein Muss.

Lasst den Kindern weiterhin die Oberhand im Geschehen aber unterstütz sie vermehrt, wenn ihr bemerkt, dass es zu Streitigkeiten oder größeren Fehlern kommt. Eventuell könnt ihr ja auch als „Tontechniker*innen“ agieren, um so den Podcaster*innen etwas unter die Arme zu greifen.
Achtet auch etwas auf die Zeit, um die Teilnehmer*innen ggf. darauf aufmerksam zu machen, konsequent weiter zu arbeiten.
Veröffentlicht dann spätestens zum Schluss die nächste Folge eures Podcasts.

Tipps, um die Stimme aufzuwärmen

Tipp Nr. 1: Wer viel spricht, bekommt schnell einen trockenen und fusseligen Mund. Manch eine*r spricht hier sogar von einem sogenannten „Pappmaul“. Sorgt also dafür, dass die Kinder ausreichend trinken, indem ihr an kleine Trinkpausen erinnert. Denn in den Tonaufnahmen kann man es schnell raushören, wenn ein*e Sprecher*in einen trockenen Mund hat.

Tipp Nr. 2: Aufwärmtraining für die Stimme kann dabei helfen, dass diese geschmeidiger klingt. Macht dazu bewusste Atemübungen, indem ihr die Luft immer kurz anhaltet und dann langsam auspustet und wiederholt dann die Laute „F F F F F“ und „Sch Sch Sch Sch Sch“. Um die Lippen etwas zu lockern, könnt ihr das Schnauben von Pferden nachmachen. Auch Zungenbrecher, wie „Fischers Fritz fischt frische Fische, frische Fische fischt Fischers Fritz“ sind für das Aufwärmen der Stimme ideal geeignet.

Materialien für die heutige Stunde:
– Notizen und Plakate der letzten Stunde
– verschiedenfarbige Filzstifte für weitere Ergänzungen
– ein Laptop mit Mikrofon, zur Not auch ein Handy oder ein Tablett mit Aufnahmefunktion
– Becher und Getränke

Gruppenstunde 4: Die Bearbeitung des aufgenommenen Materials: Zurechtschneiden und auf die Datenträger übertragen bzw. verschicken

Heute ist die letzte Gruppenstunde dieser Themenreihe, der finale Schliff wird heute also durchgeführt. Nehmt euch dafür genügend Zeit, damit auch die letzten Folgen für euch zufriedenstellend sind. Baut außerdem noch eine Feedback-Runde mit ein, um besser nachvollziehen zu können, wie es den Kindern mit der Situation, dem Thema, der Umsetzung und auch dem eigenverantwortlichen Arbeiten ergangen ist.

Der letzte Feinschliff, für die nächsten Folgen

Ihr schneidet nun die aufgenommenen Audiodateien weiter zu den passenden Folgen zusammen, um auch in den nächsten Wochen (je nach dem wie viele Folgen ihr aufnehmen konntet) weiterhin Episoden veröffentlichen zu können. Denkt hierbei weiterhin unbedingt an den gleichbleibenden Aufbau, den ihr bereits zu Beginn besprochen und aufgestellt habt: Einleitung, Intro, Hauptteil und Schluss. Setzt dann alles zu den jeweiligen Folgen zusammen und hört wieder in die folgen rein, damit es zu keinen Fehlern kommt.
Achtet außerdem auf saubere Übergänge. Denn wenn diese sich abgeschnitten und nicht „geschmeidig“ anhören, kann das ziemlich unprofessionell wirken. Einzelne Parts können hier ggf. noch einmal aufgenommen und eingefügt werden, allerdings sollten die meisten Szenen fertig gesprochen sein, sodass ihr in der letzten Gruppenstunde wirklich nur noch gemeinsam die Dateien richtig zusammenschneiden müsst.
Lasst auch das nach Möglichkeit die Kinder machen und dient hierbei nur als technische Assistenz, welche auf Nachfrage als Unterstützung dient. Auch am Ende der heutigen Stunde solltet ihr wieder eine Folge veröffentlichen.

Nun ist euer Meisterwerk endlich vollbracht, ihr habt mit viel Mühe und Fleiß einen eigenen Podcast erstellt und es sind sogar schon die ersten Folgen erschienen.
Ihr könnt die Dateien per USB-Kabel von dem Laptop auf Handys oder auch auf MP3-Player überspielen, sodass die Kinder diese Dateien auf jeden Fall mit sich nehmen. Aber auch per Mail können die Podcasts an die Kinder bzw. die Eltern der Kinder verschickt werden. Sie sollen die Möglichkeit haben, immer wieder in ihren eigenen Podcast reinhören zu können.

Die Feedbackrunde

Um der Themenreihe wie auch den Folgen eurer Podcast-Reihe einen klaren und sauberen Schluss zu setzen, könnt ihr hier zum Schluss eine kleine Feedbackrunde einbauen, bei der ihr verschiedene Fragen klärt.
Wie sind die Kinder damit klar gekommen, das meiste selbst und ohne Hilfe von Erwachsenen umzusetzen?
Ist das Thema der Projektreihe gut gewählt gewesen und würdet ihr es so wieder machen?
Was würdet ihr euch im Nachhinein wünschen, was anders gelaufen wäre? Was war besonders gut und hat großen Spaß gemacht?

Materialien für die heutige Stunde:
– Notizen und Plakate der letzten Stunde
– verschiedenfarbige Filzstifte für weitere Ergänzungen
– ein Laptop mit Mikrofon, zur Not auch ein Handy oder ein Tablett mit Aufnahmefunktion
– Datenträger oder die Möglichkeit, die Folgen des Podcasts anderweitig zu verschicken

Daniel
Daniel
Hey, ich bin der Kopf hinter dem Jugendleiter-Blog und war über zehn Jahren in der Jugendarbeit aktiv, habe viele Jahre einen Verband geleitet und blogge hier seit mehr als 15 Jahren über meine Erfahrungen aus mehr als 100 Freizeittagen und 200 Gruppenstunden. Du findest hier fertige Gruppenstunden, Spiele, Freizeit-Ideen und mehr von mir. Die besten Spiele und Ideen sind als Bücher erschienen.

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