Dieses Spiel kann man nur einmal spielen. Das Kind oder die Kinder, die das Spiel nicht kennen werden vor die Türe geschickt. Die anderen Kinder setzen sich in einen Kreis, und zwar so, dass man hinter dem Rücken etwas weitergeben kann.

Dann wird das Kind reingeholt. Folgendes wird erklärt: In dem Kreis gehen zwei Gegenstände rum. Eine Pfeife und ein anderer Gegenstand (z.B. eine Streichholzschachtel). Die Aufgabe ist es die Pfeife  zu finden. Die Kinder tippen ein Spieler an, der muss sofort die Hände zeigen. Hat er die Streichholzschachtel gefunden geht das Spiel mit der Schachtel weiter. Sieht der Spieler die leeren Hände geht das Spiel ebenfalls weiter. Damit er die Pfeife besser findet, pfeifen die Spieler hin und wieder.

Der Clou: Die Pfeife befindet sich am Hosenbund hinten beim Spielleiter.  Der muss aufpassen, dass er zwar mit im Kreis, jedoch immer mit dem Rücken zum Suchenden. Wenn der Suchende auf die Idee kommt, dass der Leiter die Pfeife hat, kann der die leeren Hände zeigen. Warum steht der Leiter in dem (meist engen) Kreis immer im Weg? Er möchte dem Suchenden helfen. Darf also auch hin und wieder mal einen Spieler antippen 🙂

Warum ein zweiter Gegenstand? Damit wirklich etwas hinter dem Rücken herumgeht. Sonst sind die Hände vorne und das Spiel geht nicht auf. Auch ist wichtig, dass man die sitzenden Spieler darauf hinweist, dass der Spielleiter aussucht, wo er steht und wer pfeift. Wenn die rufe kommen wie, ich will auch mal pfeifen oder komm auch mal zu mir, geht das Spiel nicht auf.

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Steven ist seit zehn Jahren Akela der Meute Schlauer Wolf in Riederich. Er leiter eine Gruppe von Kindern, die zwischen 7 und 11 Jahre alt sind. Die Meute Schlauer Wolf ist ein Teil der Christlichen Pfadfinderschaft Deutschlands.

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