Alias: Matrix, Katze und Maus
Art: Fangen spielen mit Köpfchen
Ziel: Die Maus muss der Katze entkommen und darf dazu das gemeinsame Labyrinth verändern.
Dauer: 10–15 Minuten
Wir brauchen dazu: Platz und einen trockenen Untergrund zum Laufen, mindestens 11 Teilis.

So geht es: Eine Teili ist die Katze, eine andere Teili ist die Maus. Die anderen stellen sich in einer (möglichst quadratischen) Matrix in Armspannen-Abstand auf, also zum Beispiel in 4 Reihen à 4 Teilis. Dabei schauen alle in eine Richtung und halten die Arme in Schulterhöhe ausgestreckt. Die Maus hat nun drei Optionen:

  • Vor der Katze weglaufen durch die Reihen und um die Matrix herum. Unter den ausgestreckten Armen dürfen weder Katze noch Maus hindurchgehen.
  • ”Labyrinth“ oder ”Matrix“ rufen. Daraufhin drehen sich alle stehen Teilis um 90 Grad. Dadurch werden aus den Längsgängen im Labyrinth plötzlich Quergänge.
  • An eine Reihe andocken. Die Maus wird dann Teil des Labyrinths. Die alte Katze wird dann Maus, und die Teili am anderen Ende der Reihe, an die sich die Maus angedockt hat, wird neue Katze (Klicker-Effekt). Die Reihe rückt dann auf, damit sie wieder im Raster drin ist.

Wenn die Katze die Maus fängt, vertauschen sich die Rollen: Aus Katze wird Maus und umgekehrt.

Wann einsetzen: Zum Wachwerden und weil’s Spaß macht.

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QUELLEOliver Klee | www.spielereader.org

Oliver Klee lebt und arbeitet in Bonn. Er gibt Workshops zu Methodenthemen wie Train-the-Trainer, Konfliktmanagement oder
Zeitmanagement, zu IT-Themen wie Softwarearchitektur oder Web-Security, und zu Entspannungsmassage und Rangeln. Auf seinen Seminaren wird grundsätzlich sehr viel gespielt, und ein Plüschelch spielt auch oft eine zentrale Rolle.

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