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In diesem Ferienlager ging es uns darum, den Kindern das Thema Behinderungen nah zu legen. Wir referierten spielerisch zu den Themen Blindheit (mit Blindenolympiade) Taubheit, Down-Syndrom aber auch Gehbehinderungen und geistige Behinderungen. Über geknüpfte Kontakte kam der Biathlon Dritte der Paralympics zu Besuch, der als Contergangeschädigter seine Leben meistert. Das war für die Kinder und uns natürlich ein Highlight. Ein Nachmittag mit einigen Behinderten in der Umgebung mit gemeinsamem Schwimmen war ebenfalls eine Aktion, Vorurteile und Angst abzubauen.

Mein Name ist Nicole Gander und ich fahre seit einigen Jahren unter der Regie zweier evangelischer Kirchengemeinden in den Sommerferien als Betreuerin mit. Viele Jahre vorher bin ich regelmäßig am Pfingstwochenende im Rahmen des VCP als Betreuerin in Pfadfinderlagern mitgefahren. Dies eigentlich zunächst nur deshalb, weil zwei meiner Freundinnen in der kirchlichen Arbeit tätig sind, eine als Pfarrerin, eine als Jugendleiterin, denn ich bin ansonsten in der katholischen Kirche zu Hause. Ich bin 40 Jahre alt und es macht einfach sehr viel Spaß, mit den Kindern eine schöne Freizeit zu erleben.

1 KOMMENTAR

  1. Ich finde es klasse, dass sich Menschen immer mehr für die Leistungen der behinderten Sportler interessieren – dass Sport und Behinderung sich nicht entgegenstehen. Hier gibts immer noch Aufholbedarf, gerade jetzt im Jahr der Olympiade und der Paralympics. Jeder, der etwas zur medialen Gleichbehandlung beitragen kann, sollte das tun, denn „Trotz dieser Höchstleistungen, die häufig die Fähigkeiten von Menschen ohne Beeinträchtigungen übertreffen, wird diesen Sportlern und den Paralympischen Spielen leider bei weitem nicht der Respekt gezollt, den sie eigentlich verdient hätten” Quelle des Zitats: http://www.hausarbeiten.de/faecher/vorschau/188624.html

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