Porträtzeichnen durch den Bildschirm

Porträtzeichnen ist nicht einfach, zugegeben. Aber Herausforderungen sind wichtig im Leben, auch um eigene unentdeckte Talente an sich zu entdecken.

Die erste Porträtzeichnung ist 2600-2160 vor Christus entstanden und zeigt seit je her individuelle Einzel- bzw. Gruppenporträts. Hierbei wird meistens eine Person künstlerisch festgehalten. Das lässt sich natürlich auch in einer virtuellen Gruppenstunde als lustige Aktivität durchführen. Verschiedene Anreize und Ideen dazu findet ihr hier.

Beginnt den Videoanruf. Wichtig hierbei ist, dass jede*r Teilnehmer*in eine Kamera hat, um sich während der gesamten Gruppenstunde zu zeigen. Nur so könnt ihr auch entsprechende Porträts malen lassen.

Ihr entscheidet durch Zufallsprinzip, wer wen malen darf. Allerdings bleibt dies geheim. Denn am Ende dürfen die Kinder und Jugendlichen erraten, wer auf dem zu sehenden Porträt abgebildet ist. Habt ihr dann jede*m Jugendliche*n eine*n andere*n Jugendliche*n zugewiesen, kann es auch schon losgehen.

Das Porträt kann aus einer simplen Bleistiftzeichnung bestehen oder gerne auch aus Filz- oder Buntstiften. Porträts sehen in der Regel relativ realistisch aus. Um dem Ganzen aber noch mal die passende Würze zu geben, darf hierbei gerne auch abstrakt gearbeitet werden. Das Gesicht könnte z.B. aus verschiedenem Obst bestehen, aus Formen, Buchstaben oder Farbverläufen. Der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt.

Ihr könntet die Gesichter auch zu einem bestimmten Thema malen lassen, beispielsweise „Umweltschutz“. Wichtig ist, dass sich alle ausnahmslos mühe geben. Es geht nicht um Schönheit, aber darum, nicht schon nach 2 Minuten den Stift fallenzulassen.

Erinnert die Kinder in regelmäßigen Abständen an die Zeit. 40 Minuten solltet ihr für das Zeichnen und Malen einkalkulieren.

In der restlichen Zeit werden die Ergebnisse vorgestellt, ohne den Namen zu nennen. Die anderen Teilnehmer*innen dürfen dann erraten, wer zu sehen ist und am Ende gibt die Person preis, wen sie gemalt hat.

Materialien

  • Smartphone, Tablet, Laptop oder PC
  • das von euch verwendete Programm für die virtuelle Gruppenstunde, z.B. Zoom
  • Papier
  • Bleistift
  • Radiergummi
  • Buntstifte
  • Alternativ gerne auch ein Zeichentablett

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Hallo, schön, dass du hier vorbeischaust. Ich bin der Kopf hinter dem Jugendleiter-Blog und bin seit über 10 Jahren in der Jugendarbeit aktiv, habe viele Jahre einen Verband geleitet und blogge hier über meine Erfahrungen aus mehr als 100 Freizeittagen und 200 Gruppenstunden. Meine besten Spiele und Ideen sind als Bücher erschienen.

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