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Organisation einer Jugendfreizeit: Einige Tipps

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Die Jugendfreizeit spielt in der aktiven Jugendarbeit bis heute eine wichtige Rolle. Doch im Vorfeld herrscht oft Unklarheit darüber, welche Schritte bei der Planung überhaupt zu beachten sind, um ein gelungenes Event auf die Beine stellen zu können. Wir haben aus diesem Grund die wichtigsten Faktoren für eine erfolgreiche Planung der Freizeit noch einmal in den Blick genommen. 

Zielgruppe und Art der Freizeit

pexels-photo-266436-200x300 Organisation einer Jugendfreizeit: Einige TippsIn einem ersten Schritt ist zu klären, um welche Art der Freizeit es sich handeln soll. Je nach dem, welche Schwerpunkte hier gesetzt werden, müssen völlig andere Ansprüche an die gesamte Organisation gestellt werden. Ist etwa von einer aktiven Freizeit in der Natur die Rede, welche mit langen Wanderungen oder Fahrten im Kanu überzeugt? Oder soll die Freizeit stationär in einem Zeltlager stattfinden? Von diesen freien Zielen in der Natur bis hin zum Jugendhaus gibt es viele Dinge zu beachten, die in die Überlegungen einfließen sollten. Daraus ergibt sich dann wiederum die Zielgruppe, welche angesprochen werden kann. 

Unterkünfte schaffen

Bevor es möglich ist, weitere Gedanken an die Ausgestaltung der Tage zu verschwenden, muss zunächst für die passenden Unterkünfte gesorgt werden. Hier ist es nicht nur wichtig, die Schlafstätten zu organisieren. Zudem sollten gemeinschaftliche Räume vorhanden sein, die auch in einem Zeltlager überdacht sein müssen. Wer ein Zelt mieten möchte, hat dadurch die Möglichkeit, einen großen gemeinschaftlichen Raum zu schaffen. Ein Festzeltverleih im Internet verfügt über Angebote passender Größe.

pexels-photo-1376960-300x203 Organisation einer Jugendfreizeit: Einige TippsWer ein Partyzelt leihen möchte, hat zudem die Möglichkeit, dieses optional zu beheizen. Sollten die Temperaturen während der Freizeit nicht den eigenen Vorstellungen entsprechen, so kann doch etwas Entlastung geschaffen werden. Wer ein Festzelt fürs Feriencamp mieten möchte, hält sogleich die Gesamtkosten in einem annehmbaren Rahmen. Auch dies trägt bekanntlich zur öffentlichen Attraktivität der Freizeit bei. 

Mitarbeiter und Inhalte

Allein oder zu zweit ist es kaum möglich, eine größere Freizeit auf die Beine zu stellen, Möglichst früh sollte deshalb Ausschau nach den passenden Mitarbeitern gehalten werden. Wie das Verhältnis von Mitarbeitern und Teilnehmern letztlich aussehen muss, ist auch vom Alter der Teilnehmer abhängig. Je jünger die Jugendlichen sind, die mit der Teilnahme angesprochen werden sollen, desto mehr Betreuer können akquiriert werden.

Wer ohnehin über die praktische Hilfe einiger Mitarbeiter verfügt, kann diese zudem bei der Planung der Inhalte gut gebrauchen. Hierbei handelt es sich bekanntlich um einen Prozess, der mit vielen Fragen verbunden ist. Wer dabei auf ein kreatives Team zurückgreifen kann, welches Initiative zeigt und auch mit eigenen Ideen wirbt, hat einen entscheidenden Vorteil bei der Organisation auf seiner Seite. 

Ausschreibung und Werbung

Es sind Fälle bekannt, in denen eine bis ins Detail geplante Freizeit letztlich an einer zu geringen Teilnehmerzahl scheiterte. Das A und O der Planung liegt aus diesem Grund in der frühen Ausschreibung des Angebots. Im besten Fall ist schon zwei bis drei Monate in der Region bekannt, dass die Freizeit stattfindet. Welche Form der Werbung sich dafür am besten eignet, ist wiederum von einigen individuellen Faktoren abhängig. Vorteile haben Organisatoren auch dann auf ihrer Seite, wenn eine jährlich stattfindende Freizeit ohnehin ein fester Punkt im Terminkalender der Kinder und Jugendlichen ist.

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Danielhttps://www.jugendleiter-blog.de
Hallo, schön, dass du hier vorbeischaust. Ich bin der Kopf hinter dem Jugendleiter-Blog und bin seit über 10 Jahren in der Jugendarbeit aktiv, habe viele Jahre einen Verband geleitet und blogge hier über meine Erfahrungen aus mehr als 100 Freizeittagen und 200 Gruppenstunden. Meine besten Spiele und Ideen sind als Bücher erschienen.

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