Gerade in der christlichen Jugendarbeit gehört das Beten in der Gruppenstunde oder im Zeltlager zum Alltag. Ob bei der Abreise ins Ferienlager, am Morgen oder am Abend, beim Essen als Tischgebet oder kurz vor der Heimreise – ein Gebet kann Kindern und Jugendlichen Kraft und die Möglichkeit geben, auf das Kommende oder Gewesene zu blicken. Es ist ein Moment der Ruhe und der Besinnung und kann gerade zum oft Abenteuer-geladenen Alltag im Zeltlager einen schönen Gegenpol bilden.

Gebete können mit den Kindern gemeinsam – in Kleingruppen oder der Großgruppe – erarbeitet werden, oder man bedient sich fertigen Gebeten. Wer zweitere Lösung lieber mag, der sollte einen Blick auf die Kartensammlung „Gebete für Zeltlager und Ferienfreizeiten“ von Melanie Jacobi aus dem Don Bosco Verlag werfen.

91JxflBMPqL30 Ideen für Gebete für alle Programmpunkte, wie sie oben aufgeführt sind, sind in der A5-großen Box zu finden und können entweder direkt verlesen oder als Vorlage für eigene Gebete genutzt werden.

Die Gebete sind zum Beten kindgerecht formuliert und so groß geschrieben, dass auch Leseanfänger mit den Karten etwas anfangen können. Mir gefallen die Texte gut. Daher ist die Box eine wirklich schöne Sache, auch wenn fürs Zeltlager eine wetterabweisendere Box sicher gut gewesen wäre.

Wer die Box kaufen möchte, kann dies über diesen Link für knapp 15€ bei amazon tun und unterstützt damit den Jugendleiter-Blog (Partnerlink). Wer eher den Fokus auf Tischgebete legen möchte, sollte sich diesen Gebetsfächer einmal genauer ansehen.

Weitere Tipps für Gebete findet ihr in diesem Karussell:

Betet ihr im Ferienlager?

Nun ist eure Meinung gefragt: Erzählt mal in den Kommentaren, ob ihr im Ferienlager oder in der Gruppenstunde betet? Bei welchem Essen macht ihr das? Oder wird nur in einer freiwilligen Programmeinheit Beten angeboten? Wir sind neugierig auf eure Meinung!

Daniel Seiler ist der Kopf hinter dem Jugendleiter-Blog. Seit mehr als 10 Jahren ist er in der Jugendarbeit aktiv, hat viele Jahre einen Verband geleitet und bloggt nun aus seinen Erfahrungen aus über 100 Freizeittagen und mehr als 200 Gruppenstunden. Die besten Spiele und Ideen sind als Bücher erschienen.

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