Ähnlich wie beim Standbild werden auch hier die Personen und ihre Handlungsweisen näher in den Blick genommen. Die TeilnehmerInnen werden eingeladen sich frei durch den Raum zu bewegen und sich der Geschichte nochmal zu erinnern. Manches in der Geschichte ist vielleicht nach wie vor unverständlich. Manches regt auf, manches ist vielleicht sehr ansprechend.
Unter der Gruppe sind verschiedene Personen anwesend, die etwas mit der biblischen Geschichte zu tun haben. Der/die Leiter/in legt z.B. Hula-Hoop-Reifen in den Raum mit Zetteln für die fiktive Person.
Empfehlenswert ist es:

  • →  den Verfasser, sprich Evangelisten o.ä. anwesend sein zu lassen
  • →  Jesus, und/oder eine weitere Hauptperson
  • →  eine Person XY

Die Anwesenden müssen, wenn sie einer der imaginären Personen eine Frage stellen, in den Kreis mit dem Fragezeichen gehen. Ich als N.N. frage dich …. oder will dir sagen …. . Dann gibt es abzuwarten, ob jemand in einen der angefragten Personenkreise geht und antwortet. Der/die Spielleiter/in hat die Möglichkeit, hier auch zu antworten und so ggf. Informationen, Hintergründe, Theologie zu dem Text zu geben. Zwischen den Fragen tut Bewegung „gehen“ gut. Manches fällt ein oder auf.

QUELLEBDKJ-Diözesanstelle Rottenburg-Stuttgart
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