Heute mal ein Thema, dass mich in den 8 Jahren, die ich Gruppenstunden selbst geleitet habe, immer wieder verfolgt hat: Braucht die Gruppe einen Gruppennamen? Nun, was sind Argumente dafür und was welche dagegen?

Pro Gruppennamen

  • Ein Gruppennamen ist ein verbundenes Symbol. Wir gemeinsam sind …
  • Gerade wenn es mehrere Gruppen in einem Verband/ einer Gemeinde gibt, machen Namen es leichter, die Gruppen zu unterscheiden. Man kann zielgerichteter kommunizieren
  • Kinder können in dem Gruppennamen ihre Kreativität und ihr Selbstverständnis der Gruppe gegenüber ausdrücken. Identität wird gestiftet.

Contra Gruppennamen

  • Ein Name muss erst einmal gefunden werden. In der Praxis zeigte sich, dass das fast unmöglich war – der Name soll ja von allen akzeptiert werden.
  • Kinder werden älter – Namen daher uncool. Und wer will schon ständig den Namen wechseln?

Das sind drei Argumente dafür; uns zwei dagegen. Ein Zeichen für den Gruppennamen? Leider wogen bei uns stets die Nachteile stärker als die Vorteile. Meist scheiterte es einfach nur daran, dass sich die Gruppe nicht auf einen Namen einigen konnte. Und was wäre schlimmer, als das der Jugendleiter einen Name vorgibt.

Wie sind eure Erfahrungen mit dem Thema?

Hallo, schön, dass du hier vorbeischaust. Ich bin der Kopf hinter dem Jugendleiter-Blog und bin seit über 10 Jahren in der Jugendarbeit aktiv, habe viele Jahre einen Verband geleitet und blogge hier über meine Erfahrungen aus mehr als 100 Freizeittagen und 200 Gruppenstunden.

Meine besten Spiele und Ideen sind als Bücher erschienen.

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