Glaube und Spiritualität gehören für viele Menschen zur Jugendarbeit – ob in Kirchen, Verbänden oder offenen Gruppen mit spirituellem Profil. Doch wie gelingt es, Spiritualität heute so zu gestalten, dass sie anschlussfähig, echt und relevant ist? Wie sprechen wir junge Menschen an, ohne zu überfordern oder zu vereinnahmen? Und wie leben wir als Leitung selbst spirituelle Haltung, ohne in feste Formeln zu verfallen?
Dieses Modul gibt Impulse für eine zeitgemäße, offene und ermutigende spirituelle Jugendarbeit. Sie zeigt, wie Spiritualität im Alltag von Gruppen spürbar werden kann – nicht als „Extra“, sondern als tragender Boden. Sie richtet sich an Jugendleiter*innen, die jungen Menschen Räume eröffnen wollen, in denen Fragen erlaubt sind, Tiefe entstehen kann und Gott (wie auch immer gedacht) erfahrbar wird.

