WasserschlachtAm letzten Freitag vor den Sommerferien stand eine Wasserschlacht auf dem Programm. Normalerweise wäre ja ein Grill- und Salateabend an der Reihe gewesen, aber in diesem Jahr ließen wir den entfallen, stattdessen gab es dafür eine Wasserschlacht.

Auf dem vierteljährlichen Jungscharprogramm stand „Bitte zur Wasserschlacht Ersatzklamotten, ein Handtuch und natürlich eine Wasserpistole mitbringen.“ Die Kids müssen schon etwas vom Wettrüsten mitbekommen haben, denn sie haben mächtige Apparate angeschleppt. Wer da mit seinem kleinen Wasserpistölchen daher kam, der hatte schon verloren.
Mit dem Gartenschlauch wurden zunächst Wasserwannen gefüllt, die zum Auftanken gedacht waren. Gedacht! Manch einer landete dann einfach in der Wanne. Nach keinen 5 Minuten waren alle schon pitschnass.

Auch die Mitarbeiter blieben nicht verschont. Nur mit dem Wasserschlauch und einem harten Wasserstrahl konnten die Kids etwas auf Distanz gehalten werden.

Die Jungscharstunde war auch schon nach 60 Minuten rum, denn es war doch etwas kühl und wenn die Sonne nicht schien, dann fing das Zähneklappern an.

Vorbereitungsaufwand:

  • kein Vorbereitungsaufwand außer Vorankündigung

Material:

  • jeder bringt eine Wasserpistole, Ersatzklamotten und ein Handtuch mit
  • Alternativ gehen auch Plastikbecher oder wassergefüllte Luftballone
  • Wasserwannen

Voraussetzung:

  • Wasseranschluss und Gartenschlauch bzw. Wasser vorhanden
  • Einigermaßen schönes warmes Wetter, ansonsten besteht Erkältungsgefahr

Besondere Hinweise:

  • das Vereinshaus haben wir vorsichtshalber abgeschlossen, denn in der Vergangenheit fand die Wasserschlacht auch schon im Haus statt.

WasserbadZiel:
Was ist das Ziel eines solchen Programmpunktes? Das habe ich mir auch überlegt. Ich habe mir auch überlegt, ob es Sinn macht 2 Parteien zu gründen, die dann irgendeine Aufgabe, oder eine Eroberung durchführen sollten. Aber eigentlich haben sich die Parteien automatisch gebildet und mittendrin wurden neue Bündnisse geschlossen und gebrochen. Da war eigentlich nur wichtig, den Gegner so nass wie möglich zu machen.

Fazit: Spaß hat es gemacht

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