Vollständig ausgearbeitete Gruppenstunde

Gruppenstunden-Programm: Eine neue Gruppe starten

Gruppe starten/gründen, Neubeginn, neue Gruppe

8-12 Jahre

indoor

4*60min
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Um es offen und ehrlich zu sagen: Es ist viel Arbeit, eine Kinder- und Jugendgruppe auf die Beine zu stellen, bis dann alles so weit ist, dass man mit den Teilnehmer*innen viele bunte, lustige und vor allem abwechslungsreiche Aktionen umsetzen kann. Doch es lohnt sich, denn kaum etwas ist erfüllender und belohnender als die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.

In diesem Gruppenstunden-Programm findet ihr detaillierte Beschreibungen und Aktionen, wie ihr die ersten Stunden nach der Verwirklichung eurer Kinder- und Jugendgruppe gestalten könnt. Dazu gehören unter anderem Kennenlernen, Steckbriefe schreiben, Gruppennamen (er)finden, gegenseitiges Vertrauen aufbauen und gemeinsames Pläneschmieden, wie die nächsten 3 bis 6 Monate auch nach Wünschen und Bedürfnissen der Teilnehmer*innen gestaltet werden können.
Dabei richtet sich das Angebot an alle Kinder und Jugendlichen zwischen 6 und 16 Jahren.

Dieses Projekt besteht aus 4 einzelnen Gruppenstunden, welche jeweils 60 Minuten ausfüllen werden. Mithilfe der hier angebotenen Aktionen kann eure neue Gruppe dann beginnen und sich nach dem Entwicklungsstatus der Kinder und Jugendlichen entsprechend formen.

Sorgt besonders am Anfang für eine angenehme Atmosphäre, denn gerade der erste Eindruck zählt und ist entscheidend. Fühlen sich die Kinder und Jugendlichen von Anfang an wohl, werden sie sicherlich immer wieder gerne zur Gruppenstunde kommen.

Dazu gehören ein heller und passend eingerichteter Raum, ein angenehmes Klima und vor allem die Freude eurerseits, über das Erscheinen der jungen Teilnehmer*innen. Begrüßt alle herzlich und lasst euch ggf. ein “Willkommensritual” einfallen, wie z.B. ein besonderer Handschlag oder Ähnliches.

Gruppenstunde 1: Kennenlernspiele und ein persönlicher Steckbrief

Endlich ist es so weit, ihr bietet eure erste Gruppenstunde an und gleich zu Beginn sollen sich die Kinder und Jugendlichen so wohl untereinander als auch euch, die Gruppenleiter*innen, kennenlernen. Dazu wollt ihr heute die Zeit dazu nutzen, Kennenlernspiele anzubieten und mittels eines Steckbriefs eure eigene kleine Biografie mit den wichtigsten Dingen zu schreiben. Im Anschluss dazu spielt ihr mit diesen Steckbriefen ein Spiel und müsst den*die Besitzer*in des Steckbriefs finden.
Denkt daran, dass diese Gruppenstunde sowohl für euch, als auch für die Teilnehmer*innen die erste gemeinsame Stunde ist. Aufregung und etwas Zurückhaltung sind also durchaus normal. Ermutigt die Kinder und Jugendlichen zum Mitmachen aber gebt ihnen genauso auch Zeit, zunächst aufzutauen.

Kennenlernspiele – unsere Socken

Für die folgenden Spiele sollten alle Teilnehmer*innen Socken tragen. Da das z.B. im Sommer nicht immer der Fall ist, könnt ihr alternativ auch bunte Bändchen verteilen, welche sich die Kinder und Jugendlichen um ihr Fußgelenk binden. Dann kann es mit den eigentlichen Spielen auch schon losgehen.

Zunächst sollen die Spielenden sich in einer Reihe aufstellen und sich nach der Länge ihrer Socken sortieren. Dabei stehen die Personen mit den kürzesten Socken z.B. ganz links und die mit den längsten Socken ganz rechts in der Reihe.
Ist das geschafft, könnt ihr hier noch Ansätzen und die Kinder und Jugendlichen nach weiteren Kategorien aufstellen lassen. Angemessen ist hierbei z.B. der Geburtstag, der Anfahrtsweg, der Anfangsbuchstabe des Vornamens oder andere messbare Werte wie z.B. die Größe. Die Teilnehmer*innen kommen so ins Gespräch und knüpfen Kontakte.

Als Nächstes sollen sich die Kinder und Jugendlichen nach ihrer Sockenfarbe in Gruppen aufstellen. Diese Gruppierungen sorgen ebenfalls dafür, dass sich die Spielenden unterhalten und so sich so Sympathie aufbaut. Auch dieses Spiel kann entsprechend weiter ausgebaut werden, indem sich durch weitere Fragen und Kategorien neue Gruppen bilden. Beispielsweise wer auf die gleiche Schule geht, wer aus welcher Siedlung oder Straße kommt oder auch wie alt die Kinder und Jugendlichen sind.

Bindet die Teilnehmer*innen gerne mit ein, indem sie selbst Kategorien für das Sortier- und Gruppenspiel vorschlagen dürfen. Sicherlich sind einige lustige Ideen dabei und die Kinder und Jugendlichen können so das über die anderen Teilnehmer*innen herausfinden, was sie interessiert.

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Das bin ich!

Nun soll ein kreativer Teil folgen. Dazu bietet ihr an Tischen genügend Platz mit vielen bunten Materialien an. Dazu gehören Papier, Stifte, Scheren, Kleber, Glitzer, Federn, Knöpfe und was euch sonst noch so zum Verschönern der Steckbriefe einfällt.
Die Kinder und Jugendlichen bekommen nun ausreichend Zeit, einen Steckbrief über sich zu schreiben. Dazu können folgende Dinge aufgeschrieben werden:

– Name
– Geburtsdatum
– Haustiere
– Wohngegend
– ein Bild von sich selbst
– Lieblingsessen
– Lieblingsfarbe
– Hobbys
– was euch sonst noch einfällt

Um die Schwierigkeit im nächsten Programmpunkt zu erhöhen, können Name und Geburtsdatum auch weggelassen werden. Dadurch kommen die Teilnehmer*innen noch mehr ins Gespräch.

Wer bist du?

Für dieses Spiel sammelt ihr alle Steckbriefe ein, mischt sie gut durch und verteilt die Steckbriefe an jeweils eine*n andere*n Teilnehmer*in. Die Kinder und Jugendlichen müssen nun versuchen, den*die Besitzer*in des Steckbriefs zu finden und dabei möglichst ins Gespräch kommen.
Gerne kann das auch mithilfe des selbst gemalten Bildes passieren, allerdings könnt ihr die Spielenden hierbei gerne noch motivieren, sich auszutauschen, um auch wirklich sicherzugehen, dass sie den*die richtige*n Besitzer*in des Steckbriefes gefunden haben.

Weitere Kennenlernspiele findet ihr hier.

Gruppenstunde 2: Eisbrecherspiele und der richtige Gruppenname

Die heutige Gruppenstunde soll erneut dafür sorgen, dass ihr euch einander ein Stück weit besser kennenlernt. Allerdings tauscht ihr dazu keine Informationen über euch und eure Person aus. Ihr wollt nämlich Eisbrecher-Spiele spielen, um so eben (wie der Name schon sagt), das Eis zwischen euch brechen zu lassen. Denn es ist ganz normal, dass man eine Zeit zum Auftauen braucht, wenn man sich in einer neuen Gruppe zusammenfindet. Ihr wollt dieses Eis durch entsprechende Spiele zum Brechen bringen, damit die Kinder und Jugendlichen sich schneller in der bestehenden Atmosphäre wohlfühlen.
Anschließend geht es dann noch um die gemeinsame Namensfindung eurer Gruppe. Dazu wollt ihr euch die Vorschläge und Ideen der Teilnehmer*innen anhören und im Anschluss gemeinsam als Gruppe bestimmen, welchen Namen ihr verwenden wollt.

Eisbrecher-Spiele

Für das erste Spiel benötigt ihr Papier und Stifte. Jede*r bekommt nun ein Blatt Papier und einen Stift. Auf dem Blatt wird dann eine Geschichte aus dem eigenen Leben niedergeschrieben. Anschließend wird das Papier zu einem Papierflieger gefaltet und die Flieger werden alle gleichzeitig in verschiedene Himmelsrichtungen geworfen. Nun sucht sich jede*r Teilnehmer*in einen Papierflieger. Stellt oder setzt euch in einem Kreis zusammen und faltet der Reihe nach den Papierflieger auf. Nun wird die Geschichte vorgelesen und es muss erraten werden, von wem der Papierflieger stammt.
Könnt ihr alle Papierflieger am Ende zuordnen?

Das nächste Spiel ist ein Klassiker. Die Kinder und Jugendlichen stellen sich zusammen und müssen mit der rechten und der linken Hand jeweils ein*e andere*n Teilnehmer*in an die Hand nehmen. Dadurch soll ein riesiger Knoten mit reichlich Gewusel entstehen. Nun müssen die Spieler*innen diesen Knoten entwirren, ohne dabei die Hände loszulassen.

Ihr braucht für das nächste Spiel rohe Eier und ganz viele verschiedene Materialien, wie Strohhalme, Watte, Papier, Gummibänder und Papier. Die Kinder und Jugendlichen werden nun in Dreier- oder Vierergruppen aufgeteilt. Jede Gruppe erhält ein rohes Ei und muss versuchen, dieses möglichst gut gepolstert zu verpacken. Denn am Ende werden alle Eier aus derselben Höhe (z.B. in einem Treppenhaus) losgelassen und die Eier, welche “überleben”, verschaffen ihrer Gruppe den Sieg.

Die Namensfindung der Gruppe

Natürlich braucht eure Gruppe auch noch den richtigen Namen. Ihr könnten den Namen auch vorab bereits bestimmten aber es macht viel mehr Spaß, sich gemeinsam als Gruppe eine passende Bezeichnung auszudenken, zumal die Ideen der Kinder und Jugendlichen bestimmt ausgefallene und lustige Ideen einbringen werden.
Nun gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie ihr den richtigen Namen für eure Gruppe findet.

Die Kinder und Jugendlichen können sich beispielsweise in Dreier- bis Vierergruppen zusammentun und sich gemeinsam einen passenden Namen überlegen. Im Anschluss stellt dann jede Gruppe den Namen vor und erzählt, wie sie auf den Namen gekommen sind und warum dieser so gut geeignet ist.

Eine andere Möglichkeit ist, dass die Teilnehmer*innen für sich alleine einen Namen überlegen und diesen am Ende vorstellen. Alternativ werden die Namen direkt an eine Tafel geschrieben und ihr stimmt demokratisch ab, welcher Name es letztendlich werden soll.

Egal, wie ihr zu eurem Namen am Ende kommt, wichtig ist, dass dabei möglichst alle Teilnehmer*innen mit der Namensgebung einverstanden sind und mit abgestimmt haben.

Unser Gruppenname

Habt ihr euch dann für einen Namen entschieden, setzt ihr euch als Gruppe zusammen und gestaltet ein großes Plakat, auf dem der Name niedergeschrieben wird. Natürlich dürfen Glitzer, Malereien und Bastelideen nicht fehlen. Auch hierbei müssen sich alle wieder einbringen und etwas zu dem Plakat beisteuern. Gerne können auch einfach Blumen, Schmetterlinge oder thematisch passende Tiere oder Gegenstände gebastelt werden.
Hängt das Plakat am Ende gemeinsam in eurem Gruppenraum auf.

Weitere Ideen zum Thema Eisbrecher-Spiele findet ihr hier.

Gruppenstunde 3: Vertrauen aufbauen und stärken

In einer Gruppe ist Gemeinschaft und Vertrauen mit das Wichtigste. Ihr müsst euch aufeinander verlassen können und Spaß daran haben, die Zeit miteinander zu verbringen. Deswegen wollt ihr dazu passend heute Vertrauensspiele spielen, welche die Bindung zwischen euch stärken soll.
Vielleicht lernt ihr euch so auch noch einmal aus einem anderen Blickwinkel und einer anderen Perspektive kennen. Hier findet ihr nun einige Ideen, um euch so besser kennenzulernen und das Vertrauen weiter auszubauen und zu stärken.

Der*Die Verletzte muss ins Krankenhaus!

Ihr teilt euch in gleichstarke Fünfergruppen auf, bei dem jeweils ein*e Teilnehmer*in den*die Verletzte*n spielt und die anderen den*die Sanitäter*innen. Alle begeben sich an einen Startpunkt, wobei die verletzten Personen sich hierbei auf den Boden legen müssen. Die Sanitäter*innen müssen nun die verletzten Personen in das Krankenhaus (einen Zielpunkt den ihr vorab ausmacht) bringen.
Dabei darf der*die Patienten den Boden nicht berühren. Ihr könnt dazu, um das Spiel etwas zu vereinfachen und die Strategien weiter auszubauen, gerne auch Decken zur Verfügung stellen, in welche sich die verletzten Spieler*innen legen müssen. Die Sanitäter*innen müssen dann jeweils die Ecken der Decke kräftig anfassen und so den*die Verletzte*n auf die andere Seite befördern.

Spielt dieses Spiel so lange, bis jede*r einmal der*die Verletzte sein durfte und sich von den anderen durch den Raum tragen gelassen hat. Welches Team konnte die meisten Verletzten retten?

Der blinde Parcours

Ihr baut nun gemeinsam mit den Kindern und Jugendlichen einen kleinen sturzsicheren Parcours auf. Sturzsicher bedeutet hier, dass keine Gegenstände im Weg stehen, über welche die Teilnehmer*innen ernsthaft fallen und sich verletzen könnten. Weiche Unterlagen sind dennoch gerne an brenzligen Stellen anzubringen, damit sich auch wirklich niemand wehtut.
Nun werden die Spielenden in Zweierteams aufgeteilt, wobei einer Person die Augen verbunden werden. Die andere Person muss den*die Blinde*n nun durch den Parcours mithilfe der Stimme führen. Hierbei geht es nicht um Schnelligkeit, sondern dass der*die Spieler*in es heile an das andere Ende des Parcours schafft. Am Ende werden die Rollen dann getauscht.

Sollte es durch die Führung der vielen Stimmen zu laut werden, könnt ihr auch das “stumme Führen” anbieten. Dabei lenken die Kinder und Jugendlichen die blinden Personen mittels antippen. Wird auf die linke Schulter getippt, müssen sie sich links halten. Bei rechts ist es dann genau anders herum. Ein Tippen auf dem Hinterkopf heißt “Stopp” und wenn der*die Blinde geradeaus soll, wird auf den Rücken getippt.
So werden die Kinder und Jugendlichen nach und nach durch den Parcours gelotst und lernen, einander zu vertrauen.

Gerne könnt ihr auch beide Spielvarianten im Wechsel spielen.

Der Jurten-Kreis

Alle fassen sich fest an den Händen. Ihr legt vorab fest, wer sich auf euer Kommando nach hinten und wer sich nach vorne fallen lässt. Jede*r zweite Spieler*in lässt sich nach vorn fallen und die anderen eben nach hinten, wodurch beim gleichmäßigen Fallen ein stabiles Zickzackmuster entsteht.
Vermutlich wird dies nicht gleich auf Anhieb klappen, sorgt also unbedingt für eine gepolsterte Unterlage, damit ihr ggf. weich fallt. Auf euer Kommando geht es dann los.
Schafft ihr es, dass sich am Ende alle gleichzeitig fallenlassen und aufeinander vertrauen?

Weitere Vertrauensspiele findet ihr hier.

Gruppenstunde 4: Unsere Pläne für die nächsten 3-6 Monate

Zu Beginn wollt ihr die Stunde mit einem Aufwärmspiel starten, um in das heutige Thema reinzukommen. Außerdem wird der Hauptteil heute daraus bestehen, dass ihr besprecht, welche Ansätze und Ideen ihr in den nächsten Wochen und Monaten angehen wollt. Dazu werden die Kinder und Jugendlichen in Gruppen aufgeteilt und am Ende sammelt ihr alle Ideen, aus denen ihr dann das Programm gestalten könnt.
Zum Schluss soll es dann eine kleine Reflexionsrunde geben, bei der die Teilnehmer*innen die Möglichkeit bekommen, darüber zu sprechen, wie es ihnen hier in der Gruppe gefällt und was sie sich für die Zukunft wünschen.

Was ich gerne mag

Durch dieses Spiel lernen die Spielenden zum einen erneut etwas über ihre Teammitglieder und so könnt ihr euch ein Bild über die Interessen der Kinder und Jugendlichen verschaffen.
Setzt euch in einen Stuhl- oder Sitzkreis und beginnt das Spiel, bei dem jede*r Teilnehmer*in der Reihe nach ersten den Namen sagt und danach, was die Person gerne macht. Also zum Beispiel: “Ich heiße Rika und mag basteln.” Die nachfolgende Person wiederholt dann den Satz und fügt den eigenen Namen und das eigene Interesse hinten dran. So geht es dann, ähnlich wie bei dem Spiel “Ich packe meinen Koffer” immer weiter, bis alle einmal an der Reihe waren.
Welche Interessen sind besonders präsent?

Die nächsten Wochen

Teilt die Kinder und Jugendlichen in gleichgroße Gruppen auf. Sie dürfen nun auf Plakaten festhalten, was sie gerne in den nächsten 3-6 Monaten mit der Jugendgruppe unternehmen würden. Auch Themen, welche sie interessieren, sind gern gesehen.
Hier findet ihr einige Ansätze an passenden Aktivitäten und Themen:

Aktivitäten:
– Schwimmen gehen
– Bastelaktionen
– Spendenaktionen

Themen:
– Politik
– Kinderrechte
– Natur und Jahreszeiten

Am Ende stellen die Gruppen dann ihre Ergebnisse vor und ihr besprecht, welche Ideen eventuell in die Tat umgesetzt werden könnten. Gerne könnt ihr hier auch schon einige Ideen einplanen.

Die Reflexionsrunde

Ihr habt nun bereits vier Gruppenstunden angeboten, da ist es Zeit für eine erste Bilanz. Wie geht es den Kindern und Jugendlichen in der Gruppe und was könnt ihr noch verbessern?
Setzt oder stellt euch dazu in einen Kreis und werft einen Ball zu einem*einer Teilnehmer*in. Diese*r darf dann die Frage beantworten, wie es ihm*ihr hier geht, was ihm*ihr gut und weniger gut gefällt und ob es Verbesserungsvorschläge gibt. Dann wird der Ball zu einer beliebigen anderen Person geworfen. Das Ganze geht dann so lange weiter, bis alle einmal an der Reihe waren.
Auch ihr dürft gerne dabei mitmachen und vielleicht auch als Orientierungsansatz den Anfang machen.

Weitere Ideen für gelungene Reflexionsrunden findet ihr hier.

Daniel
Daniel
Hey, ich bin der Kopf hinter dem Jugendleiter-Blog und war über zehn Jahren in der Jugendarbeit aktiv, habe viele Jahre einen Verband geleitet und blogge hier seit mehr als 15 Jahren über meine Erfahrungen aus mehr als 100 Freizeittagen und 200 Gruppenstunden. Du findest hier fertige Gruppenstunden, Spiele, Freizeit-Ideen und mehr von mir. Die besten Spiele und Ideen sind als Bücher erschienen.

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