Was bedeutet Nachhaltigkeit?
Die Nachhaltigkeit setzt sich aus den Handlungsfeldern Ökologie, Ökonomie und Soziales auseinander. Nur mit einem ausgeglichenen Zusammenspiel dieser Komponenten ist ein erfolgreiches Zusammenspiel in Sachen “Nachhaltigkeit” möglich.
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Ökologie meint hier die “Lehre des Haushalts”, also das Zusammenspiel und die Wechselwirkung von Menschen, Tieren und Pflanzen auf der Erde. Da der Mensch in der Nahrungskette ganz oben steht, tragen wir dafür auch die größte Verantwortung und müssen dieser Aufgabe verantwortungsbewusst nachkommen.
Die Ökonomie bezieht sich grob gesagt auf die Wirtschaft. Dabei geht es auch um wirtschaftliche Entscheidungen, die durch Angebot und Nachfrage erzeugt werden, dies aber mit möglichst wenig Aufwand. Um ein Alltagsbeispiel zu nennen hier ein Beispiel: Ein Abiturient lernt kaum bis gar nicht für die Abschlussprüfungen. Sein Ziel sind nicht die besten Noten, sondern das einfache Bestehen des Abiturs mit möglichst wenig Arbeitsaufwand. Der Schüler handelt dadurch ökonomisch.
Das Soziale meint hier, dass allen Menschen ein würdiges Leben ermöglicht werden sollte. Ganz besonders kann hier beim Einkauf drauf geachtet werden, indem sich der*die Käufer*in beispielsweise schlaumacht, ob die Bananenplantage menschenwürdige Arbeit ermöglicht oder ob ein Produkt durch Kinderarbeit erwirtschaftet wurde. Es geht also hier ganz explizit um den Menschen selbst.