Lebensmittelinfektionen sollen bei Vereinsfesten, Freizeiten usw. vermieden werden. Das Infektionsschutzgesetz (IfSG) stärkt unter anderem die Mitwirkung und Eigenverantwortung der Organisation, Veranstalter und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Beim Umgang mit Lebensmitteln auf Freizeiten, Festen oder ähnlichen öffentlichen Veranstaltungen müssen besondere Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden. Grundlage hierfür ist u.a. das Infektionsschutzgesetz. Personen, die Lebensmittel verteilten (z.B. Kuchen abgeben beim Gemeindefest oder auf der Kinderfreizeit schöpft ein Mitarbeitender die Suppe aus einem Topf und verteilen diese in die Teller der Kinder), behandeln oder in Verkehr bringen sowie in der Küche einer Gaststätte oder Gemeinschaftseinrichtung (Freizeitheim, Kantine, Jugendcafé et.) arbeiten, müssen eine Bescheinigung des Gesundheitsamtes vorweisen. Auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die “nur” pädagogisch tätig sind (z.B. Freizeitmitarbeitende) muss der Träger dieser Maßnahme im Sinne IfSG belehren. Mehr dazu…

Zu beachten ist bei diesen Regelungen, dass sie von Bundesland zu Bundesland verschieden geregelt sein können. Am besten erkundigt ihr euch bei euren Jugendring oder beim Gesundheitsamt nach den geltenden Vorschriften für Ferienlager in eurem Bundesland.

Hallo, schön, dass du hier vorbeischaust. Ich bin der Kopf hinter dem Jugendleiter-Blog und bin seit über 10 Jahren in der Jugendarbeit aktiv, habe viele Jahre einen Verband geleitet und blogge hier über meine Erfahrungen aus mehr als 100 Freizeittagen und 200 Gruppenstunden.

Meine besten Spiele und Ideen sind als Bücher erschienen.

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