Halloween ist nicht weit – wie wäre es, wenn ihr in der oder für die nächsten Gruppenstunde eine eigene Geisterbahn aufbaut. Dafür braucht man nicht viel Material, sondern vor allem Ideen und einen abdunkelbaren Raum.

Der Raum wird zunächst verdunkelt. Eventuell bietet es sich an, die Fenster mit blickdichter Folie oder Karton zu verkleben. Anschließend muss ein Weg aufgebaut und markiert werden. Dazu können große Kartons helfen oder auch Tische, die hochkant aufgestellt werden können.

Anschließend denkt ihr euch Gruseleffekte aus. Das können Aktionen durch Menschen (heimlich ans Bein fassen, Buh rufen, hinter jemandem her laufen, …) sein, aber auch kleine einfache Elemente wie zum Beispiel das Ansprühen mit einem Blumensprüher oder das Aufhängen von nassen Wollfäden. Kleine „Schocker“ sind einfach zu entwerfen.

Damit die Besucher der Geisterbahn den Weg finden, bietet es sich an, Knicklichter auf dem Boden zu kleben, die den Weg markieren.

Es geht bei dieser Aktion nicht darum, hollywood-reife Schocker zu integrieren, sondern vielmehr um den Spaß, die Geisterbahn überhaupt zu bauen. Niemand soll Angst vor der Geisterbahn haben!

Daniel Seiler ist der Kopf hinter dem Jugendleiter-Blog. Seit mehr als 10 Jahren ist er in der Jugendarbeit aktiv, hat viele Jahre einen Verband geleitet und bloggt nun aus seinen Erfahrungen aus über 100 Freizeittagen und mehr als 200 Gruppenstunden. Die besten Spiele und Ideen sind als Bücher erschienen.

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