Was ist denn nun schon wieder Geocaching? Vielleicht könnte man es als Schatzsuche 2.0 bezeichnen: Unterwegs mit einem GPS-Gerät versucht man sich einem versteckten Schatz zu nähern und hofft, dass dieser nicht vor einem schon von einer anderen Person, die vielleicht gar nicht als Geocacher unterwegs ist, gefunden wird. Über versteckte Schätze kann man sich im Internet auf verschiedensten Portalen informieren. Versteckt werden kann nahezu alles: Bücher, Pokerkoffer oder auch nur ein schöner Ausblick. Die Deutsche Wanderjugend hat weitere Informationen zum Thema Geocaching auf ihrer Homepage gesammelt und fördert auch das Informationsportal geocaching.de.

Geocaching-Portale mit Hinweise auf versteckte Schätze sind u.A. geocaching.com und opencaching.de.

Habt ihr Erfahrungen mit Geocaching in der Jugendarbeit? Dann her mit eurer Meinung und kommentiert diesen Beitrag!

Hallo, schön, dass du hier vorbeischaust. Ich bin der Kopf hinter dem Jugendleiter-Blog und bin seit über 10 Jahren in der Jugendarbeit aktiv, habe viele Jahre einen Verband geleitet und blogge hier über meine Erfahrungen aus mehr als 100 Freizeittagen und 200 Gruppenstunden.

Meine besten Spiele und Ideen sind als Bücher erschienen.

3 KOMMENTARE

  1. Ja, Geocaching kann echt klasse sein! Ich selbst habe schon zwei Schätze gehoben (den spannensten vom „Fichtel-Wichtel“ im Fichtelgebirge. Wenn es ein bißchen komplizierter wird, macht das echt Spaß. Wenn es zu einfach ist, ist allerdings eine herkömmliche Schnitzeljagd besser. Und es gibt mittlerweile echt richtig viele Caches in Deutschland…

  2. Geocaching ist bedingt einsatzfähig für Gruppen. Es sollte eine Kleingruppe von max. 8 Personen sein und mindestens 12 Jahre alt. Wichtig ist das Interesse an etwas neuem und an technischen Geräten.

    Ich habe das mit insgesamt 3 unterschiedlichen Gruppen durchgeführt. Junge Erwachsene, die gerne aktiv sind – totale Begeisterung. Jugendliche auf einem Wochenende – großes Interesse besonders an Multi-Caches (je 2 Leute 1 GPS-Gerät). Teens an einem Nachmittag – begrenztes Interesse.

    Wichtig für die ersten Erfahrungen wäre ein Selbsttest mit dem Gerät und einer einfachen Aktion. Wer beim ersten Versuch mit einer Gruppe nur Probleme mit dem Gerät oder der Aufgabenstellung hat, der kann auch keine Begeisterung vermitteln. Wer allerdings selbst Spass daran gefunden hat und der Gruppe ein schnelles und selbst gemachtes Erfolgserlebnis vermittelt, der hat schon gewonnen.

    In Zukunft bin ich dabei selbst Multicaches zu verstecken. Denn obwohl ich in einer Region wohne in der ca. 50 Caches innerhalb eines Umkreises von 10 km liegen, so sind es doch oft nur kleine Verstecke ohne Rätsel. Das ist dann eher ungeeignet für eine Gruppe….

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