Auf holysheep.de ist bereits vor knapp zwei Wochen ein Gastbeitrag von mir zum Thema “Jugendarbeit 2.0” erschienen. Darin beschreibe ich aktuelle Trends und Entwicklungen in der Jugendarbeit, wie ich sie wahrnehme.

Einen anderen Gastbeitrag in diesem Blog möchte ich euch sehr gerne heute vorstellen und euch empfehlen, ihn zu lesen. Darin beschreibt Stefan Hänsch, Senior Pastor der icf-berlin in Berlin-Tempelhof, wie man Kritik äußern sollte und stellt mit dem “EINE-HAND-Feedback” eine interessante Relfexionsmethode vor, die ich auf jeden Fall bei kommenden Veranstaltungen einsetzen werden, da sie sehr unterschiedliche Dimensionen auf einmal abfragen kann.

Hier geht’s zum Beitrag…

2 KOMMENTARE

  1. Unter deiner Überschrift hier ich eigentlich was anderes erwartet – wie gehe ich super mit der geäußerten Kritik um, wie ziehe ich daraus am besten Ergebnisse für die Zukunft, etc..

    Angesprochen werden in dem Beitrag (schön neu verpackt, in Kurzform) die wichtigsten Regeln für das Feedback-Geben und leicht angedeutet für den Feedback-Nehmer. Die danach vorgestellte Feedbackmethode ist eine meiner Lieblinge, allerdings sollte man für diese Zeit einplanen – je nach Teilnehmer können die einzelnen Punkte unterschiedlich ausführlich ausfallen. Dazu dient es ggf. zusätzliche Regeln (auch wenn es bei Feedback an und für sich schlecht ist wie bspw. “Nur drei Sätze pro Punkt”) einzuführen.

    Wer noch auf der Suche nach weiteren Feedback- und Reflexionsmethoden ist, findet einen ganzen Schwung unter http://www.grik.de/k654-Reflexions-Feedbackmethoden.html

  2. Ja, sorry. Die Überschrift war etwas missverständlich formuliert!

    Dennoch eine tolle Methode und danke für den Hinweis auf deine Methodensammlung.

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