Immer zu viert finden sich die Mitspieler zusammen. Diese Kleingruppen unterteilen sich nun ein weiteres Mal: Drei der Mitspieler gehen zu dritt zusammen und halten sich über Kreuz an den Armen. Der vierte Mitspieler spielt nun alleine gegen die drei anderen.

Die Dreiergruppe entscheidet sich für eine Person, die in ihre Gesäßtasche ein Tuch bekommt. Dieses muss zur Hälfte herausschauen, darf sich bei schneller Bewegung aber nicht lösen. Auf los hat der einzelne Spieler die Aufgabe, das Tuch zu erwischen und in die Hand zu bekommen. Die drei andere müssen dagegen ankämpfen, indem sie sich schnell bewegen und drehen.

Gelingt es dem einzelnen Spieler, das Tuch innerhalb der vorgegebenen Zeit (90 bis 120 Sekunden) abzugreifen? Die Spielleitung muss darauf achten, dass einzelne Gruppen nicht gegeneinanderstoßen und sich verletzen. Gespielt wird daher am besten auf einer weitläufigen Wiese im Freien.

Daniel Seiler ist der Kopf hinter dem Jugendleiter-Blog. Seit mehr als 10 Jahren ist er in der Jugendarbeit aktiv, hat viele Jahre einen Verband geleitet und bloggt nun aus seinen Erfahrungen aus über 100 Freizeittagen und mehr als 200 Gruppenstunden. Die besten Spiele und Ideen sind als Bücher erschienen.

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