Der Raum wird durch ein Bettlaken in zwei Hälften geteilt. Dabei wird das Bettlaken so aufgehängt, dass nur die Füße unten rausschauen und sonst die Spieler auf der einen Seite die Spieler auf der anderen Seite nicht sehen. Idealerweise lässt sich das Bettlaken etwas heben uns senken, so dass am Anfang auch die Füße nichts sehen sind.

Ein Freiwilliger steht alleine auf einer Seite des Bettlakens. Die anderen Mitspieler ziehen Schuhe und Socken aus und ziehen auch die Hose nach oben. Sie stellen sich nun vor das Bettlaken.

Der Freiwillige sieht nur die Füße und muss nun jedem Fußpaar einem Mitspielernamen zuordnen. Wie viele Zuordnungen sind richtig? Wie viele Fehler macht der Freiwillige?

Daniel Seiler ist der Kopf hinter dem Jugendleiter-Blog. Seit mehr als 10 Jahren ist er in der Jugendarbeit aktiv, hat viele Jahre einen Verband geleitet und bloggt nun aus seinen Erfahrungen aus über 100 Freizeittagen und mehr als 200 Gruppenstunden. Die besten Spiele und Ideen sind als Bücher erschienen.

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