Erwartungsposter

Art: Kartenabfrage zu Erwartungen und Befürchtungen an eine Veranstaltung
Ziel: Positive und negative Erwartungen für alle sichtbar machen (vor allem für die Tutorin)
Dauer: 10–15 Minuten
Wir brauchen dazu: vorbereitetes Plakat, Moderationskarten in 2 Farben, Moderationsstifte, Klebestift (oder Krepp-Klebeband)

So geht es: Die Tutorin hat ein Plakat mit der Überschrift Was erwarte ich von diesem Seminar (der OE etc.)? und zwei Spalten vorbereitet:

  • Das Seminar wird gut wenn, . . .
  • Das Seminar wird nicht so gut wenn, . . .

Die Hintergrundfarben der beiden Spaltenüberschriften sollten mit den beiden Farben der Moderationskarten übereinstimmen. Wenn das Plakat hängt, bekommen alle Teilnehmerinnen Karten und Stifte. Die Tutorin sammelt die fertigen Karten ein, mischt sie und klebt sie an (geordnet nach den beiden Farben).

Besondere Hinweise: Eventuell sollte die Tutorin nach dieser Aktion das Programm anpassen, wenn abzusehen ist, dass die Teilnehmerinnen etwas überhaupt nicht mögen werden. Am Ende der Veranstaltung kann es interessant sein, zusammen mit den Teilnehmerinnen zu schauen, welche Erwartungen sich erfüllt, nicht erfüllt oder verändert haben.
Wann einsetzen: Am Anfang einer Veranstaltung

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Oliver Kleehttp://www.spielereader.org/
Oliver Klee lebt und arbeitet in Bonn. Er gibt Workshops zu Methodenthemen wie Train-the-Trainer, Konfliktmanagement oder Zeitmanagement, zu IT-Themen wie Softwarearchitektur oder Web-Security, und zu Entspannungsmassage und Rangeln. Auf seinen Seminaren wird grundsätzlich sehr viel gespielt, und ein Plüschelch spielt auch oft eine zentrale Rolle.

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über mich

Hallo, schön, dass du hier vorbeischaust. Ich bin der Kopf hinter dem Jugendleiter-Blog und bin seit über 10 Jahren in der Jugendarbeit aktiv, habe viele Jahre einen Verband geleitet und blogge hier über meine Erfahrungen aus mehr als 100 Freizeittagen und 200 Gruppenstunden. Meine besten Spiele und Ideen sind als Bücher erschienen.

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