In der letzten Gruppenstunde sollen die Teilnehmer sich Gedanken machen, was in der Zeit der Gruppe gut war und an was sie sich immer erinnern wollen. Damit dies auch wirklich lange in Erinnerung bleibt und nicht vergessen wird, schreiben sich die Teilnehmer selbst Briefe. Diese sammelt der Gruppenleiter und sendet sie den Teilnehmern nach einem Jahr zu.

In dem Brief sollen die Teilnehmer an schöne Erlebnisse, die kleinen Besonderheiten und an Lernerfahrungen denken und diese für sich selbst festhalten.

Die Methode ist gut geeignet, um zurück zu denken und die gemeinsame Gruppenphase zu reflektieren.

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Daniel Seiler ist der Kopf hinter dem Jugendleiter-Blog. Seit mehr als 10 Jahren ist er in der Jugendarbeit aktiv, hat viele Jahre einen Verband geleitet und bloggt nun aus seinen Erfahrungen aus über 100 Freizeittagen und mehr als 200 Gruppenstunden. Die besten Spiele und Ideen sind als Bücher erschienen.

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