Bald steht wieder Halloween vor der Tür. Ein guter Anlass, um in der Gruppenstunde dazu etwas zu basteln. Kürbisköpfe oder Fensterbilder sind euch dabei zu langweilig oder eure Kids sind schon etwas älter und fänden das öde? Dann probiert doch mal Horrorgami aus. Klingt nach Origami? Nicht ganz! Ich verrate euch, um was es dabei geht.

Horrorgami sind Faltkarten, die durch das Ausschneiden, Falzen und Knicken zu Leben erweckt werden. Kirigami nennt sich das in Fachkreisen. Alles, was ihr braucht sind Vorlagen, Bastelcutter und gute Unterlagen. Ach ja, und Zeit. Denn Horrorgami ist nichts, was mal eben in 10 Minuten fertig ist. Das solltet ihr also Bedenken und gut Hinterfragen, ob das für eure Kids das richtige ist.

HorrorgamiIm Buch „Horrorgami“ von Marc Hagan-Guirey findet ihr 20 Vorlagen von einfach bis anspruchsvoll. Darunter sind Werwölfe, Katakomben oder auch das Schloss von Graf Dracula. Erklärt wird das alles wunderbar, es braucht wirklich nur Geduld und Einsatz, um das alles fertig zu bekommen. Ich habe mich an ein einfaches Modell gewagt und es macht wirklich Spaß.

Die Vorlagen könnt ihr aus dem Buch gut herauskopieren – am besten auf 200g-Papier, mit dem sich dann sehr gut arbeiten lässt. Die Ergebnisse sind wirklich beeindruckend. Eine ruhige Hand vorausgesetzt.

Daher ideal für Teenager, die Zeit und Lust auf so etwas haben. Basteltipp!

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Daniel Seiler ist der Kopf hinter dem Jugendleiter-Blog. Seit mehr als 10 Jahren ist er in der Jugendarbeit aktiv, hat viele Jahre einen Verband geleitet und bloggt nun aus seinen Erfahrungen aus über 100 Freizeittagen und mehr als 200 Gruppenstunden. Die besten Spiele und Ideen sind als Bücher erschienen.

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