Zivilcourage kann man auf vielen verschiedenen Wegen zeigen. Oft beginnt das schon im Kleinen, wenn man schwache beschützt oder sich für andere einsetzt. Jugendverbände sind oft ein Ort, an dem Zivilcourage gelebt und gelernt wird, zum Beispiel auch beim Engagement für Geflüchtete.

Für welche Themen sich (junge) Menschen einsetzen, welche Risiken sie dabei eingehen und was für sie selbst den Einsatz lohnenswert macht, beschreiben die Autoren Hermann Linke und Kira Linke in ihrem Buch „Zivilcourage 2.0“. Vorgestellt werden bekannte und weniger bekannte Persönlichkeiten, deren Engagement lobenswert ist. Darunter sind zum Beispiel Edward Snowden oder Malala Yousafzai.

In Interviews, Portraits und reportagenartigen Artikeln werden die „Helden“ und ihre Ideen vorgestellt. Als Leserin oder Leser erfährt man viel darüber, warum es sich lohnt, für Themen wie Flucht, Umweltschutz oder Freiheit & Menschenwürde einzusetzen.

Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass die Artikel in Gruppenstunden genutzt werden können, um sich mit den Themenfeldern oder mit Zivilcourage allgemein auseinanderzusetzen. Die Geschichten sind informativ, motivieren und sind jugendgerecht geschrieben.

Daher: Ein spannendes Buch, das in der Jugendarbeit gut seinen Platz finden und genutzt werden kann.

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Daniel Seiler ist der Kopf hinter dem Jugendleiter-Blog. Seit mehr als 10 Jahren ist er in der Jugendarbeit aktiv, hat viele Jahre einen Verband geleitet und bloggt nun aus seinen Erfahrungen aus über 100 Freizeittagen und mehr als 200 Gruppenstunden. Die besten Spiele und Ideen sind als Bücher erschienen.

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