Ein typisches Ferienlager hat ja meist eine größere Gruppe an Teilnehmern dabei. Bei uns waren das immer zwischen 50 und 60 Kinder. Dazu kommen dann noch einmal zwischen 15 und 20 Betreuern. Das bedeutet, dass man einen großen Platz braucht und viel Material besorgen und Aufwand betreiben muss, damit das Ferienlager zu einem Erfolg wird.

Anders kann das aussehen, wenn man mit einer kleinen Gruppe campen gehen möchte. Zum Beispiel kann es sich anbieten, um das Wir-Gefühl in einer Gruppenstunde weiter zu stärken, mit der gesamten Gruppe für ein oder zwei Nächte etwas weiter wegzufahren und dort ein Wochenende auf einem Zeltplatz zu verbringen. Als Programmpunkte stehen dann neben dem gemeinsamen Aufbau und Kochen und Verpflegen auch Kooperationsspiele und Team-Time auf dem Programm. Für solche Events bietet sich dann auch beispielsweise ein Besuch im Hochseilgarten oder ähnlichen Orten an.

Auch in der Planung ist eine solche Aktion nicht sehr aufwändig. Gezeltet werden kann bei einer kleinen Gruppe auf jedem normalen Zeltplatz und es muss wenig Material eingepackt werden. Gerade was Tische und ähnliche Möbel für den Camping-Platz angeht, gibt es für kleinere Gruppen deutlich mehr Möglichkeiten – abseits von Bierbank und Holztisch. Das zeigt zum Beispiel der xtend-adventure.com Shop.

Geht ihr lieber in kleinen Teams oder in Großgruppen campen? Was sind dann eure Programm-Highlights?

Hallo, schön, dass du hier vorbeischaust. Ich bin der Kopf hinter dem Jugendleiter-Blog und bin seit über 10 Jahren in der Jugendarbeit aktiv, habe viele Jahre einen Verband geleitet und blogge hier über meine Erfahrungen aus mehr als 100 Freizeittagen und 200 Gruppenstunden.

Meine besten Spiele und Ideen sind als Bücher erschienen.

2 KOMMENTARE

  1. Ich campe lieber in kleinen Teams, das ist organisatorisch einfacher zu handeln und man ist unter sich.

    Das Outwell Bahamas Cupboard ist ja mal cool – sieht ziemlich robust aus und sorgt für ein nettes Ambiente :).

    LG
    Martin

  2. 😥ich campiere immer alleine😥
    Klar, das ist auch mega toll. Wieso ich schreibe…: ich laufe 1x um die Welt und habe schon überall campiert – ausser vielleicht AUF dem Friedhof – aber neben😉. Parkbank, unter Treppe in klirrender Kälte, am Stand, direkt an der Hauptstrasse, zwischen Kanguruhs, Füchse, Schlangen usw. Falls es Euch interessiert, berichte ich Euch gerne mal über meine Erfahrungen.

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