Ach, das kennt doch jeder: in jeder Gruppe treffen verschiedene Menschentypen aufeinander, die mal mehr, mal weniger miteinander können. Woran das liegt? An ihrem unterschiedlichen Temperament? An ihrer Stimmung? An ihrem Wesen? Wie auch immer man es nennen möchte: es gibt einfach Menschen, die zu einem selbst passen und andere nicht. Das müssen nicht einmal immer die gleichen Typen sein – Gegensätze ziehen sich ja bekanntlich auch an.

Das Buch „Typen und Temperamente“ zeigt auf, welche vier Arten von verschiedenen Typen es gibt und wie diese „ticken“. Die vier Persönlichkeitstypen werden ausführlich auf ihr Wesen, ihre Kindheit, ihre Grundstruktur, ihre Motive und Wünscht in einer Beziehung und auf ihre Einstellung zum Glauben hin beschrieben und ausgewertet. In einem einführenden Abschnitt wird theoretisch die Erfahrungen, die Menschen mit unterschiedlichen Typen und auch ihrem eigenen Charakter machen, beschreiben.

Wer wie ich am Ende der Lektüre des Buches noch nicht weiß, welchem Typ er sich nun selbst eigentlich zuordnen soll, kann dies durch einen langen Test herausfinden. Bei mir persönlich war das Ergebnis eher ernüchternd und nicht wirklich zutreffend – oder ich möchte es mir nicht eingestehen. Für mich war die Lektüre eher etwas ernüchternd. Ich hätte mir eher am Anfang einen Test gewünscht, mit dem man sich selbst oder andere testen kann und dann entsprechend nachlesen kann, wo man sich verorten kann. Das umgedrehte Vorgehen war für mich eher sub-optimal.

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Hallo, schön, dass du hier vorbeischaust. Ich bin der Kopf hinter dem Jugendleiter-Blog und bin seit über 10 Jahren in der Jugendarbeit aktiv, habe viele Jahre einen Verband geleitet und blogge hier über meine Erfahrungen aus mehr als 100 Freizeittagen und 200 Gruppenstunden.

Meine besten Spiele und Ideen sind als Bücher erschienen.

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