Tatort Schlafsaal: Während einer Freizeitfahrt nach Ameland haben Jugendliche nach Mitteilung der Staatsanwaltschaft andere Teilnehmer brutal sexuell gedemütigt – mindestens sechs 13-jährige Jungen wurden demnach Opfer der Misshandlungen. Womöglich griffen die Betreuer aus Überforderung nicht ein.

So berichtet heute Spiegel Online. Den Jugendleitern wird vorgeworfen, trotz Wissen nicht eingeschritten zu haben. Mehr zu diesem schrecklichen Vorfall könnt ihr hier nachlesen…

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Daniel Seiler ist der Kopf hinter dem Jugendleiter-Blog. Seit mehr als 10 Jahren ist er in der Jugendarbeit aktiv, hat viele Jahre einen Verband geleitet und bloggt nun aus seinen Erfahrungen aus über 100 Freizeittagen und mehr als 200 Gruppenstunden. Die besten Spiele und Ideen sind als Bücher erschienen.

2 KOMMENTARE

  1. Hallo,

    mir läuft es immer noch eiskalt den Rücken runter wenn ich daran denke!

    Ich habe selbst 15 Jahre Lagerleben hinter mir TN, Betreuer, Leiter…

    Die Betreuer müssen hier auf jeden Fall voll ohne Rücksicht in die Verantwortung genommen werden, denn so etwas kann und darf nicht passieren. Was für mich auch nicht ganz klar ist warum ein so großes Betreuerteam die Gruppe betreuen mußte da ist es eh schwierig vernünftige Betreuerunden zu veranstalten.

    Wir haben auch nach teils stressigen Lagertagen unser Bier getrunken und bestimmt auch die eine oder andere CD gehört. Aber jeder war sich bewußt welche Verantwortung er hat und es war in allen meinen Lagern klar, dass sich auch nach der Bettruhe in unterschiedlichen Zeitintervallen sich nach dem Wohlbefinden der Kids gekümmert wird.

    SO ETWAS DARF NICHT PASSIEREN!!!! Da sind Leute als Betreuer eingesetzt worden für die ihre persönlichen Interessen im Vordergrund standen. Man kann nur hoffen dass diese Kinder diesen Horror irgendwann vergessen können.

    C. Lommen

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