Ubongo? Ja, einfach nur Ubongo! Jetzt fragt ihr euch sicher, was dass denn nun wieder sein soll. Ubongo ist ein Gesellschaftsspiel aus dem Kosmos-Verlag, das ich euch heute gerne vorstellen möchte. Bei Ubongo geht es um Fähigkeiten, die jeder aus seiner frühen Gameboy-Zeit noch kennen sollte: geschickt Steine zu einer Form zusammen legen. Damals hieß es Tetris, heute Ubongo. Zumindest ist die grobe Spielidee ähnlich.

Jeder bekommt eine Spielkarte, aus der eine unsymetrische Form dargestellt ist. Diese muss mit 3 oder 4 Legeteilchen ausgefüllt werden. Welche der 12 Legeteilchen man verwenden darf, entscheidet der Würfel. Wer das zuerst geschafft hat, darf sich vom Spielbrett als Erster zwei Diamanten nehmen. Gewonnen hat, wer am Ende die meisten Diamanten einer Farbe hat. Deshalb geht es hier nicht nur um Schnelligkeit, sondern auch um geschicktes Planen, welche Diamanten man sich nehmen darf.

Ubongo wird so schnell nicht langweilig, weil durch das Auswürfeln der verwendbaren Legeteilchen jedes Mal neue Kombinationen zu erwarten sind. Getestet habe ich das Spiel sowohl mit Kindern als auch bei Erwachsenen. Es kam jedes Mal gut an.

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Leider können maximal vier Mitspieler an einer Partie beteiligt sein. Mit mehr Spielern würde es sicherlich noch mehr Spaß machen. In der Hektik des Tüftelns wirft man schnell einen Blick auf die Seite um herauszufinden, wie weit die Konkurrenz ist (abgucken geht nicht – jeder hat eine andere Figur) und erwartet gespannt den ersten Ubongo-Ruf.

Die Spielanleitung kann man auf der Seite des Kosmos-Verlages herunterladen. Das Spiel kostet zwischen 20 und 30€ und kann zum Beispiel bei amazon gekauft werden. Durch den Kauf über diesen Link unterstützt du die Arbeit des Jugendleiter-Blogs.

Inzwischen sind auch noch weitere Varianten von Ubongo erschienen: es gibt sowohl eine Extrem-Version, eine Duell-Version und auch eine Mini-Version für die Reise. Viel Spaß beim ausprobieren!

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