Mensch ist wirklich schon Ostern? Dann müssen schnell noch die letzten Dinge für die Osterferien eingekauft werden. Achja und die Quittungen sollen natürlich aufbewahrt werden. Vielleicht im Schuhkarton des Kassenwarts oder sauber aufgeklebt in einem Ordner?

 

Für den Anfang ist es erst einmal egal, wo und wie die Quittungen für Eure Kasse aufbewahrt werden – Hauptsache, sie kommen nicht weg. Denn nur so kann man am Ende eine Ferienfreizeit und noch viel wichtiger auch das Geschäftsjahr im Verein, Verband oder Träger am Ende richtig abrechnen.

 

Als ich letztens einmal nach Software gesucht habe, mit der sich diese Vereinsbuchhaltung ganz gut bearbeiten lässt, bin ich neben den üblichen kommerziellen Programmen (sie heißen „Mein Verein“, „Vereinsmanager“ und ähnlich), auch auf eine Software gestoßen, die umfangreich ist und ursprünglich gar nicht für die Jugend- und Vereinsarbeit gedacht ist. Aber sie lässt sich hierfür umfunktionieren. Die Rede ist vom Softwarepaket (www.softwarepaket.de) des Bundeswirtschaftsministeriums.

 

Das, was sich dort Tüftler und Programmierer für Existenzgründer ausgedacht haben, kann auch für den Anfang einer kleinen Vereinsbuchhaltung herhalten. Hier können verschiedene Kassen geführt, Bankkonten per online-Banking verwaltet werden (übrigens genügen hierzu PIN und TAN) und wer will, kann auch weitere Teile der Buchhaltung nutzen, wie z.B. Rechnungen zu schreiben oder zumindest zu verwalten.

 

Irgendwann stößt die Software dann an ihre Grenzen. Da ist das umstricken dann zu aufwändig. Aber das Softwarepaket ist kompatibel mit berühmten anderen Produkten. Und wenn am Anfang die Kassenführung stimmte, dann ist ja vielleicht am Ende auch noch ein bisschen Geld dafür übrig, irgendwann auf „große Software“ (die dann auch Mitgliederverwaltung und ähnliches bietet) umzusteigen.

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