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	<title>Der Jugendleiter-Blog &#187; Recht</title>
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	<description>Ideen, Material &#38; Quellen für Leiter(innen) in der Jugendarbeit</description>
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		<title>Aktuelles aus dem Forum: Ski-Freizeiten, &#8220;wieder Betreuer sein&#8221; und Betreuer-Verträge</title>
		<link>http://www.jugendleiter-blog.de/2012/02/05/aktuelles-aus-dem-forum-ski-freizeiten-wieder-betreuer-sein-und-betreuer-vertrage/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=aktuelles-aus-dem-forum-ski-freizeiten-wieder-betreuer-sein-und-betreuer-vertrage</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 12:22:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Forum]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf Ferienlager-Ideen, unserer Seite, die euch viele Tipps für die Organisation und Durchführung von Ferienfreizeiten gibt, ist in unserem Forum wieder mehr los! Man merkt, dass die Ferienlager-Saison nach der Winterpause wieder beginnt. Aktuelle Themen sind zum Beispiel: Firewolf sucht Tipps für ein Gruppenhaus, dass sich für eine Ski-Freizeit eignet. Wer kann helfen? Der Ausstieg ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- google_ad_section_start --></p>
<div id="attachment_7505" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/forum.jpg" class="broken_link"><img class="size-medium wp-image-7505" title="© PhotoXpress.com" src="http://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/forum-300x225.jpg" alt="© PhotoXpress.com" width="300" height="225" /></a>
<p class="wp-caption-text">© PhotoXpress.com</p>
</div>
<p>Auf <a href="http://www.ferienlager-ideen.de/" target="_blank">Ferienlager-Ideen</a>, unserer Seite, die euch viele Tipps für die Organisation und Durchführung von Ferienfreizeiten gibt, ist in unserem Forum wieder mehr los! Man merkt, dass die Ferienlager-Saison nach der Winterpause wieder beginnt. Aktuelle Themen sind zum Beispiel:</p>
<ul>
<li>Firewolf sucht Tipps für ein Gruppenhaus, dass sich für eine Ski-Freizeit eignet. <a href="http://www.ferienlager-ideen.de/index.php?option=com_kunena&amp;func=view&amp;catid=9&amp;id=5964&amp;Itemid=261#5964" target="_blank">Wer kann helfen?</a></li>
<li>Der Ausstieg als Leiter und die Rückkehr &#8211; das ist das Thema <a href="http://www.ferienlager-ideen.de/index.php?option=com_kunena&amp;func=view&amp;catid=1&amp;id=477&amp;limit=6&amp;limitstart=30&amp;Itemid=261#5967" target="_blank">in diesem Beitrag</a>. Trägt man vielleicht das Leiter-Gen in sich und kommt daher immer wieder zurück? Kannst du dir ein Leben ohne Ferienlager vorstellen?</li>
<li>Schließt ihr mit euren Betreuern einen Vertrag? Nico stellt diese Frage und <a href="http://www.ferienlager-ideen.de/index.php?option=com_kunena&amp;func=view&amp;catid=8&amp;id=5950&amp;Itemid=261" target="_blank">berichtet von seinen Erfahrungen</a>.</li>
</ul>
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		<title>Aktiv gegen Sucht in Schule und Jugendarbeit</title>
		<link>http://www.jugendleiter-blog.de/2012/01/22/aktiv-gegen-sucht-in-schule-und-jugendarbeit/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=aktiv-gegen-sucht-in-schule-und-jugendarbeit</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 09:14:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ideen]]></category>
		<category><![CDATA[Pädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit nunmehr über 20 Jahren betreibt KEINE MACHT DEN DROGEN Suchtprävention für Kinder und Jugendliche. Um Präventionsarbeit für die Heranwachsenden noch nachhaltiger zu gestalten, ist die suchtpräventive Weiterbildung ihrer erwachsenen Bezugspersonen ein zentraler Baustein. Mit der Multiplikatorenschulung „Aktiv gegen Sucht in Schule und Jugendarbeit“ wollen wir unsere suchtpräventiven Erfahrungen an Erwachsene weitergeben, die mit Jugendlichen ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- google_ad_section_start --><br />
<a href="http://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2008/06/pict0010_2_169594.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-427" title="Erste-Hilfe-Kasten" src="http://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2008/06/pict0010_2_169594.jpg" alt="" /></a>Seit nunmehr über 20 Jahren betreibt KEINE MACHT DEN DROGEN Suchtprävention für Kinder und Jugendliche. Um Präventionsarbeit für die Heranwachsenden noch nachhaltiger zu gestalten, ist die suchtpräventive Weiterbildung ihrer erwachsenen Bezugspersonen ein zentraler Baustein. Mit der Multiplikatorenschulung „Aktiv gegen Sucht in Schule und Jugendarbeit“ wollen wir unsere suchtpräventiven Erfahrungen an Erwachsene weitergeben, die mit Jugendlichen zwischen elf und 18 Jahren arbeiten: Lehrer, Schulsozialarbeiter, Schulpsychologen, Jugendarbeiter, Lehramtsstudenten etc.</p>
<p>Das Ziel der zweitägigen Multiplikatorenschulung ist, den erwachsenen Bezugspersonen zu vermitteln, wie sie Jugendliche für Probleme im Zusammenhang mit Sucht und Drogenkonsum sensibilisieren und sie dazu bewegen können, sich aktiv mit dem Thema auseinander zu setzen. Die Schulungsinhalte basieren auf der Überzeugung, dass man Jugendliche nicht nur über die Gefahren des Drogenkonsums informieren, sondern sie vor allem auch in ihrer Persönlichkeit und Lebenskompetenz stärken sollte.</p>
<p>Das Besondere der Veranstaltung ist, dass sie genau dort stattfindet, wo zwei Tage später 100 Jugendliche zu unserem ersten Adventure Camp 2012 anreisen: draußen in der freien Natur, auf dem Zeltplatz mitten im Wald. So haben die Schulungssteilnehmer die Gelegenheit, interaktive Erlebnisspiele auf dem großzügigen Outdoorgelände selbst auszuprobieren und dabei auch einmal an die eigenen Grenzen zu gehen.</p>
<p>In der Fortbildung werden folgende suchtpräventiven Themenbereiche behandelt: Sucht und ihre verschiedenen Suchtformen, Drogenkonsum und Recht sowie Kommunikations- und Lebenskompetenzen. Alle Bereiche werden unter anderem mittels erlebnispädagogischer Methoden vermittelt. Die Wissens- und Problemvermittlung wird themenorientiert und interaktiv umgesetzt – in (Rollen-)Spielen, Übungen, Diskussionen, Kurzvorträgen und Reflexionen.</p>
<p>Geleitet wird die Multiplikatorenschulung „Aktiv gegen Sucht in Schule und Jugendarbeit“ von zwei sehr erfahrenen Prävantionsfachkräften. Die beiden Kriminalhauptkommissare Nicolo Witte und Ralph Kappelmeier sind am Polizeipräsidium München, Kommissariat 105 für Prävention und Opferschutz, tätig. Beide können langjährige Erfahrungen als Trainer und Referenten für die Themenbereiche Sucht-, Drogen- und Gewaltprävention<br />
vorweisen.</p>
<p>Die zweitägige Fortbildung findet vom 23.5.2012 (10 Uhr) bis 24.5.2012 (19 Uhr) auf dem Jugendzeltplatz Schwaighölzl in Neuburg a. d. Donau mit maximal 25 Teilnehmern statt. Nähere Informationen zu Ablauf und Anmeldung unter www.kmdd.de oder per E-Mail an info@kmdd.de. Der Anmeldeschluss endet am 13. April 2012.
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		<title>V wie Video</title>
		<link>http://www.jugendleiter-blog.de/2011/12/31/v-wie-video/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=v-wie-video</link>
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		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 09:47:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ideen fürs Ferienlager]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>

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		<description><![CDATA[Da fast alle Digitalkameras ja mittlerweile auch Videoaufnahmen in guter Qualität machen können, bietet es sich an, auch immer mal wieder einige lustige Szenen im Lager zu filmen und hinterher zusammenzuschneiden. Am Bilderabend freuen sich dann nicht nur Kinder und Betreuer über die Erinnerung; auch die Eltern sehen einmal, wie viel Spaß eine Woche Ferienlager ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- google_ad_section_start --><br />
<a href="http://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2011/04/abc.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-5425" title="alphabet" src="http://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2011/04/abc-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Da fast alle Digitalkameras ja mittlerweile auch Videoaufnahmen in guter Qualität machen können, bietet es sich an, auch immer mal wieder einige lustige Szenen im Lager zu filmen und hinterher zusammenzuschneiden. Am Bilderabend freuen sich dann nicht nur Kinder und Betreuer über die Erinnerung; auch die Eltern sehen einmal, wie viel Spaß eine Woche Ferienlager machen kann.</p>
<p>Wer einmal bei YouTube stöbet, findet auch eine ganze Reihe von kurzen Clips aus verschiedensten Ferienlagern. Eine schöne Erinnerung! Aber auf jeden Fall daran denken: die Erlaubnis der Eltern einholen!</p>
<p>&nbsp;
<div class="plus-one-wrap"><g:plusone href="http://www.jugendleiter-blog.de/2011/12/31/v-wie-video/"></g:plusone></div>
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		<title>Sicherheit beim Schwimmen und Baden</title>
		<link>http://www.jugendleiter-blog.de/2011/11/14/sicherheit-beim-schwimmen-und-baden/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=sicherheit-beim-schwimmen-und-baden</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 07:21:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn es um das Schwimmen und Baden mit Kindern und Jugendlichen geht, gibt es so einiges zu beachten. Nicht nur, welche Kompetenzen die Kinder mitbringen, sollte von den Betreuern beachtet werden, sondern unter anderem auch die notwendigen Verhaltensregeln im Bad. Die DLRG hat auf ihrer Homepage dazu eine ganze Reihe an Informationen und Downloads bereitgestellt. Wir ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- google_ad_section_start --><br />
<a href="http://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/swimming.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-7398" title="swimming" src="http://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/swimming-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Wenn es um das Schwimmen und Baden mit Kindern und Jugendlichen geht, gibt es so einiges zu beachten. Nicht nur, welche Kompetenzen die Kinder mitbringen, sollte von den Betreuern beachtet werden, sondern unter anderem auch die notwendigen Verhaltensregeln im Bad.</p>
<p>Die DLRG hat auf ihrer Homepage dazu eine ganze Reihe an Informationen und Downloads bereitgestellt. Wir haben die meisten Infos davon ausgedruckt in unserem Lagerordner. Vielleicht ist das ja auch was für euch.</p>
<h2><a href="http://www.dlrg.de/rund-um-die-sicherheit.html" target="_blank">Zu den Dokumenten&#8230;</a></h2>
<div class="plus-one-wrap"><g:plusone href="http://www.jugendleiter-blog.de/2011/11/14/sicherheit-beim-schwimmen-und-baden/"></g:plusone></div>
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		</item>
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		<title>Urheberrechtsantworten für Jugendarbeit</title>
		<link>http://www.jugendleiter-blog.de/2011/10/31/urheberrechtsantworten-fur-jugendarbeit/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=urheberrechtsantworten-fur-jugendarbeit</link>
		<comments>http://www.jugendleiter-blog.de/2011/10/31/urheberrechtsantworten-fur-jugendarbeit/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 16:05:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Stang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht]]></category>

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		<description><![CDATA[Dürfen wir Liedtexte projizieren und Noten kopieren? Wenn in Jugendgruppen, Ferienlagern, Freizeiten und anderen christlichen Veranstaltungen Lieder mit Beamern projiziert oder Notenzettel kopiert werden, braucht man als Veranstalter die Erlaubnis des Liedschreibers dazu. Um nicht jeden Songwriter oder Verlag einzeln anfragen zu müssen, gibt es dafür kostengünstige Pauschallizenzen. Die evangelische und katholische Kirche sowie die ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- google_ad_section_start --></p>
<h2><a href="http://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/Urheberrecht_gross.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-6952" title="Urheberrecht_gross" src="http://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/Urheberrecht_gross-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Dürfen wir Liedtexte projizieren und Noten kopieren?</h2>
<p>Wenn in Jugendgruppen, Ferienlagern, Freizeiten und anderen christlichen Veranstaltungen Lieder mit Beamern projiziert oder Notenzettel kopiert werden, braucht man als Veranstalter die Erlaubnis des Liedschreibers dazu. Um nicht jeden Songwriter oder Verlag einzeln anfragen zu müssen, gibt es dafür kostengünstige Pauschallizenzen. Die evangelische und katholische Kirche sowie die meisten Gemeindeverbände haben dafür entsprechende Rahmenverträge mit der CCLI Lizenzagentur und/oder der VG Musikedition (VGM). Es empfiehlt sich allerdings, bei Großveranstaltungen vorher abzuklären, bis zu welcher Besucherzahl die Lizenzen gelten und ob die genutzten Lieder abgedeckt sind.</p>
<p>Wichtig beim Projizieren oder Drucken von Liedzetteln ist, dass die vollständigen Urheberrechtsinfos enthalten sind.</p>
<span class="button red"><a href="http://www.CCLI.de/CCL" target="_blank">Hier gibt’s mehr Informationen und ein Video zur Liedlizenz </a></span><h2>Deckt die GEMA denn nicht alles ab?</h2>
<p>Nein. Denn die GEMA vergibt Lizenzen für die Aufführung, die Sendung oder das mechanische Vervielfältigen von Musikwerken. Sie nimmt aber nicht die Rechte der grafischen Vervielfältigung oder für das Sichtbarmachen von Liedern wahr. Eine Gemeinde und deren Jugendkreis, der durch die Lobpreisband oder das Abspielen von CDs Musik hörbar macht und dabei auch Lieder projiziert oder Liedblätter fotokopiert, muss sowohl Lizenzen von der GEMA als auch von der CCLI (oder unter Umständen von der VGM) erwerben.</p>
<h2>Und wo bekommen wir die Liedtexte am einfachsten her?</h2>
<p>Texte abtippen ist kein Vergnügen und Liedtexte aus dem Internet runterladen ist mit langer Sucherei verbunden – und oft auch nicht legal. Wer hier korrekt arbeiten möchte, dem ist mit der modernen <a href="http://www.CCLI.de/songselect/" target="_blank">SongSelect-Liederdatenbank der CCLI Lizenzagentur</a> geholfen. Dort findet man sehr viele Liedtexte und zwar 100% legal. Die SongSelect-Webseite enthält auch Noten und Akkorde tausender christlicher Lieder, und viele Beamerprogramme können die Liedtexte ganz einfach importieren.</p>
<h2>Gibt es auch eine Möglichkeit, Filmausschnitte legal zeigen zu dürfen?</h2>
<p>Ja, auch dafür gibt es eine passende Lizenz. Denn Videos, DVDs oder Blu-rays sind nur für den privaten Gebrauch gedacht, darauf weisen auch die Copyright-Hinweise im Vorspann hin. Wenn in Jugendveranstaltungen ein Film gezeigt werden soll, wird dafür die Erlaubnis des Filmproduzenten benötigt. Diese bekommen christliche Organisationen und Gemeinden <a href="http://www.CCLI.de/CVL" target="_blank">mit der CVL-Filmlizenz</a> von der CCLI. Es sind die Filme von christlichen Produzenten sowie Hollywood-Filmstudios enthalten. Dazu gehören auch alle Filme von Disney, DreamWorks, ERF, SCM Hänssler, Warner Bros., und vielen mehr. Es brauchen keine speziellen DVDs ausgeliehen oder gekauft werden, sondern legal erworbene Medien dürfen mit dieser Lizenz genutzt werden.</p>
<p>Die Filmlizenz gilt für 12 Monate und man darf damit so viele Filme zeigen, wie man möchte. Und falls für eine Freizeit keine Jahreslizenz benötigt wird, kann für einzelne Events die CVL-Veranstaltungslizenz bestellt werden. Die Preise richten sich jeweils nach den Besucherzahlen.</p>
<p>Ausführlichere Informationen finden Sie auf der CCLI-Webseite im Rechte-ABC für Gemeinden unter <a href="http://www.CCLI.de/Rechte-ABC" target="_blank">www.CCLI.de/Rechte-ABC</a>.</p>
<blockquote><p>Die CCLI können Sie folgendermaßen kontaktieren:</p>
<p>CCLI Lizenzagentur<br />
Bahnhofstr. 17<br />
58507 Lüdenscheid</p>
<p>Tel.: 02351 671 72 32</p>
<p><a href="http://www.CCLI.de" target="_blank">www.CCLI.de</a></p>
<p><a href="http://www.facebook.com/CCLILizenzagentur" target="_blank">www.facebook.com/CCLILizenzagentur</a></p></blockquote>
<div class="plus-one-wrap"><g:plusone href="http://www.jugendleiter-blog.de/2011/10/31/urheberrechtsantworten-fur-jugendarbeit/"></g:plusone></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Generation Wodka</title>
		<link>http://www.jugendleiter-blog.de/2011/10/17/generation-wodka/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=generation-wodka</link>
		<comments>http://www.jugendleiter-blog.de/2011/10/17/generation-wodka/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 08:06:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Bernd Siggelkow haben wir hier im Blog bereits zwei Bücher (Deutschlands sexuelle Tragödie &#38; Deutschlands große Chance) vorgestellt, die beide gesellschaftlich brisante Themen ansprachen. Beide Bücher erzählten Geschichten von Kindern und Jugendlichen, die in Siggelkows Einrichtung &#8220;Die Arche&#8221; in Berlin anzutreffen sind und die mit Drogen, Gewalt und Sex Probleme haben. Auch das neue ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- google_ad_section_start --><br />
<a href="http://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/genwodka.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-6504" title="genwodka" src="http://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/genwodka.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>Von Bernd Siggelkow haben wir hier im Blog bereits zwei Bücher (<a href="http://www.jugendleiter-blog.de/2008/09/15/deutschlands-sexuelle-tragodie/"title="Deutschlands sexuelle Tragödie (erweitert)" >Deutschlands sexuelle Tragödie</a> &amp; <a href="http://www.jugendleiter-blog.de/2009/09/25/deutschlands-grosse-chance/"title="Deutschlands große Chance" >Deutschlands große Chance</a>) vorgestellt, die beide gesellschaftlich brisante Themen ansprachen. Beide Bücher erzählten Geschichten von Kindern und Jugendlichen, die in Siggelkows Einrichtung &#8220;Die Arche&#8221; in Berlin anzutreffen sind und die mit Drogen, Gewalt und Sex Probleme haben. Auch das neue Buch &#8220;Generation Wodka&#8221; soll wieder aufrütteln und für ein in der Gesellschaft weit verbreitetes Phänomen und Problem hinweisen: den Alkoholkonsum von Jugendlichen.</p>
<p>Mit dem Untertitel &#8220;Wie sich unser Nachwuchs mit Alkohol die Zukunft vernebelt&#8221; wird bereits deutlich, dass Alkohol eben nicht nur das Problem am Morgen nach dem Saufen ist, sondern auch langfristige Folgen für die Jugendlichen, aber auch für die Gesellschaft hat. In der bereits aus den anderen Büchern bekannten Art und Weise stellt Siggelkow zusammen mit seinen beiden Mit-Autoren Wolfgang Büscher und Marcus Mockler Beispiel-Fälle von Jugendlichen vor, die sich durch ihren Alkoholkonsum in schwierige Situationen gebracht haben: Straftaten, Jobverlust und sozialer Abstieg sind die Themen, die diese Fälle deutlich machen.</p>
<p>Dazu werden viele aktuelle Studien und Zahlen zusammengefasst. Deutlich wird: Alkohol ist Teil der Lebenswelt von Jugendlichen, was aus Sicht der Autoren an sich noch nicht das Problem ist. Vielmehr bemängeln sie die ständige Verfügbarkeit und die Normalität des Alkoholkonsums, der sich immer stärker verbreitet.</p>
<p>Die besonderen Stellen des Buches sind neben mich &#8211; neben den bereits erwähnten Beispielfällen &#8211; das Interview mit einem Sozialarbeiter, der von seinem Zusammenstoßen mit Jugendlichen berichtet und über seine Erfahrungen spricht, sowie das Fazit, das Vorschläge eröffnet, wie man dem aufkommenden Alkoholkonsum Herr werden kann. Diese beziehen sich aber eher auf die gesellschaftliche Ebene als auf die Individuelle.</p>
<p>Bei Siggelkows Büchern kommt mir persönlich teilweise zu sehr der moralische Zeigefinger durch und es fällt mir schwer, alle Aussagen zu verallgemeinern. Dennoch ist das Buch interessant zu lesen und zeigt, dass etwas insgesamt schief läuft. Es sensibilisiert den Blick auf die Berichterstattung und machte mir deutlich, dass einiges anders laufen würde, wenn der Alkoholkonsum anders geregelt werden würde.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3942208458/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=derjugenblog-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3942208458" target="_blank">Du willst dieses Buch lesen? Schau hier bei amazon… (Partnerlink)</a>
<div class="plus-one-wrap"><g:plusone href="http://www.jugendleiter-blog.de/2011/10/17/generation-wodka/"></g:plusone></div>
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		</item>
		<item>
		<title>N wie Notfall</title>
		<link>http://www.jugendleiter-blog.de/2011/09/25/n-wie-notfall/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=n-wie-notfall</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Sep 2011 19:14:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Themen der Jugendarbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob Insektenstich, Zeckenbiss oder andere Unfälle – im Ferienlager kann immer einmal was passiert. Was dann zählt: Ruhe bewahren und richtig reagieren. Um das sicherzustellen, sollten Gruppenleiter und Orga-Team geschult sein in Sachen „Erste Hilfe“ und damit die wichtigsten Sofortmaßnahmen ergreifen können. Außerdem ist es wichtig, dass alle Bescheid wissen, ob in der Nähe des ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- google_ad_section_start --><br />
<a href="http://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2011/04/abc.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-5425" title="alphabet" src="http://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2011/04/abc-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Ob Insektenstich, Zeckenbiss oder andere Unfälle – im Ferienlager kann immer einmal was passiert. Was dann zählt: Ruhe bewahren und richtig reagieren. Um das sicherzustellen, sollten Gruppenleiter und Orga-Team geschult sein in Sachen „<a href="http://www.jugendleiter-blog.de/2011/04/06/erste-hilfe-das-spiel/"title="Erste Hilfe – Das Spiel" >Erste Hilfe</a>“ und damit die wichtigsten Sofortmaßnahmen ergreifen können. Außerdem ist es wichtig, dass alle Bescheid wissen, ob in der Nähe des Platzes die wichtigsten Ärzte und auch ein Krankenhaus zu erreichen sind.
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		<title>J wie Jungenzelt</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 11:16:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ideen fürs Ferienlager]]></category>
		<category><![CDATA[Pädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Einteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Ferienlager]]></category>
		<category><![CDATA[schlafen]]></category>
		<category><![CDATA[Zelte]]></category>
		<category><![CDATA[Zeltlager]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Jungenzelt heißt Jungenzelt, weil…. ??? Genau, weil hier nur Jungs rein dürfen. Gleiches gilt natürlich für die Mädchenzelte – diese sind den Mädchen vorbehalten. Gemischte Zelte haben im Zeltlager erstmal nichts zu suchen. So sollten auch gegenseitige Besuche nur mit strengen Regeln verbunden erlaubt werden. Das kann heißen, dass die Zelttür offen sein muss ]]></description>
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<a href="http://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2011/04/abc.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-5425" title="alphabet" src="http://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2011/04/abc-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Das Jungenzelt heißt Jungenzelt, weil…. ??? Genau, weil hier nur Jungs rein dürfen. Gleiches gilt natürlich für die Mädchenzelte – diese sind den Mädchen vorbehalten. Gemischte Zelte haben im Zeltlager erstmal nichts zu suchen. So sollten auch gegenseitige Besuche nur mit strengen Regeln verbunden erlaubt werden. Das kann heißen, dass die Zelttür offen sein muss oder dass der Gruppenleiter informiert werden muss. Natürlich sollte auch immer die ganze Zeltbesatzung mit Besuch einverstanden sein – unabhängig vom Geschlecht. Hier geht Sicherheit und eure Aufsichtspflicht vor alle anderen Belange.</p>
<p>Der bessere Ort für gemeinsames Beisammensein sollte dann doch immer das Gemeinschaftszelt sein 
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		<title>Versicherungen für Vereine</title>
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		<pubDate>Sat, 21 May 2011 06:24:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Haftung]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Vereine]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein neuestes Projekt widmet sich der Frage der notwendigen Versicherungen für die Vereins- bzw. Jugendarbeit. Immer wieder bekam ich Anfragen welche Versicherungen notwendig wären. Eine Antwort darauf lässt sich aber gar nicht pauschal so einfach geben. Jeder Verein ist in der Regel einem Verband angeschlossen. Der Verband hat diverse „Grundversicherungen“ abgeschlossen. Diese Grundversicherungen decken meistens ]]></description>
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<a href="http://www.versicherungen-vereine.de/" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-5612" src="http://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2011/05/versicherungen-vereine.jpg" alt="" width="200" height="140" /></a>Mein neuestes Projekt widmet sich der Frage der notwendigen Versicherungen für die Vereins- bzw. Jugendarbeit. Immer wieder bekam ich Anfragen welche Versicherungen notwendig wären. Eine Antwort darauf lässt sich aber gar nicht pauschal so einfach geben. Jeder Verein ist in der Regel einem Verband angeschlossen. Der Verband hat diverse „Grundversicherungen“ abgeschlossen. Diese Grundversicherungen decken meistens den normalen Vereinsbetrieb ab. Dass ein Schachklub  andere Grundversicherungen benötigt, wie zum Beispiel ein Kanusportverein, oder ein Reiterverein dürfte nachvollziehbar sein. Um nun die Frage zu klären, welche (Zusatz-)Versicherungen ein Verein – ggf. dauerhaft, oder für eine bestimmte Veranstaltung benötigt, ist also zunächst beim Verband anzufragen, welche Gefahren bereits versichert wurden.  Eine Großveranstaltung, wie zum Beispiel ein Konzert mit einigen tausend Besuchern dürfte im normalen Versicherungsumfang nicht enthalten sein. Hier sind dann diverse Zusatzversicherungen wie Veranstalterhaftpflicht, Elektronikversicherungen oder eine Ausfallversicherung abzuschließen. Aber auch bei Ferienlagern im Ausland sind zusätzliche Versicherungen für den Auslandsreiseschutz in der Regel nötig.</p>
<p>Ich hoffe, ich habe mit der Informationsseite „<a href="http://www.versicherungen-vereine.de"title="Versicherungen für Vereine"  target="_blank">Versicherungen für Vereine</a>“ die wichtigsten Informationen bereitgestellt, bin aber immer für weitere Anregungen bzw. Ergänzungen dankbar.
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		<title>Den Perso als Pfand?</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 15:41:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Disko]]></category>
		<category><![CDATA[Party]]></category>
		<category><![CDATA[Perso]]></category>
		<category><![CDATA[Personalausweis]]></category>
		<category><![CDATA[Pfand]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei vielen Feierlichkeiten ist es Gang und Gäbe: an der Abendkasse wird für Minderjährige der Personalausweis als Pfand genutzt, um sicherzustellen, dass die unter-18-Jährige die Veranstaltung auch rechtzeitig, nämlich bei 16- oder 17-Jährigen vor 24 Uhr verlassen. Dass das aber mit dem neuen als auch mit dem alten Personalausweis nicht erlaubt ist, zeigt dieser Artikel ]]></description>
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Bei vielen Feierlichkeiten ist es Gang und Gäbe: an der Abendkasse wird für Minderjährige der Personalausweis als Pfand genutzt, um sicherzustellen, dass die unter-18-Jährige die Veranstaltung auch rechtzeitig, nämlich bei 16- oder 17-Jährigen vor 24 Uhr verlassen. Dass das aber mit dem neuen als auch mit dem alten Personalausweis nicht erlaubt ist, zeigt <a href="http://www.ljrbw.de/ljr/news/aktuell_detail.php?id=4222" target="_blank">dieser Artikel des Landesjugendrings Baden-Württemberg</a>.
<div class="plus-one-wrap"><g:plusone href="http://www.jugendleiter-blog.de/2011/02/25/den-perso-als-pfand/"></g:plusone></div>
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