Der Internetauftritt von KEINE MACHT DEN DROGEN e. V. hat ein neues Gesicht. Kurz nach Ostern ging der gemeinnützige Förderverein mit seinem runderneuerten Online-Portal www.kmdd.de an den Start. Doch nicht nur Design und Struktur der Website wurden aufgefrischt und modernen Nutzerbedürfnissen angepasst, vielmehr ist das Online-Portal auch um einige interaktive Tools erweitert worden.
Inhaltlich gliedert sich der Internetauftritt von KEINE MACHT DEN DROGEN nun in die Rubriken Schule & Jugendarbeit, Eltern, Jugendliche sowie Infopool & Hilfe. Jede Zielgruppe findet hier auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Hinweise und Informationen.
Lehrer/innen erhalten praktische Vorschläge zur exemplarischen Unterrichtsgestaltungund können von nun an den kompletten Inhalt der DVD „Im Rausch des Lebens“ auch online nutzen. Sämtliche Elemente wie Arbeitsblätter, Filmausschnitte oder Präsentationsvorlagen stehen dabei als Download zur Verfügung. So lassen sich mit wenigen Mausklicks spannende Unterrichtsstunden zum Thema Suchtprävention gestalten.
Eltern finden neben Informationen zum Jugendschutzgesetz oder zu ersten Warnsignalen für eine Suchtgefährdung auch hilfreiche Tipps, wie sie mit ihren heranwachsenden Kindern über Sucht und Drogen sprechen können. Ein virtueller Suchtberater hilft, sich dem schwierigen Thema unverkrampft und sachlich zu nähern.
Jugendliche können ihr Wissen rund um das Thema Sucht und Drogen in einem Quiz auf die Probe stellen, durch das ein virtueller Quizmaster führt, oder in einem Selbsttest spielerisch herausfinden, wer wen im Griff hat: sie den Alkohol oder er sie? Ein OnlineJugendcoach beantwortet darüber hinaus jederzeit alle Fragen zu Alkohol, Haschisch & Co. und räumt nebenbei cool und lässig mit Alltagsmythen über Sucht und Drogen auf.
Auch der Webshop ist benutzerfreundlicher und optisch ansprechender geworden und bietet neben Medien zur Sucht- und Gewaltprävention, T-Shirts oder Accessoires weiterhin eine breit gefächerte Auswahl an kostenlosem Infomaterial zum Bestellen – das Informationsangebot reicht dabei von „Klassikern“ wie Alkohol, Nikotin oder Cannabis bis hin zu aktuellen Themen wie Medienabhängigkeit oder Essstörungen.





